Sunday, August 01, 2004

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Saturday, July 31, 2004

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Hallo,

diese Geschichte beinhaltet Themen im Bereich S/M. Wenn Sie dieses
Themen nicht m�gen, dann lesen Sie nicht weiter. Eine vervielf�tligung
dieser Geschichte ist nur unter Angabe meiner Person statthaft. Ansonsten
darf und soll diese Geschichte allen frei zug�nglich sein!

Ich bitte auf jeden Fall um einen Kommentar, wie euch die Story gefallen
hat. Ich ziehe daraus meine Lust und Freude weiter zuschreiben. Es ist
mir daher sehr wichtig, das aufjeden Fall Kommentiert wird, auch Kritik ist
OK. W�nsche, Anregungen, Verbesserungen etc. einfach kurz per Mail an:
dssmmastergmx.de. Danke

Hi,

This story contains scenes with S/M. If you are offend about this, than
DONT read further!! Copy or postings of this story is only allowed if you
add my author name in this copy or posting. This story can and schould be
accessed by free for everyone!





Die Ankunft auf Geralmond

Als das Schuttle angedockt hat, stehe ich auf und begebe mich an Bord
des Schuttles auch die Frauen neben mir folgen mir und wir treffen uns alle
im Schuttle wieder die M�nner sitzen schon in der vordersten Reihe als sich
die restlichen Reihen mit uns f�llen. Kaum an Bord geht es los das
Schuttle fliegt in Richtung Planetenoberfl�che und es dauert keinen 30
Minuten, bis wir gelandet sind. Wir stehe alle auf und verlassen das
Schuttle, au�erhalb des Schuttles nach dem Passagiersteig werden die M�nner
nach rechts und die Frauen nach links beordert. Ich folge den Anweisung
und bleibe in der n�he der Frauen, mit denen ich geflogen bin. Wir
erreichen eine Art Zollraum, dort stehen einige M�nner und warten auf uns.
"Wer von euch ist schon Bewohnerin von Geralmond?" Es kommt meine Nachbarin
nach vorne. Sie wird angewiesen in eine Kabine zu gehen und dort alles
notwendig zu erledigen. Sie verschwindet in der Kabine. "Der Rest von
euch sind also Neuank�mmlinge! Ich habe auf der Liste eine Jenny Kosmak,
komm mit deinem Koffer nach vorne." Meine zweite Nachbarin erhebt sich und
schiebt mit ihrem Koffer nach vorne ab. Ich folge ihr um besser sehen zu
k�nnen was passiert. Der Mann f�hrt laut fort: "Du warst noch nicht auf
Geralmond!" "Nein, aber was f�llt ihnen ein mich zu duzten..." "Halt den
Mund." schreit der Mann sie an. Sie zuckt zusammen und erstarrt "Ich habe
dich nichts gefragt, du Schlampe. Was glaubst du eigentlich was du bist?!"
Sie h�lt den Mund. "�ffne den Koffer." Sie �ffnet den Koffer wie zu einer
normalen Zollkontrolle. Der Mann durchsucht ihren Koffer und nimmt alle
Sachen heraus. Ihre Kleider werden hinter ihm auf dem Boden geworfen.
"Was soll das...", ruft sie aus "Halt den Mund." der Mann holt aus und gibt
ihr eine Ohrfeige. Sie scheint noch nie so behandelt worden zu sein. Sie
schreit auf und h�lt ihre Wange. "Was f�llt ihnen ein..." Zack und wieder
einen Ohrfeige und sofort noch eine. Sie schreit wieder auf. Der Mann hat
ihren Koffer geleert, bis nur noch Unterlagen, und Schminkutensilien darin
sind. "Zieh dich aus!!" "Was...." Zack wieder eine Ohrfeige. "Zieh dich
aus!" "Nein..." Der Mann gibt seinen Kollegen einen Wink "Ausziehen!" und
diesmal herh�lt sie einen Schlag in dem Magen, der sie umwirft und sich
verkrampft auf den Boden kr�mmen l�sst. "Ausziehen!!!" schreit der Mann
sie an. Mit zittrigen H�nden beginnt sie an ihren Kleidern zu ziehen.
"Schneller!!" Sie versucht sich zu beeilen. Der Mann gibt ein Zeichen und
die anderen M�nner st�rzen heran und rei�en der Frau die Kleider vom Leib,
kein St�ck bleibt ganz. Die Sachen die in einem St�ck geblieben sind
werden zerrissen. Dann ist sie Splitternackt. Die M�nner geben ihr einige
Tritte was sie wieder Schreien l�sst. Der erste Mann sagt zu ihr. "Knie
dich hin." Sie folgt der Anweisung. "So ist es besser, du Schlampe. Auf
Geralmond habt ihr Weibchen keine Rechte und du wirst hier keine Kleider
tragen. Folge jeder Anweisung oder du wirst bestraft. Gehe durch die T�re
und warte dort auf Anweisung. Denk daran, auch dr�ben wirst du dich, wie
hier, hinknien." Sie erhebt sich und mit Tr�nen in den Augen und
schmerzvollem Gesicht geht sie nach nebenan. "So nun zu dem Rest von euch
Weibchen! Alle werden alles Ausziehen und die Kleidung bei mir abgeben."
erhalten wir als Anweisung. Schnell ziehe ich meine Sachen aus und �ber
geben sie dem Mann mit einer Verbeugung. Die anderen folgen meinem
Beispiel. Nach wenigen Momenten sind wir alle wieder nackt. "Geht auch
nach nebenan." Als ich dr�ben ankomme sehe ich meine beiden Nachbarinnen
nackt knien. Die Gesch�ftsfrau zittert am ganzen K�rper und sieht uns mit
gro�en Augen an. Sie �ffnet den Mund und ich heben meinen Finger an die
Lippen um ihr zu bedeuten nichts zu sagen. Sie folgt meiner Anweisung und
ich sehe Tr�nen in ihren Augen ihr Gesicht ist rot an den Stellen wo die
Schl�ge des Mannes sie getroffen haben. Ich knie mich neben sie und warte.
Es dauert einen Moment, dann kommt ein Mann in den Raum. Meine Nachbarin
aus Geralmond begr��t ihn freudig. Er k�sst ihr auf den Mund. "Dreh dich"
Sie folgt der Anweisung und dreht sich langsam um sich selbst solange bis
der Mann sie stoppt. Er betrachtet sie eingehend und ber�hrt sie an
verschiedenen Stellen es ist so als ob er ein wichtige Ware auf
Besch�digungen pr�ft. Er macht das eine ganze Weile immer wieder muss sie
sich weiter drehen und wieder anhalten, aber dann ist er fertig. Er
klatscht ihr laut auf den Hintern und holt ein Halsband und eine Leine
heraus. Er zieht an der Leine, sie folgt ihm und er f�hrt die Frau hinaus.
Kurz danach kommt Steve herein und blickt grinsend auf uns. Als er die
Gesch�ftsfrau sieht, blickt er sie vermessend von oben nach unten an. Er
setzt sich hin und wartet auf das was passiert. Es kommen zwei M�nner
herein einer ist der Mann aus dem Flugzeug, der Chef der Gesch�ftsfrau, der
andere ist ein Uniformierter. Der Uniformierte spricht laut mit dem Chef.
"Wie ich ihnen schon mitgeteilt habe. Sehen sie hier haben wir ihre
Mitarbeiterin schon vorbereitet. Sie ist entkleidet worden und ihre
Kleider konfisziert. Sie hat keine Rechte auf Geralmond. Sie sind als ihr
Eigent�mer vermerkt worden. Sie haben alle Papiere zum f�hren dieses
Weibchens erhalten." Die M�nner sind vor der Frau angekommen und der
Uniformierte spricht weiter. "Ich werde bei dem Weibchen eine
Kennzeichnung vornehmen, damit sie Identifiziert werden kann. Diese
Markierung kann permanent oder nur von begrenzter Dauer sein. Die Kosten
daf�r m�ssen Sie �bernehmen. Ich w�rde ihnen eine Dauerhafte empfehlen.
Zum einen ist dies g�nstiger, weil keine Entfernung der Markierung
notwendig ist. Zum anderen wenn Sie mit dem Weibchen �fter Geralmond
besuchen wollen, dann m�ssen Sie keine erneute Markierung vornehmen lassen.
Es liegt also ganz bei Ihnen." "Hmmm. Ich wei� nicht so recht. Ich w�rde
sagen Sie machen die Markierung und wenn ich Sie nicht entfernen lasse,
dann ist sie doch permanent, oder?" "Im Prinzip schon, aber die
Informationen werden nicht permanent in unsere Computersysteme �bernommen,
und das Weibchen w�rde illegal, wenn Sie die Markierung beh�lt und das
n�chste mal Geralmond betritt und die Markierung gescannt wird. Dies h�tte
schwerwiegende rechtliche Konsequenzen f�r Sie als Eigent�mer." "Gut
�bernehmen Sie die Informationen permanent und dann habe ich Zuk�nftig
keine Probleme. Ich m�chte ja �fters als nur diesem mal Gesch�fte in
Geralmond t�tigen." "O.K. Dann machen wir dies." Der Uniformierte holte
den Scanner aus seiner Tasche und tippte einige Daten in sein Handheld.
"Wo soll die Markierung gemacht werden?" "Wo ist sie normalerweise?" "Es
