Saturday, July 31, 2004

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Hallo,

diese Geschichte beinhaltet Themen im Bereich S/M. Wenn Sie dieses
Themen nicht m�gen, dann lesen Sie nicht weiter. Eine vervielf�tligung
dieser Geschichte ist nur unter Angabe meiner Person statthaft. Ansonsten
darf und soll diese Geschichte allen frei zug�nglich sein!

Ich bitte auf jeden Fall um einen Kommentar, wie euch die Story gefallen
hat. Ich ziehe daraus meine Lust und Freude weiter zuschreiben. Es ist
mir daher sehr wichtig, das aufjeden Fall Kommentiert wird, auch Kritik ist
OK. W�nsche, Anregungen, Verbesserungen etc. einfach kurz per Mail an:
dssmmastergmx.de. Danke

Hi,

This story contains scenes with S/M. If you are offend about this, than
DONT read further!! Copy or postings of this story is only allowed if you
add my author name in this copy or posting. This story can and schould be
accessed by free for everyone!





Die Ankunft auf Geralmond

Als das Schuttle angedockt hat, stehe ich auf und begebe mich an Bord
des Schuttles auch die Frauen neben mir folgen mir und wir treffen uns alle
im Schuttle wieder die M�nner sitzen schon in der vordersten Reihe als sich
die restlichen Reihen mit uns f�llen. Kaum an Bord geht es los das
Schuttle fliegt in Richtung Planetenoberfl�che und es dauert keinen 30
Minuten, bis wir gelandet sind. Wir stehe alle auf und verlassen das
Schuttle, au�erhalb des Schuttles nach dem Passagiersteig werden die M�nner
nach rechts und die Frauen nach links beordert. Ich folge den Anweisung
und bleibe in der n�he der Frauen, mit denen ich geflogen bin. Wir
erreichen eine Art Zollraum, dort stehen einige M�nner und warten auf uns.
"Wer von euch ist schon Bewohnerin von Geralmond?" Es kommt meine Nachbarin
nach vorne. Sie wird angewiesen in eine Kabine zu gehen und dort alles
notwendig zu erledigen. Sie verschwindet in der Kabine. "Der Rest von
euch sind also Neuank�mmlinge! Ich habe auf der Liste eine Jenny Kosmak,
komm mit deinem Koffer nach vorne." Meine zweite Nachbarin erhebt sich und
schiebt mit ihrem Koffer nach vorne ab. Ich folge ihr um besser sehen zu
k�nnen was passiert. Der Mann f�hrt laut fort: "Du warst noch nicht auf
Geralmond!" "Nein, aber was f�llt ihnen ein mich zu duzten..." "Halt den
Mund." schreit der Mann sie an. Sie zuckt zusammen und erstarrt "Ich habe
dich nichts gefragt, du Schlampe. Was glaubst du eigentlich was du bist?!"
Sie h�lt den Mund. "�ffne den Koffer." Sie �ffnet den Koffer wie zu einer
normalen Zollkontrolle. Der Mann durchsucht ihren Koffer und nimmt alle
Sachen heraus. Ihre Kleider werden hinter ihm auf dem Boden geworfen.
"Was soll das...", ruft sie aus "Halt den Mund." der Mann holt aus und gibt
ihr eine Ohrfeige. Sie scheint noch nie so behandelt worden zu sein. Sie
schreit auf und h�lt ihre Wange. "Was f�llt ihnen ein..." Zack und wieder
einen Ohrfeige und sofort noch eine. Sie schreit wieder auf. Der Mann hat
ihren Koffer geleert, bis nur noch Unterlagen, und Schminkutensilien darin
sind. "Zieh dich aus!!" "Was...." Zack wieder eine Ohrfeige. "Zieh dich
aus!" "Nein..." Der Mann gibt seinen Kollegen einen Wink "Ausziehen!" und
diesmal herh�lt sie einen Schlag in dem Magen, der sie umwirft und sich
verkrampft auf den Boden kr�mmen l�sst. "Ausziehen!!!" schreit der Mann
sie an. Mit zittrigen H�nden beginnt sie an ihren Kleidern zu ziehen.
"Schneller!!" Sie versucht sich zu beeilen. Der Mann gibt ein Zeichen und
die anderen M�nner st�rzen heran und rei�en der Frau die Kleider vom Leib,
kein St�ck bleibt ganz. Die Sachen die in einem St�ck geblieben sind
werden zerrissen. Dann ist sie Splitternackt. Die M�nner geben ihr einige
Tritte was sie wieder Schreien l�sst. Der erste Mann sagt zu ihr. "Knie
dich hin." Sie folgt der Anweisung. "So ist es besser, du Schlampe. Auf
Geralmond habt ihr Weibchen keine Rechte und du wirst hier keine Kleider
tragen. Folge jeder Anweisung oder du wirst bestraft. Gehe durch die T�re
und warte dort auf Anweisung. Denk daran, auch dr�ben wirst du dich, wie
hier, hinknien." Sie erhebt sich und mit Tr�nen in den Augen und
schmerzvollem Gesicht geht sie nach nebenan. "So nun zu dem Rest von euch
Weibchen! Alle werden alles Ausziehen und die Kleidung bei mir abgeben."
erhalten wir als Anweisung. Schnell ziehe ich meine Sachen aus und �ber
geben sie dem Mann mit einer Verbeugung. Die anderen folgen meinem
Beispiel. Nach wenigen Momenten sind wir alle wieder nackt. "Geht auch
nach nebenan." Als ich dr�ben ankomme sehe ich meine beiden Nachbarinnen
nackt knien. Die Gesch�ftsfrau zittert am ganzen K�rper und sieht uns mit
gro�en Augen an. Sie �ffnet den Mund und ich heben meinen Finger an die
Lippen um ihr zu bedeuten nichts zu sagen. Sie folgt meiner Anweisung und
ich sehe Tr�nen in ihren Augen ihr Gesicht ist rot an den Stellen wo die
Schl�ge des Mannes sie getroffen haben. Ich knie mich neben sie und warte.
Es dauert einen Moment, dann kommt ein Mann in den Raum. Meine Nachbarin
aus Geralmond begr��t ihn freudig. Er k�sst ihr auf den Mund. "Dreh dich"
Sie folgt der Anweisung und dreht sich langsam um sich selbst solange bis
der Mann sie stoppt. Er betrachtet sie eingehend und ber�hrt sie an
verschiedenen Stellen es ist so als ob er ein wichtige Ware auf
Besch�digungen pr�ft. Er macht das eine ganze Weile immer wieder muss sie
sich weiter drehen und wieder anhalten, aber dann ist er fertig. Er
klatscht ihr laut auf den Hintern und holt ein Halsband und eine Leine
heraus. Er zieht an der Leine, sie folgt ihm und er f�hrt die Frau hinaus.
Kurz danach kommt Steve herein und blickt grinsend auf uns. Als er die
Gesch�ftsfrau sieht, blickt er sie vermessend von oben nach unten an. Er
setzt sich hin und wartet auf das was passiert. Es kommen zwei M�nner
herein einer ist der Mann aus dem Flugzeug, der Chef der Gesch�ftsfrau, der
andere ist ein Uniformierter. Der Uniformierte spricht laut mit dem Chef.
"Wie ich ihnen schon mitgeteilt habe. Sehen sie hier haben wir ihre
Mitarbeiterin schon vorbereitet. Sie ist entkleidet worden und ihre
Kleider konfisziert. Sie hat keine Rechte auf Geralmond. Sie sind als ihr
Eigent�mer vermerkt worden. Sie haben alle Papiere zum f�hren dieses
Weibchens erhalten." Die M�nner sind vor der Frau angekommen und der
Uniformierte spricht weiter. "Ich werde bei dem Weibchen eine
Kennzeichnung vornehmen, damit sie Identifiziert werden kann. Diese
Markierung kann permanent oder nur von begrenzter Dauer sein. Die Kosten
daf�r m�ssen Sie �bernehmen. Ich w�rde ihnen eine Dauerhafte empfehlen.
Zum einen ist dies g�nstiger, weil keine Entfernung der Markierung
notwendig ist. Zum anderen wenn Sie mit dem Weibchen �fter Geralmond
besuchen wollen, dann m�ssen Sie keine erneute Markierung vornehmen lassen.
Es liegt also ganz bei Ihnen." "Hmmm. Ich wei� nicht so recht. Ich w�rde
sagen Sie machen die Markierung und wenn ich Sie nicht entfernen lasse,
dann ist sie doch permanent, oder?" "Im Prinzip schon, aber die
Informationen werden nicht permanent in unsere Computersysteme �bernommen,
und das Weibchen w�rde illegal, wenn Sie die Markierung beh�lt und das
n�chste mal Geralmond betritt und die Markierung gescannt wird. Dies h�tte
schwerwiegende rechtliche Konsequenzen f�r Sie als Eigent�mer." "Gut
�bernehmen Sie die Informationen permanent und dann habe ich Zuk�nftig
keine Probleme. Ich m�chte ja �fters als nur diesem mal Gesch�fte in
Geralmond t�tigen." "O.K. Dann machen wir dies." Der Uniformierte holte
den Scanner aus seiner Tasche und tippte einige Daten in sein Handheld.
"Wo soll die Markierung gemacht werden?" "Wo ist sie normalerweise?" "Es
ist eigentliche egal wo wir sie anbringen, das ist ihre Entscheidung,
jedoch die meist genutzte Stelle ist im Nacken unterhalb des Haaransatzes."