ist eigentliche egal wo wir sie anbringen, das ist ihre Entscheidung,
jedoch die meist genutzte Stelle ist im Nacken unterhalb des Haaransatzes."
"Dann machen Sie diese dort auch." "Sehr sch�n" sagt der Uniformierte und
ruft zwei weitere M�nner. Als diese eintreffen fordert er Sie auf die Frau
festzuhalten. Die M�nner folgen der Anweisung und er setzt den Scanner bei
ihr an und ein Schrei von ihr signalisiert das Ende der
Markierungsprozedur. "Das Weibchen ist nun markiert. Sie ist somit wie
�ber einen Ausweis bei Ihnen identifizierbar. Ich sehe Sie haben einige
Zimmer in Palace Hotel gebucht. Ich habe das Hotel informiert, das Sie mit
einem Weibchen anreisen werden. Die Frage ist noch, ob das Weibchen bei
Ihnen im Zimmer untergebracht werden soll, oder ob es ein eigenes Zimmer
ben�tigt?" "Eigentlich war geplant das Sie ein eigenes Zimmer erh�lt." "Das
ist kein Problem Sie entscheiden als ihr Eigent�mer dar�ber. Es wird somit
ein Weibchenzimmer f�r sie vorbereitet. Soll das Zimmer von Ihrem aus
zug�nglich sein?" "Ja. Das w�re glaube ich gut." "Gut ich werde alles
veranlassen. Haben Sie noch Fragen?" "Ich habe ganz viele Fragen, denn ich
bin ein wenig verwirrt �ber diese Entwicklung, aber das geht schon weg.
Was meinen Sie eigentlich mit einem Weibchenzimmer?" "Ein Weibchenzimmer
ist ein Zimmer mit durchsichtigen W�nden. Das hei�t es ist jederzeit
m�glich das Weibchen im gesamten Zimmer zu beobachten. Die W�nde sind nur
von au�en nach innen durchsichtig und vom Eigent�mer aber durch
Fernsteuerung auf Undurchsichtigkeit zu stellen, wenn er das Weibchen zum
Beispiel nutzen m�chte, ohne beobachtet zu werden. Des weiteren sind die
Zimmer an allen m�glichen Stellen mit Befestigungsm�glichkeiten zur
Fesselung ausgestattet. Ebenso ist eine vollst�ndige Peitschen und Dildo
Sammlung vorhanden. Das Badezimmer hat die notwendigen festen
Installationen zur Pflege und Reinigung des Weibchens." "Ein sehr
interessantes Zimmer finde ich..." sagt der Chef und muss grinsen. "Ich
glaube auf dich kommen interessante Zeiten zu." Das erste mal beachtet er
die Frau. "Wollen Sie eine F�hrungsleine mit Halsband?" fragt der
Uniformierte. "Ist das normal?" "Wenn Sie es w�nschen! Ich �bertrage
ihnen noch die M�nnerdokumentationen f�r Weibchenhaltung auf ihren
Handheld. Ist ihnen das Recht?" "Oh ja. Vielen Dank." "Das ist doch
selbstverst�ndlich. Ich w�nsche ihnen viel Vergn�gen und erfolgreiche
Gesch�fte auf Geralmond. Ich lasse ihnen die F�hrungsutensilien bringen."
Der Uniformierte verl�sst den Raum und der Chef wendet sich an die Frau.
"Da sieht man mal wieder was dir deine Schleimerrei beim Aufsichtsrat
gebracht hat. Ha ha ha. Ich hoffe du bist zufrieden wie es l�uft und ich
schaue mir gleich mal das Handbuch an. Ich m�chte doch zu gerne wissen,
was ich jetzt alles mit dir machen darf." "Was f�llt ihnen ein so mit mir
zu reden. Sie Schwein. Sie wussten Bescheid �ber diesen Schei� Planeten
und das was hier los ist. Sie Arschloch haben mich voll ins Messer laufen
lassen. Haben sie das n�tig oder kriegen Sie sonst keinen mehr hoch."
schrie die Frau. Ich scheute sie entsetzt an. Steve erhebt sich und geht
zu dem Mann. "Ich w�rde ihnen raten diese Schlampe ordentlich zu
Bestrafen. Ich w�rde ihnen 100 Hiebe mit der Reitgerte empfehlen, das wird
ihr das Maul stopfen. Darf ich mich ihnen Vorstellen? Mein Name ist Steve
Hall und ich bin hier der Filialleiter der Firma John's Industries." "Oh
Danke. Ich bin Harry Green CEO von HGT Metallwerke. Haben sie schon
Erfahrung mit �hhh der Haltung von Weibchen?" "In etwa. Schauen sie sich
um alle Weibchen hier au�er ihrer nat�rlich sind meine Weibchen sie
arbeiten alle in meiner Filiale." Der Chef schaute sich um und blickte
wieder auf Steve. "Woow. Nicht schlecht. Ich w�rde mich gerne zu einem
sp�teren Zeitpunkt mit ihnen Unterhalten aber ich werde mich jetzt erst
einmal ihrer Empfehlung widmen." "Ist in Ordnung. Hier ist meine Karte ich
steige auch im Palace ab und hier ist eine Gerte sie k�nnen Sie mir ja dann
im Hotel wiedergeben." "Danke." Der Chef nimmt die Gerte die Steve ihm
reicht. "So jetzt erh�ltst du erst einmal deine Abrechnung." Die Frau
versucht aufzuspringen doch da trifft sie schon der erste Schlag quer �ber
den R�cken. Es bildet sich ein roter Streifen und sie schreit laut auf.
Der Chef schl�gt sofort wieder zu und wieder ein schrei. Sie versucht weg
zu kriechen, aber der Chef folgt ihr immer wieder und l�sst einen Schlag
nach dem anderen auf sie niederprasseln. Sie schreit jetzt kontinuierlich
und beginnt um Gnade zu winseln. "Du Schei� Votze", ruft der Chef, "ich
werde dir beibringen deinen Mund nur f�r das richtige zu benutzen." und
schl�gt weiter auf sie ein. "Bitte....Bittte.....NEIN.....NEEEEEIIIINNN
nicht..... mehr.... bitte... nicht mehr Schlagen." Der Chef kennt aber
keinen Gnade und Schl�gt immer wieder zu. Es ist ihm vollkommen egal wo er
sie trifft. Sie hat auch einige Schl�ge ins Gesicht erhalten, dies lies
sie noch mehr Schreien als zuvor. Er schl�gt immer fester auf sie ein.
ich habe zwar nicht gez�hlt aber ich glaube es sind inzwischen mehr als 100
Schl�ge wie Steve vorgeschlagen hat. "Ich werde dich Windel weich pr�geln
du Mistst�ck." Sie schreit immer heftiger und dann ist sie auf einmal
Still. Sie ist ohnm�chtig. Der Chef h�rt auf zu Schlagen und beginnt damit
sie wieder zu Bewusstsein zu bekommen. Nach einer kurzen Zeit hat er es
geschafft. Sie schl�gt die Augen wieder auf. Ihre Augen sind verquollen
von heulen und ihre Stimme ist heiser. Sie zuckt zusammen als sie ihren
Chef sieht und beginnt zu wimmern und zittern. "Bitte nicht mehr Schlagen
Herr Green. Ich kann nicht mehr. Sie k�nnen mit mir machen was sie wollen
aber bitte nicht mehr Schlagen.... Bitte..Bitte...Bitte." Der Uniformierte
kommt wieder herein. "Ich habe gesehen, das Sie das Weibchen gez�chtigt
haben, daher bringe ich ihnen erst jetzt die Utensilien." "Vielen Dank."
Der Chef nimmt aus der Hand des Uniformierten ein Halsband wie es bei uns
gro�e Hunde tragen und befestigt es um den Hals der Frau. Die Leine kommt
an das Halsband und klickt laut zu. "Komm mit!" der Chef zieht an der
Leine und zerrt die Frau hinter sich her. Wimmernd und Schluchzend folgt
sie ihm auf wackeligen Beinen. Ihr gesamter K�rper inklusive ihres
Gesichtes ist mit Striemen �bers�t. Die Reitgerte nimmt der Chef mit.
Steve erhebt das Wort: "Na nach diesem Schauspiel werden wir uns auch auf
den Weg machen ihr werdet euch jetzt in einer Reihe aufstellen und mir
folgen." Wir stellen uns auf und Steve gibt das Kommando zum losgehen. Ich
bin einer der ersten Weibchen in der Reihe. Als wir den Ausgang des Raumes
erreichen zeigt Steve seinen Ausweis einem anderen Uniformierten vor und
danach werden wir alle der Reihe nach mit Hilfe des Scanners registriert.
Ich muss meinen Kopf nach vorne beugen meine Haare werden gel�ftet und der
Scanner bepisst kurz auf. So geht es die ganze Reihe durch nur Jane
braucht sich nicht zu b�cken da ihre Markierung ja leicht erreichbar ist.
Nach der Registrierung biegt Steve scharf nach rechts ab und geht durch
einen Bogen �ber dem Bogen steht erstmalige Besucher. Als die erste von
uns auf den Bogen zu kommt sehe ich einen Spr�hfilm durch den wir gehen
m�ssen. Die erste von uns die aus dem Bogen herauskommt gl�nzt �lig. Auch
ich gehe durch den Bogen und werde mit diesem �ligen Film bedeckt. "Das
ist Sonnenschutz" sagt Steve Mein K�rper gl�nzt im Schein des Lichtes ich
f�hle eine angenehmes prickeln auf der Haut, welches mich sehr Erregt. Ich
w�sste gern, ob das bei den anderen auch so ist. Nach diesem Bogen geht es
noch einmal an ein paar Uniformierten vorbei die auf ein Zeichen von Steve
jeder von uns ein Halsreif auf Metall umbindet und mit einem Schloss
verschlie�t. Ein weiters paar Uniformierter verbindet die Halsb�nder mit
einer schweren langen Metallkette. Ich f�hle das Gewicht der Kette am
Hals, ich bin eine Gefangen schie�t es durch meinen Kopf. Steve geht
unbeirrt weiter. Jetzt sind wir in der Halle des Flughafens. Ich sehe
viele Menschen und es stimmt jede Frau die ich sehe ist vollst�ndig nackt.
In den Gesch�ften sind die Bedingungen nackt, die Kellnerinnen auch.
Hinter den Schaltern der Fluggesellschaften nackte Frauen. Nur die M�nner
sind bekleidet. Ich sehe alle m�glichen Kleidungstile, wenn man sich die
Frauen wegdenkt, dann sehen die M�nner genauso aus wie bei uns. Ich sehe
das alle Frauen einen wundersch�nen dunklen Hautton haben, das liegt
nat�rlich an der permanenten Sonnenbestrahlung. Irgendwie sieht das alles
so unwirklich aus, aber es ist wie es ist und ich geh�re ab jetzt da zu.
Wir kommen an einem jungen P�rchen vorbei, die Frau, nat�rlich nackt kniet
vor dem Mann und hat seinen Schwanz im Mund. Sie ist heftig dabei ihm
einen zu Blasen. Er geniest den Dienst sichtbar. Ich merke ein jucken in
meiner Votze als ich an dem Paar vorbei gehe. Die anderen Menschen in der
Halle gehen an dem Paar vorbei als ob das ganz normal w�re. Ich vermute
hier ist das ganz normal. Ich sp�re meine Erregung wenn ich daran denke
�ffentlich mit einem Mann zu schlafen, nein, es hei�t doch zu ficken. Wir
verlassen das Geb�ude und begeben uns zu einem Bus. Als ich in den Bus
einsteige sehe ich das der Bus keine Sitzb�nke hat. Es gibt nur immer zwei
kurze etwas tiefe Mulden paarweise angeordnet und vorne ein paar Sitze.
"Ihr werdet euch in die Mulden knien. Die Kette ist lange genug bemessen
worden. Ihr werdet die Reihen auff�llen und dann die n�chste Reihe. Bis
alle Knien." Ich bin an der Reihe und muss etwas an der Kette ziehen damit
Sie ein paar �sen weiter Rutscht und knie mich hin. Kaum sind meine Beine
in der Mulde, schiebt sich �ber meine Beine eine Klammer die daf�r sorgt,
das ich nicht wieder aufstehen kann. Es dauert eine Weile bis alle Knien.
"Hebt die Arme nach oben!" Ich folge der Anweisung und schaue nach oben.
Es senken sich Greifer von oben, die meine Arme an meinen Handgelenken
packen und meine Arme noch ein St�ck nach oben ziehen. Ich werde leicht
gestreckt, aber es tut nicht weh. Ich bin bewegungslos befestigt. Der Bus
f�hrt los. "Wir fahren jetzt erst einmal zum Hotel. Dort werden wir eine
Zeitlang wohnen bleiben, bis jede eine Wohnung zugewiesen bekommen hat.
Wir werden an unserem B�rogeb�ude vorbei kommen. Ich werde euch darauf
aufmerksam machen." Ich f�hle jetzt die Dem�tigungen die die Frauen hier
erleben am eigenen K�rper ich bin sehr erregt. Es ist so als ob ich mir
nichts anderes W�nsche als Misshandelt und herumkommandiert zu werden.
Dieser Bus ist eine interessante Konstruktion vollst�ndig darauf
ausgerichtet der Frau zu zeigen, das sie hier nichts zu melden hat. Ich
sp�re mit jeder Faser meines K�rpers die Dominanz des Mannes. Dabei habe
ich bis jetzt noch nicht viel gesehen. Der Bus f�hrt schon einige Minuten,
als Steve uns auffordert an der Kreuzung auf ein Geb�ude zu achten. "Dort
in diesem Eckgeb�ude ist unsere Filiale untergebracht. Wir haben die
ersten 3 Etagen angemietet. Dort ist ab morgen eurer Arbeitsplatz wie ihr
sehen k�nnt ein sehr sch�nes Glasgeb�ude." Ich betrachte mir das Geb�ude
und die umliegende Gegend. Es ist eine sehr bev�lkerte Stra�e auch hier
wieder das �bliche Bild M�nner mit nackten Frauen. Ich werde wohl einige
Zeit brauchen, bis ich mich an den Anblick gew�hnt habe und ihn normal
empfinden werde. Die Fahrt geht weiter und endet vor einem extrem hohen
Geb�ude. "Hier werden wir aussteigen, dies ist unser Hotel. Ihr werdet
dort erst einmal Untergebracht, bis geeignete Wohnungen gefunden sind."
Unsere Arme werden freigegeben und die Beine anschlie�end. Langsam erhebe
ich mich von meinem Platz. "So alles aussteigen und vor dem Bus
aufstellen." Wir steigen aus und stellen uns vor dem Bus in einer Reihe
auf. "Wir gehen jetzt in das Hotel. Ich werde dort alle Formalit�ten
erledigen. Folgt mir!" Steve geht ins Hotel und wir folgen ihm. Dir T�r
des Hotel wird von zwei nackten Frauen ge�ffnet sie sind vollst�ndig
Haarlos. Ihre H�nde sind an die T�r gekettet. Es ist ein interessanter
Anblick dieser beiden Sklavinnen. Ich bin mir sicher das dies Sklavinnen
sind. Die Lobby des Hotels ist prunkvoll. Ich betrachte mir den gesamten
Raum, die Lobby ist riesig und 10 Stockwerke hoch. "Ihr werdet euch jetzt
hinknien und auf mich warten!" Wir folgen seiner Anweisung und knien uns
mitten in die Lobby. Ich sehe M�nner und auch Frauen die uns beobachten.
Aufgrund unserer wei�en Haut sind wir als Neuank�mmlinge erkennbar. Steve
begibt sich an die Rezeption und redet dort mit einem Mitarbeiter. Es
dauert einige Zeit, bis er wieder zu uns kommt. "Alles erledigt wir haben
eine komplette Etage angemietet. Die anderen die uns noch folgen werden
auch noch auf dieser Etage verteilt bzw. haben wir auf den anderen Etage
entsprechende Zimmer reserviert. Somit sind wir fast alle immer zusammen.
Dies sollte den Zusammenhalt f�rdern. Wir gehen jetzt nach oben." Steve
gibt uns ein Zeichen uns zu erheben und geht Richtung Fahrstuhl. Wir
folgen ihm. Der Fahrstuhl ist gro� genug um uns alle nach oben zu
bef�rdern. In der 60 Etage h�lt der Aufzug nach wenigen Sekunden an.
"Alles aussteigen." Wir folgen Steve aus dem Fahrstuhl heraus und den Flur
entlang. Er geht zur ersten T�r, �ffnet sie. Die erste von wird von der
Kette gel�st. Das Halsband bleibt jedoch an. "Ziehe deinen Schuhe aus und
stelle sie vor die T�r du siehst dort die Markierungen." Er zeigt auf den
Boden und dort sind entsprechende Einzeichnungen. Nachdem sie die Schuhe
ausgezogen hat sagt Steve. "Ich werde jeder ein Zimmer zuteilen. Ihr
begebt euch in euer Zimmer und wartet dort bis ihr gerufen werdet." Er
schickt sie ins Zimmer und zieht die T�r zu. Sofort werden die W�nde
durchsichtig und wir sehen sie in ihrem Zimmer. Es ist ein absolut einfach
ausgestattetes Zimmer. Ein sehr gro�es Bett dominiert den Raum. Es gibt
im hinteren Bereich einen geschlossenen Schrank und ein kleines Badezimmer.
Selbst dort ist alles durchsichtig, Steve zieht uns weiter und die n�chste
ist dran. So geht es immer weiter dann bin ich dran. Ich ziehe meine
Schuhe aus und stelle sie auf den daf�r vorgesehenen Platz. "Geh rein,
Sklavin." Ich folge seiner Anweisung. Es schlie�t sich die T�r und ich
drehe mich um, die W�nde sind nicht durchsichtig. Da aber bisher alle
Zimmer mit durchsichtigen W�nden versehen waren sind sie also so gebaut,
das sie nur in einer Richtung durchsichtig sind. Es ert�nt ein Gong und
ich h�re eine Stimme. "Sklavin Sara. Du bist hier in einem Weibchenzimmer
untergebracht. Du kannst dieses Zimmer nicht verlassen. Nur dein
Eigent�mer hat einen Schl�ssel. Gehe jetzt zum Schrank." Ich folge der
Anweisung der Stimme. "Dr�cke auf den Knopf!" Ich dr�cke den schwarzen
Knopf und es �ffnet sich ein kleines Schubl�dchen mit einem Runden Objekt.
"Nehme das Ger�t aus der Schublade und halte es an deine Stirn." Ich nehme
das Ger�t in die Hand und sehe es mir an. "Halte es an deine Stirn." Ich
z�gere, da ert�nt ein schrecklicher Ton, der mich zusammensacken l�sst.
Ich halte mir die Ohren zu, doch es hilft nichts. Es dauert einige
Sekunden dann ist der Ton weg. Ich f�hle mich elend schlecht. "Folge
jeder Anweisung oder du wirst bestraft. Halte das Ger�t an deine Stirn."
Ich halte das Ger�t an meine Stirn und ich sp�re die Ber�hrung, dann einen
kurzen Stich und das Ger�t sitzt fest an meiner Stirn fest. "Sklavin, du
erh�ltst in Zukunft Anweisungen von diesem System, wenn du in deinem Zimmer
bist. Das Programm ist so eingestellt, das dein Eigent�mer die optimale