"Dann machen Sie diese dort auch." "Sehr sch�n" sagt der Uniformierte und
ruft zwei weitere M�nner. Als diese eintreffen fordert er Sie auf die Frau
festzuhalten. Die M�nner folgen der Anweisung und er setzt den Scanner bei
ihr an und ein Schrei von ihr signalisiert das Ende der
Markierungsprozedur. "Das Weibchen ist nun markiert. Sie ist somit wie
�ber einen Ausweis bei Ihnen identifizierbar. Ich sehe Sie haben einige
Zimmer in Palace Hotel gebucht. Ich habe das Hotel informiert, das Sie mit
einem Weibchen anreisen werden. Die Frage ist noch, ob das Weibchen bei
Ihnen im Zimmer untergebracht werden soll, oder ob es ein eigenes Zimmer
ben�tigt?" "Eigentlich war geplant das Sie ein eigenes Zimmer erh�lt." "Das
ist kein Problem Sie entscheiden als ihr Eigent�mer dar�ber. Es wird somit
ein Weibchenzimmer f�r sie vorbereitet. Soll das Zimmer von Ihrem aus
zug�nglich sein?" "Ja. Das w�re glaube ich gut." "Gut ich werde alles
veranlassen. Haben Sie noch Fragen?" "Ich habe ganz viele Fragen, denn ich
bin ein wenig verwirrt �ber diese Entwicklung, aber das geht schon weg.
Was meinen Sie eigentlich mit einem Weibchenzimmer?" "Ein Weibchenzimmer
ist ein Zimmer mit durchsichtigen W�nden. Das hei�t es ist jederzeit
m�glich das Weibchen im gesamten Zimmer zu beobachten. Die W�nde sind nur
von au�en nach innen durchsichtig und vom Eigent�mer aber durch
Fernsteuerung auf Undurchsichtigkeit zu stellen, wenn er das Weibchen zum
Beispiel nutzen m�chte, ohne beobachtet zu werden. Des weiteren sind die
Zimmer an allen m�glichen Stellen mit Befestigungsm�glichkeiten zur
Fesselung ausgestattet. Ebenso ist eine vollst�ndige Peitschen und Dildo
Sammlung vorhanden. Das Badezimmer hat die notwendigen festen
Installationen zur Pflege und Reinigung des Weibchens." "Ein sehr
interessantes Zimmer finde ich..." sagt der Chef und muss grinsen. "Ich
glaube auf dich kommen interessante Zeiten zu." Das erste mal beachtet er
die Frau. "Wollen Sie eine F�hrungsleine mit Halsband?" fragt der
Uniformierte. "Ist das normal?" "Wenn Sie es w�nschen! Ich �bertrage
ihnen noch die M�nnerdokumentationen f�r Weibchenhaltung auf ihren
Handheld. Ist ihnen das Recht?" "Oh ja. Vielen Dank." "Das ist doch
selbstverst�ndlich. Ich w�nsche ihnen viel Vergn�gen und erfolgreiche
Gesch�fte auf Geralmond. Ich lasse ihnen die F�hrungsutensilien bringen."
Der Uniformierte verl�sst den Raum und der Chef wendet sich an die Frau.
"Da sieht man mal wieder was dir deine Schleimerrei beim Aufsichtsrat
gebracht hat. Ha ha ha. Ich hoffe du bist zufrieden wie es l�uft und ich
schaue mir gleich mal das Handbuch an. Ich m�chte doch zu gerne wissen,
was ich jetzt alles mit dir machen darf." "Was f�llt ihnen ein so mit mir
zu reden. Sie Schwein. Sie wussten Bescheid �ber diesen Schei� Planeten
und das was hier los ist. Sie Arschloch haben mich voll ins Messer laufen
lassen. Haben sie das n�tig oder kriegen Sie sonst keinen mehr hoch."
schrie die Frau. Ich scheute sie entsetzt an. Steve erhebt sich und geht
zu dem Mann. "Ich w�rde ihnen raten diese Schlampe ordentlich zu
Bestrafen. Ich w�rde ihnen 100 Hiebe mit der Reitgerte empfehlen, das wird
ihr das Maul stopfen. Darf ich mich ihnen Vorstellen? Mein Name ist Steve
Hall und ich bin hier der Filialleiter der Firma John's Industries." "Oh
Danke. Ich bin Harry Green CEO von HGT Metallwerke. Haben sie schon
Erfahrung mit �hhh der Haltung von Weibchen?" "In etwa. Schauen sie sich
um alle Weibchen hier au�er ihrer nat�rlich sind meine Weibchen sie
arbeiten alle in meiner Filiale." Der Chef schaute sich um und blickte
wieder auf Steve. "Woow. Nicht schlecht. Ich w�rde mich gerne zu einem
sp�teren Zeitpunkt mit ihnen Unterhalten aber ich werde mich jetzt erst
einmal ihrer Empfehlung widmen." "Ist in Ordnung. Hier ist meine Karte ich
steige auch im Palace ab und hier ist eine Gerte sie k�nnen Sie mir ja dann
im Hotel wiedergeben." "Danke." Der Chef nimmt die Gerte die Steve ihm
reicht. "So jetzt erh�ltst du erst einmal deine Abrechnung." Die Frau
versucht aufzuspringen doch da trifft sie schon der erste Schlag quer �ber
den R�cken. Es bildet sich ein roter Streifen und sie schreit laut auf.
Der Chef schl�gt sofort wieder zu und wieder ein schrei. Sie versucht weg
zu kriechen, aber der Chef folgt ihr immer wieder und l�sst einen Schlag
nach dem anderen auf sie niederprasseln. Sie schreit jetzt kontinuierlich
und beginnt um Gnade zu winseln. "Du Schei� Votze", ruft der Chef, "ich
werde dir beibringen deinen Mund nur f�r das richtige zu benutzen." und
schl�gt weiter auf sie ein. "Bitte....Bittte.....NEIN.....NEEEEEIIIINNN
nicht..... mehr.... bitte... nicht mehr Schlagen." Der Chef kennt aber
keinen Gnade und Schl�gt immer wieder zu. Es ist ihm vollkommen egal wo er
sie trifft. Sie hat auch einige Schl�ge ins Gesicht erhalten, dies lies
sie noch mehr Schreien als zuvor. Er schl�gt immer fester auf sie ein.
ich habe zwar nicht gez�hlt aber ich glaube es sind inzwischen mehr als 100
Schl�ge wie Steve vorgeschlagen hat. "Ich werde dich Windel weich pr�geln
du Mistst�ck." Sie schreit immer heftiger und dann ist sie auf einmal
Still. Sie ist ohnm�chtig. Der Chef h�rt auf zu Schlagen und beginnt damit
sie wieder zu Bewusstsein zu bekommen. Nach einer kurzen Zeit hat er es
geschafft. Sie schl�gt die Augen wieder auf. Ihre Augen sind verquollen
von heulen und ihre Stimme ist heiser. Sie zuckt zusammen als sie ihren
Chef sieht und beginnt zu wimmern und zittern. "Bitte nicht mehr Schlagen
Herr Green. Ich kann nicht mehr. Sie k�nnen mit mir machen was sie wollen
aber bitte nicht mehr Schlagen.... Bitte..Bitte...Bitte." Der Uniformierte
kommt wieder herein. "Ich habe gesehen, das Sie das Weibchen gez�chtigt
haben, daher bringe ich ihnen erst jetzt die Utensilien." "Vielen Dank."
Der Chef nimmt aus der Hand des Uniformierten ein Halsband wie es bei uns
gro�e Hunde tragen und befestigt es um den Hals der Frau. Die Leine kommt
an das Halsband und klickt laut zu. "Komm mit!" der Chef zieht an der
Leine und zerrt die Frau hinter sich her. Wimmernd und Schluchzend folgt
sie ihm auf wackeligen Beinen. Ihr gesamter K�rper inklusive ihres
Gesichtes ist mit Striemen �bers�t. Die Reitgerte nimmt der Chef mit.
Steve erhebt das Wort: "Na nach diesem Schauspiel werden wir uns auch auf
den Weg machen ihr werdet euch jetzt in einer Reihe aufstellen und mir
folgen." Wir stellen uns auf und Steve gibt das Kommando zum losgehen. Ich
bin einer der ersten Weibchen in der Reihe. Als wir den Ausgang des Raumes
erreichen zeigt Steve seinen Ausweis einem anderen Uniformierten vor und
danach werden wir alle der Reihe nach mit Hilfe des Scanners registriert.
Ich muss meinen Kopf nach vorne beugen meine Haare werden gel�ftet und der
Scanner bepisst kurz auf. So geht es die ganze Reihe durch nur Jane
braucht sich nicht zu b�cken da ihre Markierung ja leicht erreichbar ist.
Nach der Registrierung biegt Steve scharf nach rechts ab und geht durch
einen Bogen �ber dem Bogen steht erstmalige Besucher. Als die erste von
uns auf den Bogen zu kommt sehe ich einen Spr�hfilm durch den wir gehen
m�ssen. Die erste von uns die aus dem Bogen herauskommt gl�nzt �lig. Auch
ich gehe durch den Bogen und werde mit diesem �ligen Film bedeckt. "Das
ist Sonnenschutz" sagt Steve Mein K�rper gl�nzt im Schein des Lichtes ich
f�hle eine angenehmes prickeln auf der Haut, welches mich sehr Erregt. Ich
w�sste gern, ob das bei den anderen auch so ist. Nach diesem Bogen geht es
noch einmal an ein paar Uniformierten vorbei die auf ein Zeichen von Steve
jeder von uns ein Halsreif auf Metall umbindet und mit einem Schloss
verschlie�t. Ein weiters paar Uniformierter verbindet die Halsb�nder mit
einer schweren langen Metallkette. Ich f�hle das Gewicht der Kette am
Hals, ich bin eine Gefangen schie�t es durch meinen Kopf. Steve geht
unbeirrt weiter. Jetzt sind wir in der Halle des Flughafens. Ich sehe
viele Menschen und es stimmt jede Frau die ich sehe ist vollst�ndig nackt.
In den Gesch�ften sind die Bedingungen nackt, die Kellnerinnen auch.
Hinter den Schaltern der Fluggesellschaften nackte Frauen. Nur die M�nner
sind bekleidet. Ich sehe alle m�glichen Kleidungstile, wenn man sich die
Frauen wegdenkt, dann sehen die M�nner genauso aus wie bei uns. Ich sehe
das alle Frauen einen wundersch�nen dunklen Hautton haben, das liegt
nat�rlich an der permanenten Sonnenbestrahlung. Irgendwie sieht das alles
so unwirklich aus, aber es ist wie es ist und ich geh�re ab jetzt da zu.