Umsetzung seiner W�nsche erh�lt,. ohne das er es selbst machen muss. Das
Ger�t an deiner Stirn wird dir Schmerzen an verschiedensten Stellen deines
K�rpers zuf�gen, wenn du einer Anweisung nicht sofort folge leistest. Es
wird dir aber Freude bereiten, wenn du immer alle Befehle befolgst. Gehe
zum Tisch und setzte den aktusich-optischen Trainer auf." Ich folge der
Anweisung und setzte sofort das Ger�t auf meine Augen und Ohren. Sofort
ert�nt die Musik. "Lege dich aufs Bett und spreize alle Glieder von dir
weg." Ich lege mich hin und spreize meine Beine und Arme von meinem K�rper
weg. Kaum ausgef�hrt sp�re ich wie diese von mechanischen Greifern erfasst
werden und zus�tzlich gestreckt und gespreizt werden. Ich liege absolut
offen und zug�nglich dar. Ich sp�re Gedanken und sehe bunte Bilder und
Farben vor meinen Augen. Ich versuche meine Augen zu schlie�en, doch
schmerzen sie sofort, so das ich sie wieder �ffne. Der Schmerz ist sofort
weg. Ich schlie�e die Augen, der Schmerz ist da, ich �ffne sie und der
Schmerz ist weg. Ich lasse sie offen und betrachte die Bilder und Farben.
Ich h�nge meinen Gedanken nach. "Ich bin eine dem�tige Sklavin. Ich bin
nichts wert. M�nner sind meine G�tter. Ich befolge jede Anweisung. Es
macht mich geil herumkommandiert zu werden. Es ist richtig gedem�tigt zu
werden. Ich lechze nach Unterwerfung. Ich liebe es meinen K�rper zu
Pr�sentieren. Mein Eigent�mer ist mein Wille. Ich selbst bin nichts. Ich
muss bestraft werden, wenn ich nicht gehorsam bin. Ich muss gez�chtigt
werden, wenn mein Eigent�mer es m�chte. Ich diene seiner Lust. Ich habe
keinen eigenen Willen. Ich geh�re meinem Eigent�mer mit K�rper und Seele.
Ich bin eine Sklavin geboren zum dienen und dem�tigen." Ich habe kein
Zeitgef�hl mehr, als eine Stimme mich auffordert das Ger�t von meinem Kopf
zu nehmen. Ich folge der Anweisung ohne zu z�gern. "Was bist du?" fragt
die Stimme. "Ich bin eine Sklavin." "Was ist deine Aufgabe?" "Meine
Aufgabe ist es meinem Eigent�mer und Herrscher zu dienen ihm meinen K�rper
zu schenken und ihm stehst zu Dienst zu sein. Sein Wille ist mein Befehl."
"Was darf dein Eigent�mer mit dir machen?" "Mein Eigent�mer und Herrscher
darf alles machen was immer ihm beliebt. Ich bin sein willenloses
Eigentum. Ich muss bestraft werden, wenn ich nicht gehorche oder er es zu
seiner Lust w�nscht. Ich muss gedem�tigt werden damit alle erkennen das
ich eine dem�tige Sklavin bin." "Bist du geil?" "Ja, sehr." "Du hast brav
gelernt. Du erh�ltst eine Befriedigung." Kaum geh�rt durchstr�mt meinen
K�rper ein wohliges Gef�hl. Ich beginne mich zu streicheln als meine Arme
von den Fesseln gel�st werden. Meine Beine bleiben gespreizt. Ich reibe
meine Votze und sto�e Finger hinein. Ich bin so geil und explodiere in
einem Orgasmus. Ich bin stolz auf meinen Erfolg. "Du erh�ltst jetzt
Nahrung. Gehe an die T�r." Ich folge der Anweisung und bin nach wenigen
Schritten an der T�r angekommen. "Drehe dich nach links und knie dich
nieder." Ich drehe mich und sinke auf die Knie. Nach einem Augenblick
�ffnet sich die Wand und ein Schwanz erscheint aus der �ffnung. "Beginne
zu saugen und du erh�ltst deine Nahrung." Ich nehme den Schwanz in den Mund
und beginne zu saugen. Es dauert etwas aber als der Schwanz steif ist,
spritz er immer wieder kleine Mengen in meinen Mund und Ich schlucke
herunter. Es schmeckt gut sofern ich mich ums schmecken k�mmern kann, denn
die Art und Weise der Nahrungsaufnahme erregt mich sehr. Ich nehme den
Schwanz vollst�ndig in meinen Hals und habe den Mund an der Wand. Aus dem
Spritzen in kleinen Mengen wird ein dauerhaftes flie�en, als ich dies tue.
Ich verharre in der Position, bis ich Luft holen muss. Ich ziehe mich
zur�ck und es werden wieder nur kleine Mengen gespritzt. Ich hole Luft und
versenke den Schwanz wieder in meinen Hals. Ich genie�e diese Art des
Essen. Ich bin so geil. Es geht eine ganze Weile so und als ich merke das
ich satt bin, erschlafft der Schwanz ich lasse ihn aus meinem Mund gleiten
und er verschwindet in der Wand. Das Loch verschlisset sich. Ich erhebe
mich von meinen Knien und gehe zum Bett. Ich bin m�de. Da ich keine
andere Anweisung erhalte, lege ich mich ins Bett und bin Sekunden sp�ter
eingeschlafen. Ich werde von einem Gong geweckt. Ich bin einen Moment
orientierungslos, doch dann erinnere ich mich. Es ert�nt die Stimme:
"Sklavin, es ist seit f�r Sport. Du wirst dich in die 2 Etage begeben und
dort findest du hinweise zum Sportzentrum f�r Weibchen. Die T�r �ffnet
sich durch Handzugangskontrolle. Nach Abschluss des Sportunterricht wirst
du hierhin zur�ck kehren." Ich stehe auf und gehe zur T�r. Die T�r l�sst
sich �ffnen. Ich gehe auf den Flur, es �ffnen sich weitere T�ren und meine
Kolleginnen kommen heraus. Wie auch ich sehen sie sich nach allen Seiten
um und auch sie haben alle das Ger�t an der Stirn. Auf dem Weg zum Aufzug
finden sich immer mehr ein. Wir warten auf den Aufzug als sich dieser
�ffnet sehe ich dort eine weitere Frau, es ist die Gesch�ftsfrau aus dem
Flugzeug, auch sie hat dieses Gerat an der Stirn und hat ziemlich verheulte
Augen. Sie starrt mich an und ich l�chle ihr zu, da zeigt sich auch bei
ihr ein kleines L�cheln. Wir f�llen den Aufzug und er f�hrt direkt in die
2. Etage. Die T�ren �ffnen sich, und wir verlassen den Aufzug. Ich folge
den anderen am Ende des Korridors findet sich eine Dreht�r die erste von
uns legt ihre Hand auf den Scanner und wird eingelassen, wir m�ssen alle
einzeln durch die T�r. Die Turnhalle in der wir uns jetzt befinden ist
sehr gro� in der Mitte steht eine junge Frau sie ist nat�rlich ebenso nackt
wie wir alle aber gibt uns Zeichen zu ihr zu kommen. Ich gehe auf sie zu,
da bemerke ich, das die Gesch�ftsfrau sich neben mich h�lt. Ich schaue zu
ihr hin und l�chle sie an, als sie auch schaut, l�chelt sie zur�ck. Es
kommen immer mehr Frauen in die Halle. Dann verschlie�t sich die Dreht�r
mit einem Lammelenverschluss. Damit ist der Ausgang hermetisch
verschlossen. Ich sehe nach oben, und dort sind Kameras angebracht. Die
Frau die uns das Zeichen gegeben hat sagt: "Willkommen zur Fitnessstunde.
Mein Name ist Verona, ich bin eure Trainerin f�r diese Woche. Hier ein
paar Informationen f�r die neuen unter euch. Wir werden uns jeden Tag um
19:30 hier treffen. Sollte eine von euch nicht k�nnen, so ist die
Abwesenheit dem Hotel mitzuteilen. Ansonsten w�rdet ihr durch eure
Kontrollger�te am Kopf bestraft. Wir werden immer 1 Stunde lang
trainieren. Jede von euch hat mit vollem Einsatz mitzumachen. das
Kontrollger�t ist fast vollkommen. Solltet ihr nicht 100% mitmachen wird
das Ger�t euch bestrafen. Ich habe euren Akten entnommen, das keine von
euch krank ist oder unter irgendetwas leidet, hat also niemand eine Ausrede
warum nicht voll mitgemacht werden kann. Wie ihr sicherlich schon
festgestellt habt, sind sehr viele Kameras an der Decke und in den W�nden
eingebaut, da die Sportstunde im Hotel-TV �bertragen wird. Am Ende der
Stunde werdet ihr gegen�ber in den Kosmetikbereich gehen, wo ihr duscht und
ihr eine Massage erhaltet. Sollte bei einer von euch kosmetische Dinge zu
erledigen sein, werden diese dort f�r euch gleich mit erledigt. Wobei die
Vorgaben eurer Eigent�mer massgeben sind. Doch genug geredet es geht los."
Und es ging wirklich los. Erst aufw�rmen mittels Laufen und leichtem
Stretching, dann aber wird es immer heftiger. Ich habe bisher in meinem
Leben nur ab und an Fitnesstraining gemacht, das war dann schon immer
anstrengend, aber hier wurde ich wirklich bis zum letzten gefordert. Der
Schwei� l�uft mir in Str�men den K�rper herunter und ich habe das Gef�hl
mein K�rper gibt gleich auf. Dann ist es aber auch vorbei. Ich keuche und

habe kaum noch Kraft mich auf den Beinen zu halten. "Das war's. Geht euch
jetzt Duschen und last euch verw�hnen!" Mit diesen Worten verabschiedet
sich Verona. Wir gehen in Richtung des noch geschlossenen Dreht�r, doch
kurz bevor die erste dort angekommen ist, verschwinden die Lammelen und die
T�r ist frei. Wieder werden wir Personenweise aus der Turnhalle mittels
Handkontrolle herausgelassen. Ich folge den Frauen vor mir und habe jetzt
wieder Zeit mir die anderen anzusehen. Die Gesch�ftsfrau geht neben mir
ich sehe sie mir an und auch sie ist vollkommen nass vom Schwitzen, wie
�brigens alle. Ich l�chle sie an und sie l�chelt zur�ck. "Mein Name ist
Sara." sage ich zu ihr. "Ich bin Maria" antwortet sie. Wir erreichen die
T�r des Kosmetikcenters und werden vom Personal in die Duschen verwiesen.
Es dauert etwas, bis ich in die Dusche gehen kann und nutze die Chance um
mit Maria zu reden. "Du bist wohl ein kleinwenig �berrascht von dem was
dieser Planet bietet?" "Sehr witzig. Ich bin geschockt. Ich weis gar
nicht was mir passiert ist, das kann doch nicht alles normal sein?" "Doch
das ist so. Ich bin zwar auch neu hier, jedoch habe ich eine Schulung
durchgemacht und war aber trotzdem genauso geschockt wie du als ich mich in
der Schulung ausziehen musste. Aber wie du auf meinem K�rper noch erkennen
kannst haben sie �berzeugende Argumente einen zu �berreden." "Ich wollte
schon Fragen, das sind Striemen von Schl�gen." "Ja, ich war zu vorlaut und
dies hat mir sehr viele Schl�ge eingebracht. Ich will so etwas nie wieder
erleben und werde in Zukunft allen Anweisungen folgen." "Die haben dich
gebrochen, da passiert mir nicht." "Warte es ab ich darf dich an den
Flughafen erinnern als dich den Chef gez�chtigt hat." "Schei�e, das war was
anderes." "Bleib bei der Wahrheit. Du brauchst dich hier nicht besonders
aufzuspielen wie du es auf der Erde vielleicht bisher getan hast. Du bist
hier nicht das Wert wie fr�her und ich glaube auch in Zukunft hast du auf
der Erde nach dieser Erfahrung hier nichts mehr zu melden." Sie dachte
einen Moment nach und es bildeten sich Tr�nen in den Augen. "Ich....
Du.... Ja" mehr sagte sie nicht und ich hielt auch meinen Mund. Es
kullerten Tr�nen ihre Wange herunter. Ich nehme ihre Hand und dr�cke sie.
Sie schaut mich an und l�chelt zur�ck und dr�ckt auch meine Hand. Wir sind
mit Duschen dran. Ich reinige mich und danach werden wir angewiesen in
einen weiteren Raum zu gehen. In dem Raum sind sehr viele Liegen auf
einigen sind schon Frauen zu finden. Ich gehe zu eine leeren Liege und
Maria folgt mir und legt sich neben mich. Kaum sind alle Liegen besetzt,
werden wir von mechanischen H�nden massiert. Es f�hlt sich wunderbar an,
es tut gut nach soviel Bewegung die Massage zu erhalten. Nach einer ganzen
weile werden wir aufgefordert uns auf den R�cken zu legen und unsere
Vorderseite wird massiert. Auch dies ist wundersch�n, aber die absolute
Kr�nung ist es als die H�nde beginnen meine Br�ste zu massieren und eine
weitere Hand meine Scheide begl�ckt. Es dauert nur wenige Augenblicke und
schon rase ich unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen. Ich beginne laut zu
st�hnen mein St�hnen vermischt sich mit denen von den anderen und dann
schreie ich meinen Orgasmus heraus. Die H�nde h�ren aber nicht auf sondern
steigern sich noch erst nach 5 weiteren Orgasmen endet die Prozedur. Ich
erhebe mich von der Liege und stehe auf. Meine Beine sind fast wie Gummi,
aber ich schaffe es den Raum zu verlassen. Ich werde im Ausgang von einer
Frau in Empfang genommen. "Ich werde deinen K�rper kontrollieren, ob
irgendetwas zu tun ist." Sie schaut meinen K�rper an und vermeldet.
"Manik�re und Pedik�re sind bei dir f�llig gehe nach links." Ich folge der
Anweisung und gehe nach links in einen weiteren Raum dort sind St�hle
aufgereizt die einem Gyn�kologische Stuhl �hneln. Ich nehme auf einem
Stuhl platz. Ich muss meine Beine und Arme in daf�r vorgesehene Schienen
legen und sie werden dort mittels Klammern automatisch fixiert. Ich sehe
das Maria hereinkommt und ebenso auf einem Stuhl platz nimmt. Auch sie
wird gefesselt, aber bei ihr werden die Beine weit gespreizt. Ich frage
mich was bei wohl passiert. Die Frage bekomme ich sofort beantwortet, als
bei mir auch wieder maschinell die H�nde und F��e bearbeitet werden. Bei
Maria werden die Haare zwischen ihren Beinen entfernt, aber im Gegensatz zu
meiner Haarentfernung wird bei ihr jedes Haar einzeln gezogen. Sie jammert
jedesmal auf. Ich muss sie bedauern, aber ich denke mir, das sie es wohl
Verdient hat aus diese Weise ihre Haare zu verlieren. Ich genie�e die
Behandlung meiner H�nde und F��e. Obwohl das ganze mechanisch passiert,
ist es eine lange und entspannende Prozedur, auch weil ich eine extra Hand-
und Fussmassage erhalte. Bei Maria scheint sich die Prozedur auch schnell
zu vollziehen, denn das Jammern verstummt und es wird eine Creme auf ihrer
Scheide aufgetragen und einmassiert. Aufgrund dieser Behandlung dauert es
auch nicht lange bis sie beginnt vor Lust zu st�hnen. Ein Orgasmus bleibt
ihr aber diesmal verwehrt. Die Creme abgesp�lt und es l�sen sich die
Fesseln. Sie steigt vom Stuhl und ich sehe das Ergebnis. Es sind alle
Haare entfernt worden, bis auf eine kleine Portion, die in Form des
Buchstaben S oberhalb ihrer Spalte zu sehen sind.. Auch bei mir ist die
Prozedur zu ende und ich kann den Stuhl verlassen. Ich gehe hinaus, zur�ck
in den Fahrstuhl und Maria steht neben mir und ich sehe schon wieder Tr�nen
in ihren Augen. Ich sehe auf ihre Scheide. "Du willst sicher wissen wieso
das passiert ist? Ich sag es dir mein Chef der Arsch hat das beschlossen
und das S steht f�r Schlampe. Ich k�nnte den Kerl umbringen." Ich sage
lieber nichts dazu und warte still neben ihr. Es �ffnet sich die T�r und
Maria geht hinaus. Die T�ren schlie�en sich als ich noch sehen kann, das
sie sich umgedreht hat und mir zuwinkt. Ich fahre noch etwas h�her und
steige auf meiner Etage aus dem Aufzug aus. Schnell finde ich mein Zimmer
und die T�r �ffnet sich, als ich davor stehe. Ich gehe hinein und falle
m�de ins Bett.