Wir kommen an einem jungen P�rchen vorbei, die Frau, nat�rlich nackt kniet
vor dem Mann und hat seinen Schwanz im Mund. Sie ist heftig dabei ihm
einen zu Blasen. Er geniest den Dienst sichtbar. Ich merke ein jucken in
meiner Votze als ich an dem Paar vorbei gehe. Die anderen Menschen in der
Halle gehen an dem Paar vorbei als ob das ganz normal w�re. Ich vermute
hier ist das ganz normal. Ich sp�re meine Erregung wenn ich daran denke
�ffentlich mit einem Mann zu schlafen, nein, es hei�t doch zu ficken. Wir
verlassen das Geb�ude und begeben uns zu einem Bus. Als ich in den Bus
einsteige sehe ich das der Bus keine Sitzb�nke hat. Es gibt nur immer zwei
kurze etwas tiefe Mulden paarweise angeordnet und vorne ein paar Sitze.
"Ihr werdet euch in die Mulden knien. Die Kette ist lange genug bemessen
worden. Ihr werdet die Reihen auff�llen und dann die n�chste Reihe. Bis
alle Knien." Ich bin an der Reihe und muss etwas an der Kette ziehen damit
Sie ein paar �sen weiter Rutscht und knie mich hin. Kaum sind meine Beine
in der Mulde, schiebt sich �ber meine Beine eine Klammer die daf�r sorgt,
das ich nicht wieder aufstehen kann. Es dauert eine Weile bis alle Knien.
"Hebt die Arme nach oben!" Ich folge der Anweisung und schaue nach oben.
Es senken sich Greifer von oben, die meine Arme an meinen Handgelenken
packen und meine Arme noch ein St�ck nach oben ziehen. Ich werde leicht
gestreckt, aber es tut nicht weh. Ich bin bewegungslos befestigt. Der Bus
f�hrt los. "Wir fahren jetzt erst einmal zum Hotel. Dort werden wir eine
Zeitlang wohnen bleiben, bis jede eine Wohnung zugewiesen bekommen hat.
Wir werden an unserem B�rogeb�ude vorbei kommen. Ich werde euch darauf
aufmerksam machen." Ich f�hle jetzt die Dem�tigungen die die Frauen hier
erleben am eigenen K�rper ich bin sehr erregt. Es ist so als ob ich mir
nichts anderes W�nsche als Misshandelt und herumkommandiert zu werden.
Dieser Bus ist eine interessante Konstruktion vollst�ndig darauf
ausgerichtet der Frau zu zeigen, das sie hier nichts zu melden hat. Ich
sp�re mit jeder Faser meines K�rpers die Dominanz des Mannes. Dabei habe
ich bis jetzt noch nicht viel gesehen. Der Bus f�hrt schon einige Minuten,
als Steve uns auffordert an der Kreuzung auf ein Geb�ude zu achten. "Dort
in diesem Eckgeb�ude ist unsere Filiale untergebracht. Wir haben die
ersten 3 Etagen angemietet. Dort ist ab morgen eurer Arbeitsplatz wie ihr
sehen k�nnt ein sehr sch�nes Glasgeb�ude." Ich betrachte mir das Geb�ude
und die umliegende Gegend. Es ist eine sehr bev�lkerte Stra�e auch hier
wieder das �bliche Bild M�nner mit nackten Frauen. Ich werde wohl einige
Zeit brauchen, bis ich mich an den Anblick gew�hnt habe und ihn normal
empfinden werde. Die Fahrt geht weiter und endet vor einem extrem hohen
Geb�ude. "Hier werden wir aussteigen, dies ist unser Hotel. Ihr werdet
dort erst einmal Untergebracht, bis geeignete Wohnungen gefunden sind."
Unsere Arme werden freigegeben und die Beine anschlie�end. Langsam erhebe
ich mich von meinem Platz. "So alles aussteigen und vor dem Bus
aufstellen." Wir steigen aus und stellen uns vor dem Bus in einer Reihe
auf. "Wir gehen jetzt in das Hotel. Ich werde dort alle Formalit�ten
erledigen. Folgt mir!" Steve geht ins Hotel und wir folgen ihm. Dir T�r
des Hotel wird von zwei nackten Frauen ge�ffnet sie sind vollst�ndig
Haarlos. Ihre H�nde sind an die T�r gekettet. Es ist ein interessanter
Anblick dieser beiden Sklavinnen. Ich bin mir sicher das dies Sklavinnen
sind. Die Lobby des Hotels ist prunkvoll. Ich betrachte mir den gesamten
Raum, die Lobby ist riesig und 10 Stockwerke hoch. "Ihr werdet euch jetzt
hinknien und auf mich warten!" Wir folgen seiner Anweisung und knien uns
mitten in die Lobby. Ich sehe M�nner und auch Frauen die uns beobachten.
Aufgrund unserer wei�en Haut sind wir als Neuank�mmlinge erkennbar. Steve
begibt sich an die Rezeption und redet dort mit einem Mitarbeiter. Es
dauert einige Zeit, bis er wieder zu uns kommt. "Alles erledigt wir haben
eine komplette Etage angemietet. Die anderen die uns noch folgen werden
auch noch auf dieser Etage verteilt bzw. haben wir auf den anderen Etage
entsprechende Zimmer reserviert. Somit sind wir fast alle immer zusammen.
Dies sollte den Zusammenhalt f�rdern. Wir gehen jetzt nach oben." Steve
gibt uns ein Zeichen uns zu erheben und geht Richtung Fahrstuhl. Wir
folgen ihm. Der Fahrstuhl ist gro� genug um uns alle nach oben zu
bef�rdern. In der 60 Etage h�lt der Aufzug nach wenigen Sekunden an.
"Alles aussteigen." Wir folgen Steve aus dem Fahrstuhl heraus und den Flur
entlang. Er geht zur ersten T�r, �ffnet sie. Die erste von wird von der
Kette gel�st. Das Halsband bleibt jedoch an. "Ziehe deinen Schuhe aus und
stelle sie vor die T�r du siehst dort die Markierungen." Er zeigt auf den
Boden und dort sind entsprechende Einzeichnungen. Nachdem sie die Schuhe
ausgezogen hat sagt Steve. "Ich werde jeder ein Zimmer zuteilen. Ihr
begebt euch in euer Zimmer und wartet dort bis ihr gerufen werdet." Er
schickt sie ins Zimmer und zieht die T�r zu. Sofort werden die W�nde
durchsichtig und wir sehen sie in ihrem Zimmer. Es ist ein absolut einfach
ausgestattetes Zimmer. Ein sehr gro�es Bett dominiert den Raum. Es gibt
im hinteren Bereich einen geschlossenen Schrank und ein kleines Badezimmer.
Selbst dort ist alles durchsichtig, Steve zieht uns weiter und die n�chste
ist dran. So geht es immer weiter dann bin ich dran. Ich ziehe meine
Schuhe aus und stelle sie auf den daf�r vorgesehenen Platz. "Geh rein,
Sklavin." Ich folge seiner Anweisung. Es schlie�t sich die T�r und ich
drehe mich um, die W�nde sind nicht durchsichtig. Da aber bisher alle
Zimmer mit durchsichtigen W�nden versehen waren sind sie also so gebaut,
das sie nur in einer Richtung durchsichtig sind. Es ert�nt ein Gong und
ich h�re eine Stimme. "Sklavin Sara. Du bist hier in einem Weibchenzimmer
untergebracht. Du kannst dieses Zimmer nicht verlassen. Nur dein
Eigent�mer hat einen Schl�ssel. Gehe jetzt zum Schrank." Ich folge der
Anweisung der Stimme. "Dr�cke auf den Knopf!" Ich dr�cke den schwarzen
Knopf und es �ffnet sich ein kleines Schubl�dchen mit einem Runden Objekt.
"Nehme das Ger�t aus der Schublade und halte es an deine Stirn." Ich nehme
das Ger�t in die Hand und sehe es mir an. "Halte es an deine Stirn." Ich
z�gere, da ert�nt ein schrecklicher Ton, der mich zusammensacken l�sst.
Ich halte mir die Ohren zu, doch es hilft nichts. Es dauert einige
Sekunden dann ist der Ton weg. Ich f�hle mich elend schlecht. "Folge
jeder Anweisung oder du wirst bestraft. Halte das Ger�t an deine Stirn."
Ich halte das Ger�t an meine Stirn und ich sp�re die Ber�hrung, dann einen
kurzen Stich und das Ger�t sitzt fest an meiner Stirn fest. "Sklavin, du
erh�ltst in Zukunft Anweisungen von diesem System, wenn du in deinem Zimmer
bist. Das Programm ist so eingestellt, das dein Eigent�mer die optimale
Umsetzung seiner W�nsche erh�lt,. ohne das er es selbst machen muss. Das
Ger�t an deiner Stirn wird dir Schmerzen an verschiedensten Stellen deines
K�rpers zuf�gen, wenn du einer Anweisung nicht sofort folge leistest. Es
wird dir aber Freude bereiten, wenn du immer alle Befehle befolgst. Gehe
zum Tisch und setzte den aktusich-optischen Trainer auf." Ich folge der
Anweisung und setzte sofort das Ger�t auf meine Augen und Ohren. Sofort
ert�nt die Musik. "Lege dich aufs Bett und spreize alle Glieder von dir
weg." Ich lege mich hin und spreize meine Beine und Arme von meinem K�rper
weg. Kaum ausgef�hrt sp�re ich wie diese von mechanischen Greifern erfasst
werden und zus�tzlich gestreckt und gespreizt werden. Ich liege absolut
offen und zug�nglich dar. Ich sp�re Gedanken und sehe bunte Bilder und
Farben vor meinen Augen. Ich versuche meine Augen zu schlie�en, doch
schmerzen sie sofort, so das ich sie wieder �ffne. Der Schmerz ist sofort
weg. Ich schlie�e die Augen, der Schmerz ist da, ich �ffne sie und der
Schmerz ist weg. Ich lasse sie offen und betrachte die Bilder und Farben.