Der erste Tag auf Geralmond

Der Gong zum wecken ert�nt. "Sklavin stehe auf und reinige dich!"
ert�nt die Stimme. Ich folge der Anweisung und begebe mich ins Badezimmer
und beginne mit der Toilette. Danach gehe ich in die Dusche, dort befindet
sich der Spende f�r die Seife. Ich nutze sie so wie gelernt und auch hier
sp�re ich wieder dieses kribbeln, das mich wieder geil werden l�sst. Ich
wasche die Seife nach der erlernten Zeit ab und sehe mich nach meinen
Reinigungsrohren um. Sie sind schon in der Dusche angebracht. Ich f�hre
das kleinere Rohr im meinen After ein und das gr��ere in meine Scheide.
Dann drehe ich den Hahn auf und genie�e das warme Wasser. Danach verlasse
ich die Dusche, trockne mich sorgf�ltig sauber und frisiere mich. "Denk
daran dich mit Sonnenschutz�l einzureiben. Benutze bitte so viel, das eine
Haut gl�nzt. Es ist f�r alle M�nner hier ein sch�ner Anblick einen �ligen
Weibchenk�rper zu betrachten." Ich tue wir die Stimme mir befohlen hat und
reibe meinen ganzen K�rper mit dem Sonnen�l ein, das ich in der Schublade
gefunden habe. Ich sehe im Spiegel meine Reflexion und gl�nze von Kopf bis
Fu�. Auch sp�re ich ein wohliges Gef�hl auf dem ganzen K�rper. Es erregt
mich sehr. "Dein Eigent�mer hat entschieden, das du mit allen im
Speisesaal des Hotel essen darfst. Du darfst alleine dort hingehen. Es
ist dir nicht erlaubt das Hotel zu verlassen, versuche es auch nicht, denn
dann wirst du schwer bestraft. Wenn du fertig bist, meldest du dich beim
Concierge der hat weitere Informationen f�r dich. Den Speisesaal findest
du im Erdgeschoss." Ich stehe etwas unschl�ssig im Raum. Doch dann gehe
ich zu T�r und �ffne sie. Als ich auf den Flur blicke, ist dieser leer.
Ich verlasse mein Zimmer und gehe zum Aufzug. Beim vorbeigehen sehe ich in
die anderen Zimmer, alle Zimmer sind durchsichtig. Ich bleibe einen Moment
stehen und sehe wie Sabrinas Tochter Erika die Rohre in ihren K�rper
einf�hrt. Es ist ein geiler Anblick sie hat einen sehr sch�nen K�rper.
Ich sehe auch Sabrina, wie sie gerade dabei ist ihr Haar zu frisieren. Ich
reise mich von dem Bild los und gehe weiter zum Aufzug. Dort angekommen
warte ich drauf das die T�r aufgeht. Es dauert einen Moment, dann ist es
soweit. Die T�ren �ffnen sich und ich sehe ein P�rchen im Aufzug stehen.
Ich gehe in den Aufzug hinein und verbeuge mich vor dem Mann. Dann trete
ich zur Seite und drehe mich nach vorne. "Du bist neu hier?", h�re ich
eine Stimme. Ich drehe mich um und sehe das der Mann mich anschaut.
"Meinen Sie mich? Ja" "So, so. Dann dreh dich mal ganz um und lass dich
anschauen!" Ich folgte der Anweisung des Mannes und drehe mich zu ihm um.
"Sehr sch�n, sehr sch�n. Ich sehe du hast keinerlei K�rperbehaarung. Das
gef�llt mir. Du bist eine Sklavin!?" "Ich...Ja" "Dann ist es besser du
kniest dich hin, bevor ich dich melde!" Ich war wie vor den Kopf gesto�en.
Aber schnell folgte ich seiner Aufforderung. "Du hast noch viel zu lernen,
du Schlampe. Spreize deine Beine weiter." Ich folgte seiner Anweisung und
spreize meine Beine so weit es geht. Er schiebt seinen Fu� zwischen meine
Beine und f�ngt an meine Scheide zu reiben. Ich sp�re sofort wie ich
geiler werde und er beginnt immer st�rker an zu reiben. Ich sp�re wie ich
immer schneller auf einen Orgasmus zu rase. PLING Der Aufzug h�lt an und
die T�ren �ffnen sich. Ich bin fast da nur noch etwas l�nger und ich
komme. Der Mann zieht seinen Fu� zur�ck und geht lachend aus dem Fahrstuhl.
"Sklavinnen kriegen keinen Orgasmus geschenkt!" sagt er im Rausgehen zu
mir. Die Frau folgt ihm und ich sehe ein sp�ttisches Grinsen auf ihrem
Gesicht. Ich bin so nah und greife zwischen meine Beine und reibe mich zum
Orgasmus. Doch bevor ich ihn bekomme sp�re ich schreckliche Schmerzen in
meinem K�rper ich falle zur Seite um. Ich ziehe meine Hand von meiner
Scheide und sofort h�ren die Schmerzen auf. Ich verstehe sofort, ich darf
mich nicht selbst ber�hren. Zum Gl�ck hat aber der Schmerz das
Geilheitsgef�hl mitgenommen. Ich erhebe mich und verlasse den Aufzug. In
der Hotelhalle ist es nicht sehr voll und ich sehe das Schild zum
Fr�hst�cksraum. Ich folge dem Pfeil. Als ich ein paar Schritte gegangen
bin, beginnt es in meiner Scheide zu prickeln. Ich werde geil. Es ist als
ob mich eine verst�ndige Hand streichelt und geil machen m�chte. Nach
wenigen Augenblicken habe ich den selben Grad erreicht wie der Mann im
Aufzug mit seinem Fu� verursacht hat, bevor er gegangen ist. Dann Stoppt
das Gef�hl und ich stehe wieder in voller Geilheit ohne Befriedigung. Ich
traue mich nicht selber Hand anzulegen. Ich glaube das dies ein Teil
meiner Strafe ist, weil ich es versucht hatte mir selber zu besorgen. Die
Macht die jemand �ber mich hat macht mir etwas Angst. Ich scheine
permanent unter Kontrolle zu sein. wahrscheinlich wird alles von diesem
kleinen Ger�t an meiner Stirn durchgef�hrt.. Ich gehe mit wackeligen
Beinen und nasser Votze weiter und erreiche den Fr�hst�cksraum. Eine Frau
steht am Eingang und sieht mich kommen. Als ich sie erreiche holt sie
einen Scanner hervor. "Deine Markierung?" Ich hebe meine Haare hoch und
zeige ihr meinen Nacken, sie dr�ckt den Scanner auf die Stelle. "Name:
Sara, Eigent�mer: Steve, Klasse: Sklavin. Du darfst dir einen Tisch
aussuchen aber nur in der blauen Raumzone. Deine Nahrungsmittel findest du
auch nur dort." Sie gibt mir einen Schlag auf den Po und ich gehe in den
Saal hinein. Er ist sehr gro� und gut besucht. Ich sehe verschieden
farblich markierte Zonen. Die schwarze Zone ist von nur M�nnern bev�lkert.
Die gelbe Zone ist von P�rchen gef�llt. Die gr�ne Zone ist nur von Frauen
gef�llt. Die Blaue ist auch nur von Frauen gef�llt aber es sind dort
deutlich weniger als in den anderen. Ich gehe in die blaue Zone, sehe mich
nach essbarem um und sehe ein paar Tische zusammengestellt, wo fertige
Tellerportionen mit Brei stehen. Ich nehme mir einen Portion und suche mir
einen Tisch. Ich ziehe den Stuhl hervor und sehe einen Dildo darauf
befestigt. Ich knie mich neben den Stuhl und nehme den Dildo wie gelernt
in den Mund und befeuchte ihn. Danach setze ich mich und beginne zu Essen.
Der Dildo beginnt mit zu vibrieren und ich sp�re das gute Gef�hl, das er
mir bereitet. Es dauert auch nicht lange und ich bekomme meinen Orgasmus,
den ich schon n�tig hatte. Der Brei schmeckt super lecker. Ich sp�re das
Gl�cksgef�hl, wenn ich esse. Inzwischen bin ich mir sicher, das das Essen
irgendetwas beinhaltet was mich so gl�cklich werden l�sst und nebenbei
werde ich geil dabei. Alles scheint irgendwie hier darauf hinauszulaufen,
das die Weibchen keine Rechte haben aber befriedigt sein sollen. Ich sehe
mich um etwa 15 Weibchen sitzen in meiner Zone und Essen. Ich sehe Jane
und Jeniffer auch hier sitzen. In der gr�nen Zone sind sehr viele
Weibchen, einige sind von unserer Firma und ich sehe auch, das die St�hle
dort nicht mit Dildos versehen sind. "Kann ich mich neben dich setzen."
h�re ich eine Stimme. Ich schaue nach oben und sehe Maria vor mir stehen.
Sie in der blauen Zone, denke ich mir. "Ja, klar." Sie stellt ihre
Sch�ssel auf den Tisch und zieht einen Stuhl hervor. Entsetzt starrt sie
auf den Dildo. "Das ist hier normal." sage ich ihr. Hilflos sieht sie
mich an. "Ich erkl�re dir besser wie das hier abl�uft. Wenn du eine
Sitzfl�che mit Dildo vor dir hast, dann knie dich daneben und nimm ihn in
den Mund und mach ihn nass. Danach setzt du dich einfach drauf." Sie steht
etwas unschl�ssig da. "Mach schon, sage ich ihr. Besser du beeilst dich,
bevor noch jemand etwas merkt." Sie kniet sich neben den Stuhl und nimmt
den Dildo in den Mund sie leckt auf und ab und dann steht sie auf und f�hrt
den Dildo langsam in sich ein. Es dauert lange bis ihr Hintern die
Sitzfl�che ber�hrt. Sie st�hnt auf, als sie sich hingesetzt hat. Als sie
anf�ngt zu Essen zuckt sie einmal kurz zusammen. Ich vermute ihr Dildo ist
auch aktiv geworden. Sie beginnt zu Essen. Aber es dauert nicht lange da
l�sst Sie den L�ffel fallen und klammert sich am Tisch fest. Ihre Augen
rollen und dann st�hnt sie laut auf. Sie hat einen Orgasmus gehabt. "Nett
so zu essen?", frage ich sie, als sie sich etwas beruhigt hat. "Ich weis
gar nicht was ich denken soll. Es ist alles so anders. Ich bin seit der
Turnstunde gestern kontinuierlich erregt gewesen." "Das ist normal. Ich
bin fast 24 Stunden geil." Sie schaut mich fassungslos an. "Glaube nicht
das ich ein alter Hase bin. Wie du weist, bin ich auch neu hier und muss
noch vieles lernen. Darf ich dich etwas Fragen?" "Was willst du wissen?"
"Ich frage mich warum du hier sitzt und nicht dort?" "Ich wei� nicht die
Frau am Eingang hat mich hierhergeschickt nachdem Sie diese....Markierung
eingelesen hat. Warum?" "Ach nur so..." "Das glaube ich dir nicht. Ich
kenne dich zwar nicht aber jetzt sagt du nicht alles. Komm los. Sag es!"
"Ich..." ich mache eine Pause "Was ist los!!!" "Hier sitzen die Sklavinnen
und dort die normalen Weibchen" Sie ist still. Ihre Augen werden wieder
feucht. Ich nehme ihre Hand und dr�cke sie. "Es ist so dem�tigend...
Alles hier und ich habe Angst." "Wovor?" "Das er mich wieder schl�gt."
"Dein Chef?" "Ja. Als ich dich gestern verlassen hatte musste ich in sein
Zimmer kommen. Dort habe ich mich geweigert vor ihm niederzuknien. Dann
hat er mich geschlagen immer wieder. Ich habe geschrien und dann hat er
mich vergewaltigt. Er hat dann die anderen von unserer Firma gerufen und
jeder hat mich genommen. Es war schrecklich. Immer wieder musste ich mit
den M�nnern schlafen. Sie haben mich auch hinten genommen und zuletzt
musste ich Urin trinken. Es war schrecklich. Ich wurde dann aus dem
Zimmer geworfen..." Sie beginnt zu weinen. Ich nehme sie in den Arm. "Ich
kann dir leider nicht viel dazu sagen. Aber es ist f�r mich nicht einfach
hier zu sein, aber irgendwie gef�llt mir mein neues da sein." Sie entzieht
sich meiner Umarmung. "Wie kann das sein?" "Ich wurde trainiert." Sie
schaut mich an und sch�ttelt leicht den Kopf. "Da haben sich aber zwei
getroffen, oder?" ert�nt es �ber uns. Wir sehen beide nach oben und ich
sehe Steve und Marias Chef vor uns stehen. "Wie w�re es mit einer
Begr��ung ihr Schlampen" Ich springe auf und verbeuge mich vor Steve und
sage: "Willkommen, mein Gebieter."