Ich h�nge meinen Gedanken nach. "Ich bin eine dem�tige Sklavin. Ich bin
nichts wert. M�nner sind meine G�tter. Ich befolge jede Anweisung. Es
macht mich geil herumkommandiert zu werden. Es ist richtig gedem�tigt zu
werden. Ich lechze nach Unterwerfung. Ich liebe es meinen K�rper zu
Pr�sentieren. Mein Eigent�mer ist mein Wille. Ich selbst bin nichts. Ich
muss bestraft werden, wenn ich nicht gehorsam bin. Ich muss gez�chtigt
werden, wenn mein Eigent�mer es m�chte. Ich diene seiner Lust. Ich habe
keinen eigenen Willen. Ich geh�re meinem Eigent�mer mit K�rper und Seele.
Ich bin eine Sklavin geboren zum dienen und dem�tigen." Ich habe kein
Zeitgef�hl mehr, als eine Stimme mich auffordert das Ger�t von meinem Kopf
zu nehmen. Ich folge der Anweisung ohne zu z�gern. "Was bist du?" fragt
die Stimme. "Ich bin eine Sklavin." "Was ist deine Aufgabe?" "Meine
Aufgabe ist es meinem Eigent�mer und Herrscher zu dienen ihm meinen K�rper
zu schenken und ihm stehst zu Dienst zu sein. Sein Wille ist mein Befehl."
"Was darf dein Eigent�mer mit dir machen?" "Mein Eigent�mer und Herrscher
darf alles machen was immer ihm beliebt. Ich bin sein willenloses
Eigentum. Ich muss bestraft werden, wenn ich nicht gehorche oder er es zu
seiner Lust w�nscht. Ich muss gedem�tigt werden damit alle erkennen das
ich eine dem�tige Sklavin bin." "Bist du geil?" "Ja, sehr." "Du hast brav
gelernt. Du erh�ltst eine Befriedigung." Kaum geh�rt durchstr�mt meinen
K�rper ein wohliges Gef�hl. Ich beginne mich zu streicheln als meine Arme
von den Fesseln gel�st werden. Meine Beine bleiben gespreizt. Ich reibe
meine Votze und sto�e Finger hinein. Ich bin so geil und explodiere in
einem Orgasmus. Ich bin stolz auf meinen Erfolg. "Du erh�ltst jetzt
Nahrung. Gehe an die T�r." Ich folge der Anweisung und bin nach wenigen
Schritten an der T�r angekommen. "Drehe dich nach links und knie dich
nieder." Ich drehe mich und sinke auf die Knie. Nach einem Augenblick
�ffnet sich die Wand und ein Schwanz erscheint aus der �ffnung. "Beginne
zu saugen und du erh�ltst deine Nahrung." Ich nehme den Schwanz in den Mund
und beginne zu saugen. Es dauert etwas aber als der Schwanz steif ist,
spritz er immer wieder kleine Mengen in meinen Mund und Ich schlucke
herunter. Es schmeckt gut sofern ich mich ums schmecken k�mmern kann, denn
die Art und Weise der Nahrungsaufnahme erregt mich sehr. Ich nehme den
Schwanz vollst�ndig in meinen Hals und habe den Mund an der Wand. Aus dem
Spritzen in kleinen Mengen wird ein dauerhaftes flie�en, als ich dies tue.
Ich verharre in der Position, bis ich Luft holen muss. Ich ziehe mich
zur�ck und es werden wieder nur kleine Mengen gespritzt. Ich hole Luft und
versenke den Schwanz wieder in meinen Hals. Ich genie�e diese Art des
Essen. Ich bin so geil. Es geht eine ganze Weile so und als ich merke das
ich satt bin, erschlafft der Schwanz ich lasse ihn aus meinem Mund gleiten
und er verschwindet in der Wand. Das Loch verschlisset sich. Ich erhebe
mich von meinen Knien und gehe zum Bett. Ich bin m�de. Da ich keine
andere Anweisung erhalte, lege ich mich ins Bett und bin Sekunden sp�ter
eingeschlafen. Ich werde von einem Gong geweckt. Ich bin einen Moment
orientierungslos, doch dann erinnere ich mich. Es ert�nt die Stimme:
"Sklavin, es ist seit f�r Sport. Du wirst dich in die 2 Etage begeben und
dort findest du hinweise zum Sportzentrum f�r Weibchen. Die T�r �ffnet
sich durch Handzugangskontrolle. Nach Abschluss des Sportunterricht wirst
du hierhin zur�ck kehren." Ich stehe auf und gehe zur T�r. Die T�r l�sst
sich �ffnen. Ich gehe auf den Flur, es �ffnen sich weitere T�ren und meine
Kolleginnen kommen heraus. Wie auch ich sehen sie sich nach allen Seiten
um und auch sie haben alle das Ger�t an der Stirn. Auf dem Weg zum Aufzug
finden sich immer mehr ein. Wir warten auf den Aufzug als sich dieser
�ffnet sehe ich dort eine weitere Frau, es ist die Gesch�ftsfrau aus dem
Flugzeug, auch sie hat dieses Gerat an der Stirn und hat ziemlich verheulte
Augen. Sie starrt mich an und ich l�chle ihr zu, da zeigt sich auch bei
ihr ein kleines L�cheln. Wir f�llen den Aufzug und er f�hrt direkt in die
2. Etage. Die T�ren �ffnen sich, und wir verlassen den Aufzug. Ich folge
den anderen am Ende des Korridors findet sich eine Dreht�r die erste von
uns legt ihre Hand auf den Scanner und wird eingelassen, wir m�ssen alle
einzeln durch die T�r. Die Turnhalle in der wir uns jetzt befinden ist
sehr gro� in der Mitte steht eine junge Frau sie ist nat�rlich ebenso nackt
wie wir alle aber gibt uns Zeichen zu ihr zu kommen. Ich gehe auf sie zu,
da bemerke ich, das die Gesch�ftsfrau sich neben mich h�lt. Ich schaue zu
ihr hin und l�chle sie an, als sie auch schaut, l�chelt sie zur�ck. Es
kommen immer mehr Frauen in die Halle. Dann verschlie�t sich die Dreht�r
mit einem Lammelenverschluss. Damit ist der Ausgang hermetisch
verschlossen. Ich sehe nach oben, und dort sind Kameras angebracht. Die
Frau die uns das Zeichen gegeben hat sagt: "Willkommen zur Fitnessstunde.
Mein Name ist Verona, ich bin eure Trainerin f�r diese Woche. Hier ein
paar Informationen f�r die neuen unter euch. Wir werden uns jeden Tag um
19:30 hier treffen. Sollte eine von euch nicht k�nnen, so ist die
Abwesenheit dem Hotel mitzuteilen. Ansonsten w�rdet ihr durch eure
Kontrollger�te am Kopf bestraft. Wir werden immer 1 Stunde lang
trainieren. Jede von euch hat mit vollem Einsatz mitzumachen. das
Kontrollger�t ist fast vollkommen. Solltet ihr nicht 100% mitmachen wird
das Ger�t euch bestrafen. Ich habe euren Akten entnommen, das keine von
euch krank ist oder unter irgendetwas leidet, hat also niemand eine Ausrede
warum nicht voll mitgemacht werden kann. Wie ihr sicherlich schon
festgestellt habt, sind sehr viele Kameras an der Decke und in den W�nden
eingebaut, da die Sportstunde im Hotel-TV �bertragen wird. Am Ende der
Stunde werdet ihr gegen�ber in den Kosmetikbereich gehen, wo ihr duscht und
ihr eine Massage erhaltet. Sollte bei einer von euch kosmetische Dinge zu
erledigen sein, werden diese dort f�r euch gleich mit erledigt. Wobei die
Vorgaben eurer Eigent�mer massgeben sind. Doch genug geredet es geht los."
Und es ging wirklich los. Erst aufw�rmen mittels Laufen und leichtem
Stretching, dann aber wird es immer heftiger. Ich habe bisher in meinem
Leben nur ab und an Fitnesstraining gemacht, das war dann schon immer
anstrengend, aber hier wurde ich wirklich bis zum letzten gefordert. Der
Schwei� l�uft mir in Str�men den K�rper herunter und ich habe das Gef�hl
mein K�rper gibt gleich auf. Dann ist es aber auch vorbei. Ich keuche und

habe kaum noch Kraft mich auf den Beinen zu halten. "Das war's. Geht euch
jetzt Duschen und last euch verw�hnen!" Mit diesen Worten verabschiedet
sich Verona. Wir gehen in Richtung des noch geschlossenen Dreht�r, doch
kurz bevor die erste dort angekommen ist, verschwinden die Lammelen und die
T�r ist frei. Wieder werden wir Personenweise aus der Turnhalle mittels
Handkontrolle herausgelassen. Ich folge den Frauen vor mir und habe jetzt
wieder Zeit mir die anderen anzusehen. Die Gesch�ftsfrau geht neben mir
ich sehe sie mir an und auch sie ist vollkommen nass vom Schwitzen, wie
�brigens alle. Ich l�chle sie an und sie l�chelt zur�ck. "Mein Name ist
Sara." sage ich zu ihr. "Ich bin Maria" antwortet sie. Wir erreichen die
T�r des Kosmetikcenters und werden vom Personal in die Duschen verwiesen.
Es dauert etwas, bis ich in die Dusche gehen kann und nutze die Chance um
mit Maria zu reden. "Du bist wohl ein kleinwenig �berrascht von dem was
dieser Planet bietet?" "Sehr witzig. Ich bin geschockt. Ich weis gar
nicht was mir passiert ist, das kann doch nicht alles normal sein?" "Doch
das ist so. Ich bin zwar auch neu hier, jedoch habe ich eine Schulung
durchgemacht und war aber trotzdem genauso geschockt wie du als ich mich in
der Schulung ausziehen musste. Aber wie du auf meinem K�rper noch erkennen
kannst haben sie �berzeugende Argumente einen zu �berreden." "Ich wollte
schon Fragen, das sind Striemen von Schl�gen." "Ja, ich war zu vorlaut und
dies hat mir sehr viele Schl�ge eingebracht. Ich will so etwas nie wieder
erleben und werde in Zukunft allen Anweisungen folgen." "Die haben dich
gebrochen, da passiert mir nicht." "Warte es ab ich darf dich an den
Flughafen erinnern als dich den Chef gez�chtigt hat." "Schei�e, das war was
anderes." "Bleib bei der Wahrheit. Du brauchst dich hier nicht besonders
aufzuspielen wie du es auf der Erde vielleicht bisher getan hast. Du bist
hier nicht das Wert wie fr�her und ich glaube auch in Zukunft hast du auf
der Erde nach dieser Erfahrung hier nichts mehr zu melden." Sie dachte
einen Moment nach und es bildeten sich Tr�nen in den Augen. "Ich....
Du.... Ja" mehr sagte sie nicht und ich hielt auch meinen Mund. Es
kullerten Tr�nen ihre Wange herunter. Ich nehme ihre Hand und dr�cke sie.
Sie schaut mich an und l�chelt zur�ck und dr�ckt auch meine Hand. Wir sind
mit Duschen dran. Ich reinige mich und danach werden wir angewiesen in
einen weiteren Raum zu gehen. In dem Raum sind sehr viele Liegen auf
einigen sind schon Frauen zu finden. Ich gehe zu eine leeren Liege und
Maria folgt mir und legt sich neben mich. Kaum sind alle Liegen besetzt,
werden wir von mechanischen H�nden massiert. Es f�hlt sich wunderbar an,
es tut gut nach soviel Bewegung die Massage zu erhalten. Nach einer ganzen
weile werden wir aufgefordert uns auf den R�cken zu legen und unsere
Vorderseite wird massiert. Auch dies ist wundersch�n, aber die absolute
Kr�nung ist es als die H�nde beginnen meine Br�ste zu massieren und eine
weitere Hand meine Scheide begl�ckt. Es dauert nur wenige Augenblicke und
schon rase ich unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen. Ich beginne laut zu
st�hnen mein St�hnen vermischt sich mit denen von den anderen und dann
schreie ich meinen Orgasmus heraus. Die H�nde h�ren aber nicht auf sondern
steigern sich noch erst nach 5 weiteren Orgasmen endet die Prozedur. Ich
erhebe mich von der Liege und stehe auf. Meine Beine sind fast wie Gummi,
aber ich schaffe es den Raum zu verlassen. Ich werde im Ausgang von einer
Frau in Empfang genommen. "Ich werde deinen K�rper kontrollieren, ob
irgendetwas zu tun ist." Sie schaut meinen K�rper an und vermeldet.
"Manik�re und Pedik�re sind bei dir f�llig gehe nach links." Ich folge der
Anweisung und gehe nach links in einen weiteren Raum dort sind St�hle
aufgereizt die einem Gyn�kologische Stuhl �hneln. Ich nehme auf einem
Stuhl platz. Ich muss meine Beine und Arme in daf�r vorgesehene Schienen
legen und sie werden dort mittels Klammern automatisch fixiert. Ich sehe
das Maria hereinkommt und ebenso auf einem Stuhl platz nimmt. Auch sie
wird gefesselt, aber bei ihr werden die Beine weit gespreizt. Ich frage
mich was bei wohl passiert. Die Frage bekomme ich sofort beantwortet, als
bei mir auch wieder maschinell die H�nde und F��e bearbeitet werden. Bei
Maria werden die Haare zwischen ihren Beinen entfernt, aber im Gegensatz zu
meiner Haarentfernung wird bei ihr jedes Haar einzeln gezogen. Sie jammert
jedesmal auf. Ich muss sie bedauern, aber ich denke mir, das sie es wohl
Verdient hat aus diese Weise ihre Haare zu verlieren. Ich genie�e die
Behandlung meiner H�nde und F��e. Obwohl das ganze mechanisch passiert,
ist es eine lange und entspannende Prozedur, auch weil ich eine extra Hand-
und Fussmassage erhalte. Bei Maria scheint sich die Prozedur auch schnell
zu vollziehen, denn das Jammern verstummt und es wird eine Creme auf ihrer
Scheide aufgetragen und einmassiert. Aufgrund dieser Behandlung dauert es
auch nicht lange bis sie beginnt vor Lust zu st�hnen. Ein Orgasmus bleibt
ihr aber diesmal verwehrt. Die Creme abgesp�lt und es l�sen sich die
Fesseln. Sie steigt vom Stuhl und ich sehe das Ergebnis. Es sind alle
Haare entfernt worden, bis auf eine kleine Portion, die in Form des
Buchstaben S oberhalb ihrer Spalte zu sehen sind.. Auch bei mir ist die
Prozedur zu ende und ich kann den Stuhl verlassen. Ich gehe hinaus, zur�ck
in den Fahrstuhl und Maria steht neben mir und ich sehe schon wieder Tr�nen
in ihren Augen. Ich sehe auf ihre Scheide. "Du willst sicher wissen wieso
das passiert ist? Ich sag es dir mein Chef der Arsch hat das beschlossen
und das S steht f�r Schlampe. Ich k�nnte den Kerl umbringen." Ich sage
lieber nichts dazu und warte still neben ihr. Es �ffnet sich die T�r und
Maria geht hinaus. Die T�ren schlie�en sich als ich noch sehen kann, das
sie sich umgedreht hat und mir zuwinkt. Ich fahre noch etwas h�her und
steige auf meiner Etage aus dem Aufzug aus. Schnell finde ich mein Zimmer
und die T�r �ffnet sich, als ich davor stehe. Ich gehe hinein und falle
m�de ins Bett.

Der erste Tag auf Geralmond

Der Gong zum wecken ert�nt. "Sklavin stehe auf und reinige dich!"
ert�nt die Stimme. Ich folge der Anweisung und begebe mich ins Badezimmer
und beginne mit der Toilette. Danach gehe ich in die Dusche, dort befindet
sich der Spende f�r die Seife. Ich nutze sie so wie gelernt und auch hier
sp�re ich wieder dieses kribbeln, das mich wieder geil werden l�sst. Ich
wasche die Seife nach der erlernten Zeit ab und sehe mich nach meinen
Reinigungsrohren um. Sie sind schon in der Dusche angebracht. Ich f�hre
das kleinere Rohr im meinen After ein und das gr��ere in meine Scheide.
Dann drehe ich den Hahn auf und genie�e das warme Wasser. Danach verlasse
ich die Dusche, trockne mich sorgf�ltig sauber und frisiere mich. "Denk
daran dich mit Sonnenschutz�l einzureiben. Benutze bitte so viel, das eine
Haut gl�nzt. Es ist f�r alle M�nner hier ein sch�ner Anblick einen �ligen
Weibchenk�rper zu betrachten." Ich tue wir die Stimme mir befohlen hat und
reibe meinen ganzen K�rper mit dem Sonnen�l ein, das ich in der Schublade
gefunden habe. Ich sehe im Spiegel meine Reflexion und gl�nze von Kopf bis
Fu�. Auch sp�re ich ein wohliges Gef�hl auf dem ganzen K�rper. Es erregt
mich sehr. "Dein Eigent�mer hat entschieden, das du mit allen im
Speisesaal des Hotel essen darfst. Du darfst alleine dort hingehen. Es
ist dir nicht erlaubt das Hotel zu verlassen, versuche es auch nicht, denn
dann wirst du schwer bestraft. Wenn du fertig bist, meldest du dich beim
Concierge der hat weitere Informationen f�r dich. Den Speisesaal findest
du im Erdgeschoss." Ich stehe etwas unschl�ssig im Raum. Doch dann gehe
ich zu T�r und �ffne sie. Als ich auf den Flur blicke, ist dieser leer.
Ich verlasse mein Zimmer und gehe zum Aufzug. Beim vorbeigehen sehe ich in
die anderen Zimmer, alle Zimmer sind durchsichtig. Ich bleibe einen Moment
stehen und sehe wie Sabrinas Tochter Erika die Rohre in ihren K�rper
einf�hrt. Es ist ein geiler Anblick sie hat einen sehr sch�nen K�rper.
Ich sehe auch Sabrina, wie sie gerade dabei ist ihr Haar zu frisieren. Ich
reise mich von dem Bild los und gehe weiter zum Aufzug. Dort angekommen
warte ich drauf das die T�r aufgeht. Es dauert einen Moment, dann ist es
soweit. Die T�ren �ffnen sich und ich sehe ein P�rchen im Aufzug stehen.
Ich gehe in den Aufzug hinein und verbeuge mich vor dem Mann. Dann trete
ich zur Seite und drehe mich nach vorne. "Du bist neu hier?", h�re ich
eine Stimme. Ich drehe mich um und sehe das der Mann mich anschaut.
"Meinen Sie mich? Ja" "So, so. Dann dreh dich mal ganz um und lass dich
anschauen!" Ich folgte der Anweisung des Mannes und drehe mich zu ihm um.
"Sehr sch�n, sehr sch�n. Ich sehe du hast keinerlei K�rperbehaarung. Das
gef�llt mir. Du bist eine Sklavin!?" "Ich...Ja" "Dann ist es besser du
kniest dich hin, bevor ich dich melde!" Ich war wie vor den Kopf gesto�en.
Aber schnell folgte ich seiner Aufforderung. "Du hast noch viel zu lernen,
du Schlampe. Spreize deine Beine weiter." Ich folgte seiner Anweisung und
spreize meine Beine so weit es geht. Er schiebt seinen Fu� zwischen meine
Beine und f�ngt an meine Scheide zu reiben. Ich sp�re sofort wie ich
geiler werde und er beginnt immer st�rker an zu reiben. Ich sp�re wie ich
immer schneller auf einen Orgasmus zu rase. PLING Der Aufzug h�lt an und
die T�ren �ffnen sich. Ich bin fast da nur noch etwas l�nger und ich
komme. Der Mann zieht seinen Fu� zur�ck und geht lachend aus dem Fahrstuhl.