"Du Schlampe!" ich erhalte eine Ohrfeige. "Mach es richtig." Mit nassen
Augen falle ich vor Steve auf die Knie und k�sse seine F��e und wiederhole
die Begr��ung. "Und du folgst schnell dem Beispiel deiner Freundin." Maria
sinkt neben mir auf die Knie und k�sst die F��e ihres Chef und sagt:
"Willkommen, Gebieter" Wir bleiben beide vor den M�nnern mit gesenktem Kopf
knien. "Ich w�rde ihnen die Trainingseinheit im ihrem Zimmer empfehlen.
Danach sollten Sie keine Probleme mehr haben, auf die Dosierung kommt es
dabei besonders an." sagt Steve zu dem Chef. "Danke das werde ich gleich
machen. Maria komm mit mir wir haben etwas zu tun." Maria erhebt sich und
angstvoll folgt sie ihrem Chef. "Unser B�ro ist heute leider noch nicht
bezugsfertig. Somit hast du und die anderen einen Tag frei. Du wirst in
dein Zimmer gehen und dort weitere Anweisung erhalten. Geh jetzt." "Ja,
Gebieter." Ich erhebe mich und verlasse den Speisesaal. Diesmal ist die
Hotelhalle schon voller und ich sto�e mit einem Mann zusammen.
"Entschuldigung Herr." sage ich und verbeuge mich tief. "Ist ja nichts
passiert." antwortet der Mann und hebt meinen Kopf an. Ich l�chle ihn an.
Er streichelt meinen Kopf und geht weiter. Es gibt also auch netter M�nner
hier, denke ich mir. Ohne weitere Probleme komme ich in meinem Zimmer an.
Kaum bin ich drin ert�nt die Stimme. "Du erh�ltst in 2 Minuten Besuch. Du
wirst die B�nder auf dem Schreibtisch anziehen und alles befolgen was dein
Besucher von dir verlangt." Ich sehe zum Schreibtisch und dort sind Arm-
und Beinfesseln sowie ein Halsband. Ich lege die B�nder an und verschlie�e
sie. Die Schlie�e klickt laut zu und ich sehe das es keine sichtbaren
�ffnungsmechanismen f�r die B�nder gibt. Ich h�re ein leises Brummen und
an der Wand erscheinen eine Vielzahl von �sen. Ich ahne wof�r die �sen
sind, denn kurz danach �ffnet sich der Schrank und eine extreme Ansammlung
von Peitschen, Ketten, Dildos und anderen Sachen sind jetzt sichtbar. Ich
gehe auf den Schrank zu, bevor ich ihn erreiche ert�nt eine Klingel.
"�ffne die T�r, Sklavin. Der Mann hat von deinem Eigent�mer alle Rechte
�bertragen bekommen und du wirst ihm dienen wie deinem Eigent�mer selbst,
solange bis der Mann wieder geht." Ich habe schon etwas angst davor wer
dort steht, aber irgendwie bin ich aber auch etwas erregt und nat�rlich
wieder sehr nass zwischen den Beinen. Ich �ffne die T�r und dort steht
Maria Chef. Er grinst mich an. Ich bin zuerst erstarrt aber dann falle
ich schnell auf die Knie und begr��e ihn. "Steve hat Recht. Er hat dich
an mich verschenkt solange die Schlampe noch nicht fertig ist. Ich darf
mich solange mit dir vergn�gen." Ich knie vor ihm und warte auf Anweisung.
"Steh auf und geh in die Mitte des Zimmers." Ich drehe mich herum und gehe
zur�ck ins Zimmer, dort ist das Bett verschwunden und jetzt ist richtig
viel Platz im Zimmer auch ein Andreaskreuz ist an einer Wand aufgetaucht.
"Knie dich hin." Ich folge der Anweisung und knie mich nieder und �ffne
meine Beine. "Sehr sch�ne Votze und geile Titten hast du." Er nimmt eine
Brust in die Hand und beginnt kr�ftig zu kneten. "Was bist du?" fragt er.
"Ich bin eine Sklavin." "Was machst du mit?" "Ich mache alles was ihr
verlangt, Gebieter" "Steh auf und nimm die H�nde hinter den Kopf!" Ich
erhebe mich und stelle mich vor ihn hin nehme meine H�nde und falte sie
hinter dem Kopf zusammen. "Spreize die Beine und nehme die Arme so weit
wie m�glich nach hinten!" Ich folgte wieder der Anweisung und spreizte
meine Beine, dadurch das ich meine Arme nach hinten dr�ckte wurden meine
Br�ste herausgedr�ckt. Sie standen prall ab. Er nimmt wieder meine Br�ste
in die H�nde und beginnt wieder zu kneten. Es ist ein richtig festes
Kneten auch meine Nippel werden immer wieder von ihm in schmerzvoll in die
L�nge gezogen. Ich sp�re ein starkes Prickeln in meiner Scheide durch
diese Behandlung. Ich habe es schon immer geliebt, wenn meine Br�ste sehr
sehr kr�ftig Behandelt, ja fast Misshandelt werden. Er nimmt eine Hand von
meiner Brust und fast mir zwischen die Beine. Es ist offensichtlich, das
ich sehr erregt bin. Meine Scheide ist Patsch nass. "Bist du eine geile
Sklavin! Du bist ja richtig nass, du Sau." Er f�hrt einen Finger in mich
ein, "Jaaa" st�hne ich. Er zieht seinen Finger aus mir raus und ich
versuche ihm zu folgen. "Na, Na. Wirst du wohl ruhig stehen bleiben."
Kommentiert er meinen Versuch und schl�gt mir mit der Hand auf meine
Scheide. "Ohh. Uhhh" st�hne ich wieder. "Was m�chtest du von mir haben?"
Ich z�gere mit der Antwort sage aber dann: "Ich m�chte gefickt werden." "Du
brauchst es wirklich, oder?" "Oh ja, bitte ficken Sie mich." st�hne ich
heraus. "So einfach mache ich es dir nicht, du Schlampe!!" "Nnnnn" ich
st�hne wieder auf. Er knetet weiter meine Br�ste. "Stell dich mit dem
R�cken an die Wand." befiehlt er mir. Ich gehe zur Wand und er nimmt erst
eine Hand und fesselt sie mit einem Karabinerhaken an eine �se in der Wand,
dann die andere. Danach werden meine beiden Beine ebenso festgemacht, so
dass ich nur noch auf Zehenspitzen an der Wand stehe. Er geht an den
Schrank und durchsucht ihn. Er holt einen Vibrator aus dem Schrank und
eine neun schw�nzige Peitsche. "Ich schiebe dir jetzt den Vibrator in
deine Votze und wenn du ihn fallen l�sst, dann erh�ltst du 20 Hiebe auf
deine Votze mit dieser Peitsche." Er schiebt ihn fast vollkommen in mich
hinein und schaltet ihn ein. Ich beginne wieder laut zu st�hnen und
n�herer mich einem Orgasmus. "Wehe du kommst, ohne mich um Erlaubnis zu
Fragen." Nach wenigen Minuten kann ich es nicht mehr l�nger ertragen.
"Bitte, Gebieter, lass mich kommen." "Nein, Sklavin." antwortet er und gibt
mir einen kr�ftigen Hieb quer �ber beide Br�ste. "Ahhhh" ich muss
Aufschreien. Aber mein verlangen wird nicht weniger. Zack. Zack. Zack.
Ich erhalte schnell hintereinander weitere noch kr�ftigere Hiebe �ber die
Br�ste. "Ihhhhh. Ahhhhh" ich schreie wieder laut auf. "Wehe du kommst."
"Bitte.... Bitte, Herr, Gebieter, ich kann nicht l�nger.... Bitte..."
Zack. Zack. Zack. Zack. Zack. 5 weitere Schl�ge �ber meine Br�ste.
"Ahhhhhhhhhhhhhh" ich schreie noch lauter und meine Br�ste brennen. Ich
wimmere meine Augen sind voller Tr�nen es tut weh aber ich werde noch
geiler. "Bitte, Gebieter, lass mich kommen." "Du bist so eine geile Sau.
Ich glaub es gar nicht." Er reist den Vibrator aus meiner Scheide und
kneift in meinen Kitzler. "AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich
schreie so laut ich kann. "Das brauchst du!!!" schreit er zur�ck
"UUUUUHHHHH NNNNNNNNNN" Ich st�hne und kann meinen Orgasmus nicht mehr
stoppen. Ich komme mit einem weiteren Schrei. Mein ganzer K�rper zuckt,
ich rei�e an den Fesseln, doch sie geben nicht nach. Als ich von meinen
H�hepunkt nach einer Ewigkeit herunterkomme h�nge ich schlapp in den
Fesseln. Er schiebt den Vibrator zur�ck in meine Votze. Sie ist
patschnass. Ich sehe nach unten und der Boden unter mir ist ebenso
patschnass. Er sieht meinen Blick und sagt: "Du hast gepisst als du
gekommen bist. Jetzt erh�ltst du aber 20 Schl�ge �ber deinen Titten, da du
ohne Erlaubnis einen Orgasmus hattest." Er hebt die Peitsche und platziert
den ersten Schlag. Sofort quittiere ich diesen mit einem Aufschrei. Er
wartet einen Moment und ich erhalte den n�chsten. "Ahhhh" wieder muss ich
schreien. Eine kleine Pause und der n�chste Schlag. Ich werde wieder
geil, obwohl es schmerzt. Ich bin so eine geile Sau. Ich w�nsche mir
nichts mehr als einen dicken Schwanz in meiner Votze. Meine Titten brennen
wie Feuer. Ich erhalte immer noch Schl�ge ich wei� nicht mehr wie viele es
waren und wie viele ich noch bekomme. Ich bin so eine mieses St�ck
Sklavenfleisch, denke ich zu mir. "Jaaa" schreie ich aus. "Schlag
fester,....bitte... Gebieter...." Er schl�gt wieder zu diesmal noch
kr�ftiger als bisher. Er geht zum Schrank und holt einen andere Peitsche.
Ich kann nicht erkennen was es f�r eine ist, aber der n�chst Schlag landet
wieder quer �ber beide Titten und genau auf den Nippeln. Ich habe das
Gef�hl ein Messer w�re �ber meine Titten gezogen worden.
"AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich schreie so laut
wie noch nie. "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH" Immer wieder in kurzen
St��en schreie ich den Schmerz hinaus. Ich rei�e wieder an meinen Fesseln
und winde mich. Zack wieder ein Schlag diesmal von unterhalb. Ich habe
wieder dass Gef�hl ein Messer w�rde in meine Titten schneiden.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Zack diesmal diagonal.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Zwischen
meinen Schreien h�re ich ein Poltern. "Du Schei� Sklavin, du bist zu nicht
zu gebrauchen au�er als Peitschenfutter" Ich habe den Dildo fallen
gelassen. Er ist aus meiner nassen Votze herausgefallen. ZACK ZACK ZACK
Ich erhalte drei schnelle kr�ftige Schl�ge �ber meine Votze. Meine Votze
ist jetzt zerschnitten denke ich mir.
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich schrei und schreie und
schreie. In Wellen kommen die Schreie aus mir heraus meine Tr�nen flie�en
in Sturzb�chen ich kann nichts mehr sehen vor lauter Tr�nen. Sie
Tr�nenfl�ssigkeit l�uft �ber meine Titten und das Salz brennt in den Spuren
der Peitsche. "Gnade..." winsle ich. Er lacht laut..... Ich erhalte
keine Gnade. "Wenn du noch einmal um Gnade bettelst, dann erh�ltst du 200
Schl�ge auf die Titten und noch einmal 200 auf die Votze." Ich bin
verzweifelt, ich habe nur aus Reflex um Gnade gebeten. Zack Zack Zack Zack
Zack Wieder werden mir schnelle Schl�ge �ber die Votze gezogen. Ich