"Sklavinnen kriegen keinen Orgasmus geschenkt!" sagt er im Rausgehen zu
mir. Die Frau folgt ihm und ich sehe ein sp�ttisches Grinsen auf ihrem
Gesicht. Ich bin so nah und greife zwischen meine Beine und reibe mich zum
Orgasmus. Doch bevor ich ihn bekomme sp�re ich schreckliche Schmerzen in
meinem K�rper ich falle zur Seite um. Ich ziehe meine Hand von meiner
Scheide und sofort h�ren die Schmerzen auf. Ich verstehe sofort, ich darf
mich nicht selbst ber�hren. Zum Gl�ck hat aber der Schmerz das
Geilheitsgef�hl mitgenommen. Ich erhebe mich und verlasse den Aufzug. In
der Hotelhalle ist es nicht sehr voll und ich sehe das Schild zum
Fr�hst�cksraum. Ich folge dem Pfeil. Als ich ein paar Schritte gegangen
bin, beginnt es in meiner Scheide zu prickeln. Ich werde geil. Es ist als
ob mich eine verst�ndige Hand streichelt und geil machen m�chte. Nach
wenigen Augenblicken habe ich den selben Grad erreicht wie der Mann im
Aufzug mit seinem Fu� verursacht hat, bevor er gegangen ist. Dann Stoppt
das Gef�hl und ich stehe wieder in voller Geilheit ohne Befriedigung. Ich
traue mich nicht selber Hand anzulegen. Ich glaube das dies ein Teil
meiner Strafe ist, weil ich es versucht hatte mir selber zu besorgen. Die
Macht die jemand �ber mich hat macht mir etwas Angst. Ich scheine
permanent unter Kontrolle zu sein. wahrscheinlich wird alles von diesem
kleinen Ger�t an meiner Stirn durchgef�hrt.. Ich gehe mit wackeligen
Beinen und nasser Votze weiter und erreiche den Fr�hst�cksraum. Eine Frau
steht am Eingang und sieht mich kommen. Als ich sie erreiche holt sie
einen Scanner hervor. "Deine Markierung?" Ich hebe meine Haare hoch und
zeige ihr meinen Nacken, sie dr�ckt den Scanner auf die Stelle. "Name:
Sara, Eigent�mer: Steve, Klasse: Sklavin. Du darfst dir einen Tisch
aussuchen aber nur in der blauen Raumzone. Deine Nahrungsmittel findest du
auch nur dort." Sie gibt mir einen Schlag auf den Po und ich gehe in den
Saal hinein. Er ist sehr gro� und gut besucht. Ich sehe verschieden
farblich markierte Zonen. Die schwarze Zone ist von nur M�nnern bev�lkert.
Die gelbe Zone ist von P�rchen gef�llt. Die gr�ne Zone ist nur von Frauen
gef�llt. Die Blaue ist auch nur von Frauen gef�llt aber es sind dort
deutlich weniger als in den anderen. Ich gehe in die blaue Zone, sehe mich
nach essbarem um und sehe ein paar Tische zusammengestellt, wo fertige
Tellerportionen mit Brei stehen. Ich nehme mir einen Portion und suche mir
einen Tisch. Ich ziehe den Stuhl hervor und sehe einen Dildo darauf
befestigt. Ich knie mich neben den Stuhl und nehme den Dildo wie gelernt
in den Mund und befeuchte ihn. Danach setze ich mich und beginne zu Essen.
Der Dildo beginnt mit zu vibrieren und ich sp�re das gute Gef�hl, das er
mir bereitet. Es dauert auch nicht lange und ich bekomme meinen Orgasmus,
den ich schon n�tig hatte. Der Brei schmeckt super lecker. Ich sp�re das
Gl�cksgef�hl, wenn ich esse. Inzwischen bin ich mir sicher, das das Essen
irgendetwas beinhaltet was mich so gl�cklich werden l�sst und nebenbei
werde ich geil dabei. Alles scheint irgendwie hier darauf hinauszulaufen,
das die Weibchen keine Rechte haben aber befriedigt sein sollen. Ich sehe
mich um etwa 15 Weibchen sitzen in meiner Zone und Essen. Ich sehe Jane
und Jeniffer auch hier sitzen. In der gr�nen Zone sind sehr viele
Weibchen, einige sind von unserer Firma und ich sehe auch, das die St�hle
dort nicht mit Dildos versehen sind. "Kann ich mich neben dich setzen."
h�re ich eine Stimme. Ich schaue nach oben und sehe Maria vor mir stehen.
Sie in der blauen Zone, denke ich mir. "Ja, klar." Sie stellt ihre
Sch�ssel auf den Tisch und zieht einen Stuhl hervor. Entsetzt starrt sie
auf den Dildo. "Das ist hier normal." sage ich ihr. Hilflos sieht sie
mich an. "Ich erkl�re dir besser wie das hier abl�uft. Wenn du eine
Sitzfl�che mit Dildo vor dir hast, dann knie dich daneben und nimm ihn in
den Mund und mach ihn nass. Danach setzt du dich einfach drauf." Sie steht
etwas unschl�ssig da. "Mach schon, sage ich ihr. Besser du beeilst dich,
bevor noch jemand etwas merkt." Sie kniet sich neben den Stuhl und nimmt
den Dildo in den Mund sie leckt auf und ab und dann steht sie auf und f�hrt
den Dildo langsam in sich ein. Es dauert lange bis ihr Hintern die
Sitzfl�che ber�hrt. Sie st�hnt auf, als sie sich hingesetzt hat. Als sie
anf�ngt zu Essen zuckt sie einmal kurz zusammen. Ich vermute ihr Dildo ist
auch aktiv geworden. Sie beginnt zu Essen. Aber es dauert nicht lange da
l�sst Sie den L�ffel fallen und klammert sich am Tisch fest. Ihre Augen
rollen und dann st�hnt sie laut auf. Sie hat einen Orgasmus gehabt. "Nett
so zu essen?", frage ich sie, als sie sich etwas beruhigt hat. "Ich weis
gar nicht was ich denken soll. Es ist alles so anders. Ich bin seit der
Turnstunde gestern kontinuierlich erregt gewesen." "Das ist normal. Ich
bin fast 24 Stunden geil." Sie schaut mich fassungslos an. "Glaube nicht
das ich ein alter Hase bin. Wie du weist, bin ich auch neu hier und muss
noch vieles lernen. Darf ich dich etwas Fragen?" "Was willst du wissen?"
"Ich frage mich warum du hier sitzt und nicht dort?" "Ich wei� nicht die
Frau am Eingang hat mich hierhergeschickt nachdem Sie diese....Markierung
eingelesen hat. Warum?" "Ach nur so..." "Das glaube ich dir nicht. Ich
kenne dich zwar nicht aber jetzt sagt du nicht alles. Komm los. Sag es!"
"Ich..." ich mache eine Pause "Was ist los!!!" "Hier sitzen die Sklavinnen
und dort die normalen Weibchen" Sie ist still. Ihre Augen werden wieder
feucht. Ich nehme ihre Hand und dr�cke sie. "Es ist so dem�tigend...
Alles hier und ich habe Angst." "Wovor?" "Das er mich wieder schl�gt."
"Dein Chef?" "Ja. Als ich dich gestern verlassen hatte musste ich in sein
Zimmer kommen. Dort habe ich mich geweigert vor ihm niederzuknien. Dann
hat er mich geschlagen immer wieder. Ich habe geschrien und dann hat er
mich vergewaltigt. Er hat dann die anderen von unserer Firma gerufen und
jeder hat mich genommen. Es war schrecklich. Immer wieder musste ich mit
den M�nnern schlafen. Sie haben mich auch hinten genommen und zuletzt
musste ich Urin trinken. Es war schrecklich. Ich wurde dann aus dem
Zimmer geworfen..." Sie beginnt zu weinen. Ich nehme sie in den Arm. "Ich
kann dir leider nicht viel dazu sagen. Aber es ist f�r mich nicht einfach
hier zu sein, aber irgendwie gef�llt mir mein neues da sein." Sie entzieht
sich meiner Umarmung. "Wie kann das sein?" "Ich wurde trainiert." Sie
schaut mich an und sch�ttelt leicht den Kopf. "Da haben sich aber zwei
getroffen, oder?" ert�nt es �ber uns. Wir sehen beide nach oben und ich
sehe Steve und Marias Chef vor uns stehen. "Wie w�re es mit einer
Begr��ung ihr Schlampen" Ich springe auf und verbeuge mich vor Steve und
sage: "Willkommen, mein Gebieter."

"Du Schlampe!" ich erhalte eine Ohrfeige. "Mach es richtig." Mit nassen
Augen falle ich vor Steve auf die Knie und k�sse seine F��e und wiederhole
die Begr��ung. "Und du folgst schnell dem Beispiel deiner Freundin." Maria
sinkt neben mir auf die Knie und k�sst die F��e ihres Chef und sagt:
"Willkommen, Gebieter" Wir bleiben beide vor den M�nnern mit gesenktem Kopf
knien. "Ich w�rde ihnen die Trainingseinheit im ihrem Zimmer empfehlen.
Danach sollten Sie keine Probleme mehr haben, auf die Dosierung kommt es
dabei besonders an." sagt Steve zu dem Chef. "Danke das werde ich gleich
machen. Maria komm mit mir wir haben etwas zu tun." Maria erhebt sich und
angstvoll folgt sie ihrem Chef. "Unser B�ro ist heute leider noch nicht
bezugsfertig. Somit hast du und die anderen einen Tag frei. Du wirst in
dein Zimmer gehen und dort weitere Anweisung erhalten. Geh jetzt." "Ja,
Gebieter." Ich erhebe mich und verlasse den Speisesaal. Diesmal ist die
Hotelhalle schon voller und ich sto�e mit einem Mann zusammen.
"Entschuldigung Herr." sage ich und verbeuge mich tief. "Ist ja nichts
passiert." antwortet der Mann und hebt meinen Kopf an. Ich l�chle ihn an.
Er streichelt meinen Kopf und geht weiter. Es gibt also auch netter M�nner
hier, denke ich mir. Ohne weitere Probleme komme ich in meinem Zimmer an.
Kaum bin ich drin ert�nt die Stimme. "Du erh�ltst in 2 Minuten Besuch. Du
wirst die B�nder auf dem Schreibtisch anziehen und alles befolgen was dein
Besucher von dir verlangt." Ich sehe zum Schreibtisch und dort sind Arm-
und Beinfesseln sowie ein Halsband. Ich lege die B�nder an und verschlie�e
sie. Die Schlie�e klickt laut zu und ich sehe das es keine sichtbaren
�ffnungsmechanismen f�r die B�nder gibt. Ich h�re ein leises Brummen und
an der Wand erscheinen eine Vielzahl von �sen. Ich ahne wof�r die �sen
sind, denn kurz danach �ffnet sich der Schrank und eine extreme Ansammlung
von Peitschen, Ketten, Dildos und anderen Sachen sind jetzt sichtbar. Ich
gehe auf den Schrank zu, bevor ich ihn erreiche ert�nt eine Klingel.
"�ffne die T�r, Sklavin. Der Mann hat von deinem Eigent�mer alle Rechte
�bertragen bekommen und du wirst ihm dienen wie deinem Eigent�mer selbst,
solange bis der Mann wieder geht." Ich habe schon etwas angst davor wer
dort steht, aber irgendwie bin ich aber auch etwas erregt und nat�rlich
wieder sehr nass zwischen den Beinen. Ich �ffne die T�r und dort steht
Maria Chef. Er grinst mich an. Ich bin zuerst erstarrt aber dann falle
ich schnell auf die Knie und begr��e ihn. "Steve hat Recht. Er hat dich
an mich verschenkt solange die Schlampe noch nicht fertig ist. Ich darf
mich solange mit dir vergn�gen." Ich knie vor ihm und warte auf Anweisung.
"Steh auf und geh in die Mitte des Zimmers." Ich drehe mich herum und gehe
zur�ck ins Zimmer, dort ist das Bett verschwunden und jetzt ist richtig
viel Platz im Zimmer auch ein Andreaskreuz ist an einer Wand aufgetaucht.
"Knie dich hin." Ich folge der Anweisung und knie mich nieder und �ffne
meine Beine. "Sehr sch�ne Votze und geile Titten hast du." Er nimmt eine
Brust in die Hand und beginnt kr�ftig zu kneten. "Was bist du?" fragt er.
"Ich bin eine Sklavin." "Was machst du mit?" "Ich mache alles was ihr
verlangt, Gebieter" "Steh auf und nimm die H�nde hinter den Kopf!" Ich
erhebe mich und stelle mich vor ihn hin nehme meine H�nde und falte sie
hinter dem Kopf zusammen. "Spreize die Beine und nehme die Arme so weit
wie m�glich nach hinten!" Ich folgte wieder der Anweisung und spreizte
meine Beine, dadurch das ich meine Arme nach hinten dr�ckte wurden meine
Br�ste herausgedr�ckt. Sie standen prall ab. Er nimmt wieder meine Br�ste
in die H�nde und beginnt wieder zu kneten. Es ist ein richtig festes
Kneten auch meine Nippel werden immer wieder von ihm in schmerzvoll in die
L�nge gezogen. Ich sp�re ein starkes Prickeln in meiner Scheide durch
diese Behandlung. Ich habe es schon immer geliebt, wenn meine Br�ste sehr
sehr kr�ftig Behandelt, ja fast Misshandelt werden. Er nimmt eine Hand von
meiner Brust und fast mir zwischen die Beine. Es ist offensichtlich, das
ich sehr erregt bin. Meine Scheide ist Patsch nass. "Bist du eine geile
Sklavin! Du bist ja richtig nass, du Sau." Er f�hrt einen Finger in mich
ein, "Jaaa" st�hne ich. Er zieht seinen Finger aus mir raus und ich
versuche ihm zu folgen. "Na, Na. Wirst du wohl ruhig stehen bleiben."
Kommentiert er meinen Versuch und schl�gt mir mit der Hand auf meine
Scheide. "Ohh. Uhhh" st�hne ich wieder. "Was m�chtest du von mir haben?"
Ich z�gere mit der Antwort sage aber dann: "Ich m�chte gefickt werden." "Du
brauchst es wirklich, oder?" "Oh ja, bitte ficken Sie mich." st�hne ich
heraus. "So einfach mache ich es dir nicht, du Schlampe!!" "Nnnnn" ich
st�hne wieder auf. Er knetet weiter meine Br�ste. "Stell dich mit dem
R�cken an die Wand." befiehlt er mir. Ich gehe zur Wand und er nimmt erst
eine Hand und fesselt sie mit einem Karabinerhaken an eine �se in der Wand,
dann die andere. Danach werden meine beiden Beine ebenso festgemacht, so
dass ich nur noch auf Zehenspitzen an der Wand stehe. Er geht an den
Schrank und durchsucht ihn. Er holt einen Vibrator aus dem Schrank und
eine neun schw�nzige Peitsche. "Ich schiebe dir jetzt den Vibrator in
deine Votze und wenn du ihn fallen l�sst, dann erh�ltst du 20 Hiebe auf
deine Votze mit dieser Peitsche." Er schiebt ihn fast vollkommen in mich
hinein und schaltet ihn ein. Ich beginne wieder laut zu st�hnen und
n�herer mich einem Orgasmus. "Wehe du kommst, ohne mich um Erlaubnis zu
Fragen." Nach wenigen Minuten kann ich es nicht mehr l�nger ertragen.
"Bitte, Gebieter, lass mich kommen." "Nein, Sklavin." antwortet er und gibt
mir einen kr�ftigen Hieb quer �ber beide Br�ste. "Ahhhh" ich muss
Aufschreien. Aber mein verlangen wird nicht weniger. Zack. Zack. Zack.
Ich erhalte schnell hintereinander weitere noch kr�ftigere Hiebe �ber die
Br�ste. "Ihhhhh. Ahhhhh" ich schreie wieder laut auf. "Wehe du kommst."
"Bitte.... Bitte, Herr, Gebieter, ich kann nicht l�nger.... Bitte..."
Zack. Zack. Zack. Zack. Zack. 5 weitere Schl�ge �ber meine Br�ste.
"Ahhhhhhhhhhhhhh" ich schreie noch lauter und meine Br�ste brennen. Ich
wimmere meine Augen sind voller Tr�nen es tut weh aber ich werde noch
geiler. "Bitte, Gebieter, lass mich kommen." "Du bist so eine geile Sau.
Ich glaub es gar nicht." Er reist den Vibrator aus meiner Scheide und
kneift in meinen Kitzler. "AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich
schreie so laut ich kann. "Das brauchst du!!!" schreit er zur�ck
"UUUUUHHHHH NNNNNNNNNN" Ich st�hne und kann meinen Orgasmus nicht mehr
stoppen. Ich komme mit einem weiteren Schrei. Mein ganzer K�rper zuckt,
ich rei�e an den Fesseln, doch sie geben nicht nach. Als ich von meinen
H�hepunkt nach einer Ewigkeit herunterkomme h�nge ich schlapp in den
Fesseln. Er schiebt den Vibrator zur�ck in meine Votze. Sie ist
patschnass. Ich sehe nach unten und der Boden unter mir ist ebenso
patschnass. Er sieht meinen Blick und sagt: "Du hast gepisst als du
gekommen bist. Jetzt erh�ltst du aber 20 Schl�ge �ber deinen Titten, da du
ohne Erlaubnis einen Orgasmus hattest." Er hebt die Peitsche und platziert
den ersten Schlag. Sofort quittiere ich diesen mit einem Aufschrei. Er
wartet einen Moment und ich erhalte den n�chsten. "Ahhhh" wieder muss ich
schreien. Eine kleine Pause und der n�chste Schlag. Ich werde wieder
geil, obwohl es schmerzt. Ich bin so eine geile Sau. Ich w�nsche mir
nichts mehr als einen dicken Schwanz in meiner Votze. Meine Titten brennen
wie Feuer. Ich erhalte immer noch Schl�ge ich wei� nicht mehr wie viele es
waren und wie viele ich noch bekomme. Ich bin so eine mieses St�ck
Sklavenfleisch, denke ich zu mir. "Jaaa" schreie ich aus. "Schlag
fester,....bitte... Gebieter...." Er schl�gt wieder zu diesmal noch
kr�ftiger als bisher. Er geht zum Schrank und holt einen andere Peitsche.
Ich kann nicht erkennen was es f�r eine ist, aber der n�chst Schlag landet
wieder quer �ber beide Titten und genau auf den Nippeln. Ich habe das
Gef�hl ein Messer w�re �ber meine Titten gezogen worden.
"AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich schreie so laut
wie noch nie. "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH" Immer wieder in kurzen
St��en schreie ich den Schmerz hinaus. Ich rei�e wieder an meinen Fesseln
und winde mich. Zack wieder ein Schlag diesmal von unterhalb. Ich habe
wieder dass Gef�hl ein Messer w�rde in meine Titten schneiden.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Zack diesmal diagonal.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Zwischen
meinen Schreien h�re ich ein Poltern. "Du Schei� Sklavin, du bist zu nicht
zu gebrauchen au�er als Peitschenfutter" Ich habe den Dildo fallen
gelassen. Er ist aus meiner nassen Votze herausgefallen. ZACK ZACK ZACK
Ich erhalte drei schnelle kr�ftige Schl�ge �ber meine Votze. Meine Votze
ist jetzt zerschnitten denke ich mir.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich schrei und schreie und
schreie. In Wellen kommen die Schreie aus mir heraus meine Tr�nen flie�en
in Sturzb�chen ich kann nichts mehr sehen vor lauter Tr�nen. Sie
Tr�nenfl�ssigkeit l�uft �ber meine Titten und das Salz brennt in den Spuren
der Peitsche. "Gnade..." winsle ich. Er lacht laut..... Ich erhalte
keine Gnade. "Wenn du noch einmal um Gnade bettelst, dann erh�ltst du 200
Schl�ge auf die Titten und noch einmal 200 auf die Votze." Ich bin
verzweifelt, ich habe nur aus Reflex um Gnade gebeten. Zack Zack Zack Zack
Zack Wieder werden mir schnelle Schl�ge �ber die Votze gezogen. Ich
erhalte alle angedrohten Schl�ge. Ich glaube es zumindest, denn irgendwann
habe ich mich in eine Ohnmacht gerettet. Ich werde durch einem �blen
Geruch geweckt. "Sklavin, du bist ja nicht besonders stark. Aber ich habe
trotzdem meinen Spass mit dir." Es dauert einen Moment bis ich wieder
denken kann. Ich sp�re die Schmerzen in meinen Titten und meiner Votze.
Ich liege auf dem Boden. Ein Mann kniet �ber mir. Ich erkenne ihn wieder.
Er ist der Chef von Maria, mein Gebieter, zumindest der f�r diesen Moment.
Ich bin die Sklavin dieses Mannes. Ich muss ihm gehorchen, ich bin sein
Eigentum. Er ist nackt. Er st��t seinen Schwanz in meine Votze und
beginnt mich langsam zu ficken. "Ohhhhhh" Ich st�hne als er vollst�ndig in
mich eindringt. Ich f�hle das ich im nassen liege, es riecht etwas
komisch. Den Geruch kenne ich es ist Urin. Ich liege in meiner eigenen
Pisse und werde von meinem Gebieter gefickt. Ich werde unglaublich geil.
Es wird mir klar, ich bin eine geile Sau. "ohhhh, jaaaa. Fick mich....
Bitte h�rter Gebieter..... Fickt eure Sklavin Gebieter." Er st��t mit
aller Kraft zu. Seine Hoden knallen an meinen Arsch und mein Kitzler wird
von seinem K�rper immer wieder hart getroffen. "JAAAAAAAAAA" ich schreie
einen Orgasmus heraus. Immer wieder und wieder st��t er zu. Dann zieht er
seinen Schwanz aus mir Raus und spritzt mir �ber das Gesicht. "Danke...
Danke, Gebieter." sage ich ihm. Er erhebt sich und zieht sich wieder an.
"Mach den Boden sauber." Ich sehe ihn Fragend an. "Du wirst ihn mit deinen
Haaren aufwischen und den Rest ablecken." Sofort gehorche ich seinem Befehl
und nehme mein langes Haar und wische den von Pisse nassen Boden. Nach
einer weile wird nichts mehr von meinen Haaren aufgenommen, so dass ich
damit beginne den Boden sauber zu lecken. Ich schmecke meine eigene Pisse.
Ich finde sie gar nicht schlecht. Voller Inbrunst vollende ich mein Werk.
Als ich fertig bin knie ich mich hin, spreize meine Beine und suche meinen
Gebieter. Niemand ist zu sehen. Ich bin alleine in meinem Zimmer. Er ist
gegangen. Da er keine Anweisungen hinterlassen hat, bleibe ich knien und
warte...und warte....und warte. Es dauert sehr lange, ich habe keine
Ahnung wie lange. Ich bekomme Hunger, meine Haare sind inzwischen
getrocknet und meine Beine schmerzen. Da �ffnet sich die T�r. Es ist
Steve mein Eigent�mer. "Willkommen, Gebieter", rufe ich gl�cklich aus.
Ich krieche zu ihm und k�sse hingebungsvoll seine F��e. Er genie�t den
Augenblick und nach einer langen Weile fordert er mich auf mich wieder
hinzuknien. "So, du Sau. Ich habe mir die Aufzeichnung angesehen und du
bist scheinbar zu mindestens als Reinigungssklavin zu gebrauchen. Aber
ansonsten bist du unterster Durchschnitt." Ich bin sehr ersch�ttert �ber
das was er gesagt hat. "Entschuldige Gebieter. Ich werde mich in Zukunft
mehr anstrengen eine besser Sklavin zu sein. Bitte bestrafen Sie mich." Er
zieht mich an den Haaren hoch. Mit schmerzverzerrtem Gesicht erhebe ich
mich. Er schaut mir tief in die Augen. "Beweg dich nicht." Ich r�hre mich
nicht vom Fleck als er meine Haare los l�sst. Er geht an den Schrank, ich
sehe nicht was er macht. Er kommt zur�ck und fesselt meine H�nde auf dem
R�cken. Dann holt er ein langes Seil hervor. Er bindet das Seil sehr fest
um meine Titten immer wieder, bis sie noch praller von meinem K�rper
abstehen. Der Tittenansatz an meinem K�rper ist sehr stramm
zusammengebunden in der Mitte zwischen den Titten hat er eine Schlaufe
gelassen. Dann verschwindet er wieder aus meinem Blickfeld. Daf�r
erscheint nach einem Augenblick ein Hacken von der Decke. Steve erscheint
wieder in h�ngt die Schlaufe in den Hacken, dann dr�ckt er auf einen Knopf
und der Hacken geht nach oben. die Schlaufe wird angehoben und zieht an
meinen Titten ich gehe auf die Zehenspitzen um dem Hacken wieder entgegen
zu kommen. Doch der Hacken geht immer weiter hoch und zieht mich dann an
meinen Titten in die H�he ich habe das Gef�hl, als ob meinen Titten
abrei�en w�rden. Ich schwebe mitten im Zimmer und h�nge an meinen Titten.
"Na, das macht doch Spa�." sagt Steve und gibt mir einen Schubs. "Ahhh"
rufe ich vor Schreck und baumele wie ein Pendel an meinen Titten mitten im
Raum umher. Immer wieder gibt er mir einen Schubs. Mal von der einen
Seite, dann von einer anderen Seite. Ich f�hle mich so hilflos. Er holt
eine kleine Leder Peitsche aus dem Schrank und beginnt meinen Hintern zu
schlagen. Die Schl�ge bringen mich wider zum Schaukeln und ich sp�re
wieder dieses unglaubliche prickeln in meinem K�rper. Ich mag es so
behandelt zu werden. Ich brauche die Schmerzen. Ich bin gerne eine
Sklavin. Er schl�gt immer wieder auf mich ein bis mein Hintern hei� ist.
Dann geht er zum Schrank und nimmt eine Schachtel heraus. Was ist das,
frage ich mich. Er kommt wieder auf mich zu �ffnet die Schachtel und
entnimmt ihr eine Nadel. Er zieht die Schutzh�lle ab und streicht mit der
Nadel �ber meinen K�rper. Ich sp�re die Nadel, aber sie verletzt meine
Haut nicht. Was hat er vor? Ich merke es schnell. Er st��t die Nadel in
meine linke Titte. "Ihhhh" Ich piepse kurz auf mehr vor Schreck als vor
Schmerz. Eine neue Nadel aus der Schachtel und diesmal in meine rechte
Titte. Eine neue Nadel und wieder die linke,... die rechte...die linke...
die rechte... die linke usw. usw. Ich zucke immer zusammen aber es
Schmerzt nicht sehr. Aber dann nimmt er eine Nadel und sticht sie von oben
durch meinen rechten Nippel hindurch. "Ahhhhhhhh" ich schreie. Dann die
selbe Prozedur mit meinem linke Nippel. "Ahhhhhhh" wieder schreie ich auf.
Dann das ganze noch einmal von rechts und von links und von unten. Das tat
schon mehr weh. Aber ich bin wieder super geil. Noch eine neue Nadel aus
der Schachtel. Wird die denn nicht leer, denke ich. Wieder l�sst er die
Nadel �ber meinen K�rper wandern. Ich erzittere wo sticht er mich diesmal.
Schneller als gew�nscht erfahre ich die Antwort. Er st��t die Nadel in
meine rechte Votzenlippe. "Ahhhh" das tut weh. Dann eine neue Nadel in
die linke Votzenlippe "Ahhhh" wieder der Schmerz.
Rechts....Links....Rechts...Links....Rechts...Links....Rechts...Links.
Nadel auf Nadel werden in meine Votzenlippen gesteckt sowohl in die �u�eren
als auch in die inneren. Wobei die inneren viel Schmerzvoller sind, weil
er sie vollkommen durchsticht. Ich bin aber absolut geil und nass. Dann
nimmt er eine neue Nadel er wandert wieder �ber meinen K�rper und sticht
die Nadel in meinen Kitzler.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich schreie so laut ich kann und
so lange ich kann. Mein K�rper zuckt ich Wackle schwer durch den Raum an
meinen Titten. Ich br�lle wie am Spie� und ein noch nie erlebter Orgasmus
durchrast meinen K�rper von meiner Votze aus zu meinem Kopf, zu den F�ssen,
wieder noch oben in immer schnelleren Wellen. Ich zucke und br�lle, Sabber
fliehst mir aus dem Mund und dann wird es Schwarz. Ich weis nicht wie
lange ich Bewusstlos war, als ich zu mir komme liege ich auf dem Bett.
Mein Zimmer ist so wie es normalerweise war nichts dautet darauf hin, was
hier passiert ist. Ich stehe auf und gehe ins Badezimmer und betrachte
mich im Spiegel. Es ist war gewesen. Meine Titten und meine Votze sind
von roten Striemen �bers�t. Ich sehe kleine rote Rinnsale an meinen Titten
und meiner Votze. Ich sehe sie mir genauer an. Es ist Blut. Ich sehe
auch im Vergr�sserungsspiegel kleine Einstichstellen �berall auf meinen
Titten. Ich habe nicht getr�umt es ist passiert. Ich werde wieder nass
als ich daran denken muss geschlagen oder an den Titten aufgehangen zu
werden. Es ert�nt ein Gong: "Was bist du?" fragt die Stimme meines
Zimmers. "Ich bin eine Sklavin." antworte ich sofort ohne zu �berlegen.
"Wem dienst du?" "Ich geh�re meinem Eigent�mer und Gebieter Steve." "Hast
du Hunger?" Ich muss einen Moment �berlegen. "Ja ich habe Hunger"
"Entscheide dich: Willst du auf deinem Zimmer essen und dich verstecken,
oder m�chtest du zeigen, das du eine gute Sklavin bist und dein Gebieter
stolz auf dich sein kann?" "Ich m�chte zeigen, das ich eine Sklavin bin."
"Sehr sch�n diese Antwort ist richtig. Gehe in das Restaurant und genie�e
ein Essen." Ich folge der Aufforderung und verlasse mein Zimmer. Auf dem
Flur tr

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