erhalte alle angedrohten Schl�ge. Ich glaube es zumindest, denn irgendwann
habe ich mich in eine Ohnmacht gerettet. Ich werde durch einem �blen
Geruch geweckt. "Sklavin, du bist ja nicht besonders stark. Aber ich habe
trotzdem meinen Spass mit dir." Es dauert einen Moment bis ich wieder
denken kann. Ich sp�re die Schmerzen in meinen Titten und meiner Votze.
Ich liege auf dem Boden. Ein Mann kniet �ber mir. Ich erkenne ihn wieder.
Er ist der Chef von Maria, mein Gebieter, zumindest der f�r diesen Moment.
Ich bin die Sklavin dieses Mannes. Ich muss ihm gehorchen, ich bin sein
Eigentum. Er ist nackt. Er st��t seinen Schwanz in meine Votze und
beginnt mich langsam zu ficken. "Ohhhhhh" Ich st�hne als er vollst�ndig in
mich eindringt. Ich f�hle das ich im nassen liege, es riecht etwas
komisch. Den Geruch kenne ich es ist Urin. Ich liege in meiner eigenen
Pisse und werde von meinem Gebieter gefickt. Ich werde unglaublich geil.
Es wird mir klar, ich bin eine geile Sau. "ohhhh, jaaaa. Fick mich....
Bitte h�rter Gebieter..... Fickt eure Sklavin Gebieter." Er st��t mit
aller Kraft zu. Seine Hoden knallen an meinen Arsch und mein Kitzler wird
von seinem K�rper immer wieder hart getroffen. "JAAAAAAAAAA" ich schreie
einen Orgasmus heraus. Immer wieder und wieder st��t er zu. Dann zieht er
seinen Schwanz aus mir Raus und spritzt mir �ber das Gesicht. "Danke...
Danke, Gebieter." sage ich ihm. Er erhebt sich und zieht sich wieder an.
"Mach den Boden sauber." Ich sehe ihn Fragend an. "Du wirst ihn mit deinen
Haaren aufwischen und den Rest ablecken." Sofort gehorche ich seinem Befehl
und nehme mein langes Haar und wische den von Pisse nassen Boden. Nach
einer weile wird nichts mehr von meinen Haaren aufgenommen, so dass ich
damit beginne den Boden sauber zu lecken. Ich schmecke meine eigene Pisse.
Ich finde sie gar nicht schlecht. Voller Inbrunst vollende ich mein Werk.
Als ich fertig bin knie ich mich hin, spreize meine Beine und suche meinen
Gebieter. Niemand ist zu sehen. Ich bin alleine in meinem Zimmer. Er ist
gegangen. Da er keine Anweisungen hinterlassen hat, bleibe ich knien und
warte...und warte....und warte. Es dauert sehr lange, ich habe keine
Ahnung wie lange. Ich bekomme Hunger, meine Haare sind inzwischen
getrocknet und meine Beine schmerzen. Da �ffnet sich die T�r. Es ist
Steve mein Eigent�mer. "Willkommen, Gebieter", rufe ich gl�cklich aus.
Ich krieche zu ihm und k�sse hingebungsvoll seine F��e. Er genie�t den
Augenblick und nach einer langen Weile fordert er mich auf mich wieder
hinzuknien. "So, du Sau. Ich habe mir die Aufzeichnung angesehen und du
bist scheinbar zu mindestens als Reinigungssklavin zu gebrauchen. Aber
ansonsten bist du unterster Durchschnitt." Ich bin sehr ersch�ttert �ber
das was er gesagt hat. "Entschuldige Gebieter. Ich werde mich in Zukunft
mehr anstrengen eine besser Sklavin zu sein. Bitte bestrafen Sie mich." Er
zieht mich an den Haaren hoch. Mit schmerzverzerrtem Gesicht erhebe ich
mich. Er schaut mir tief in die Augen. "Beweg dich nicht." Ich r�hre mich
nicht vom Fleck als er meine Haare los l�sst. Er geht an den Schrank, ich
sehe nicht was er macht. Er kommt zur�ck und fesselt meine H�nde auf dem
R�cken. Dann holt er ein langes Seil hervor. Er bindet das Seil sehr fest
um meine Titten immer wieder, bis sie noch praller von meinem K�rper
abstehen. Der Tittenansatz an meinem K�rper ist sehr stramm
zusammengebunden in der Mitte zwischen den Titten hat er eine Schlaufe
gelassen. Dann verschwindet er wieder aus meinem Blickfeld. Daf�r
erscheint nach einem Augenblick ein Hacken von der Decke. Steve erscheint
wieder in h�ngt die Schlaufe in den Hacken, dann dr�ckt er auf einen Knopf
und der Hacken geht nach oben. die Schlaufe wird angehoben und zieht an
meinen Titten ich gehe auf die Zehenspitzen um dem Hacken wieder entgegen
zu kommen. Doch der Hacken geht immer weiter hoch und zieht mich dann an
meinen Titten in die H�he ich habe das Gef�hl, als ob meinen Titten
abrei�en w�rden. Ich schwebe mitten im Zimmer und h�nge an meinen Titten.
"Na, das macht doch Spa�." sagt Steve und gibt mir einen Schubs. "Ahhh"
rufe ich vor Schreck und baumele wie ein Pendel an meinen Titten mitten im
Raum umher. Immer wieder gibt er mir einen Schubs. Mal von der einen
Seite, dann von einer anderen Seite. Ich f�hle mich so hilflos. Er holt
eine kleine Leder Peitsche aus dem Schrank und beginnt meinen Hintern zu
schlagen. Die Schl�ge bringen mich wider zum Schaukeln und ich sp�re
wieder dieses unglaubliche prickeln in meinem K�rper. Ich mag es so
behandelt zu werden. Ich brauche die Schmerzen. Ich bin gerne eine
Sklavin. Er schl�gt immer wieder auf mich ein bis mein Hintern hei� ist.
Dann geht er zum Schrank und nimmt eine Schachtel heraus. Was ist das,
frage ich mich. Er kommt wieder auf mich zu �ffnet die Schachtel und
entnimmt ihr eine Nadel. Er zieht die Schutzh�lle ab und streicht mit der
Nadel �ber meinen K�rper. Ich sp�re die Nadel, aber sie verletzt meine
Haut nicht. Was hat er vor? Ich merke es schnell. Er st��t die Nadel in
meine linke Titte. "Ihhhh" Ich piepse kurz auf mehr vor Schreck als vor
Schmerz. Eine neue Nadel aus der Schachtel und diesmal in meine rechte
Titte. Eine neue Nadel und wieder die linke,... die rechte...die linke...
die rechte... die linke usw. usw. Ich zucke immer zusammen aber es
Schmerzt nicht sehr. Aber dann nimmt er eine Nadel und sticht sie von oben
durch meinen rechten Nippel hindurch. "Ahhhhhhhh" ich schreie. Dann die
selbe Prozedur mit meinem linke Nippel. "Ahhhhhhh" wieder schreie ich auf.
Dann das ganze noch einmal von rechts und von links und von unten. Das tat
schon mehr weh. Aber ich bin wieder super geil. Noch eine neue Nadel aus
der Schachtel. Wird die denn nicht leer, denke ich. Wieder l�sst er die
Nadel �ber meinen K�rper wandern. Ich erzittere wo sticht er mich diesmal.
Schneller als gew�nscht erfahre ich die Antwort. Er st��t die Nadel in
meine rechte Votzenlippe. "Ahhhh" das tut weh. Dann eine neue Nadel in
die linke Votzenlippe "Ahhhh" wieder der Schmerz.
Rechts....Links....Rechts...Links....Rechts...Links....Rechts...Links.
Nadel auf Nadel werden in meine Votzenlippen gesteckt sowohl in die �u�eren
als auch in die inneren. Wobei die inneren viel Schmerzvoller sind, weil
er sie vollkommen durchsticht. Ich bin aber absolut geil und nass. Dann
nimmt er eine neue Nadel er wandert wieder �ber meinen K�rper und sticht
die Nadel in meinen Kitzler.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Ich schreie so laut ich kann und
so lange ich kann. Mein K�rper zuckt ich Wackle schwer durch den Raum an
meinen Titten. Ich br�lle wie am Spie� und ein noch nie erlebter Orgasmus
durchrast meinen K�rper von meiner Votze aus zu meinem Kopf, zu den F�ssen,
wieder noch oben in immer schnelleren Wellen. Ich zucke und br�lle, Sabber
fliehst mir aus dem Mund und dann wird es Schwarz. Ich weis nicht wie
lange ich Bewusstlos war, als ich zu mir komme liege ich auf dem Bett.
Mein Zimmer ist so wie es normalerweise war nichts dautet darauf hin, was
hier passiert ist. Ich stehe auf und gehe ins Badezimmer und betrachte
mich im Spiegel. Es ist war gewesen. Meine Titten und meine Votze sind
von roten Striemen �bers�t. Ich sehe kleine rote Rinnsale an meinen Titten
und meiner Votze. Ich sehe sie mir genauer an. Es ist Blut. Ich sehe
auch im Vergr�sserungsspiegel kleine Einstichstellen �berall auf meinen
Titten. Ich habe nicht getr�umt es ist passiert. Ich werde wieder nass
als ich daran denken muss geschlagen oder an den Titten aufgehangen zu
werden. Es ert�nt ein Gong: "Was bist du?" fragt die Stimme meines
Zimmers. "Ich bin eine Sklavin." antworte ich sofort ohne zu �berlegen.
"Wem dienst du?" "Ich geh�re meinem Eigent�mer und Gebieter Steve." "Hast
du Hunger?" Ich muss einen Moment �berlegen. "Ja ich habe Hunger"
"Entscheide dich: Willst du auf deinem Zimmer essen und dich verstecken,
oder m�chtest du zeigen, das du eine gute Sklavin bist und dein Gebieter
stolz auf dich sein kann?" "Ich m�chte zeigen, das ich eine Sklavin bin."
"Sehr sch�n diese Antwort ist richtig. Gehe in das Restaurant und genie�e
ein Essen." Ich folge der Aufforderung und verlasse mein Zimmer. Auf dem
Flur tr

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Thursday, July 29, 2004

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Tuesday, July 27, 2004

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THE ARKANSAS PROGRAMME, Part 9



By Pete Brown (petebrownuk )

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VISITS (1)





Two nights later, after dinner, when Billy had made me lie on
the couch so that he had a warm body to lie against, Carl said
to him "Son, I'm getting a bit of cabin fever, stuck in every
night. There's one place you haven't been yet, and I think it's
time we went. Every man needs to know how to enjoy causing pain
to his partner, as well as pleasure. I know you've been giving
Steve a bit of pain on occasions, but I think it's time you were
initiated properly."



"Not everyone likes serious sessions of torturing men, but, as
the man said about fucking donkeys, 'don't knock it unless
you've tried it'. So I've booked us a room at the pain palace
in town tonight, and I'll show you a few of my favourite tricks
on the slaves there, and see if you like it."



"Can we take Steve, dad?"



"No, son. Only men are allowed in the pain palace, except for
the poor wretches who are the entertainment, of course. He'll
have to stay here."



As usual, Carl wasn't even thinking of me as a man - I was
something else - a slave, an object.



Then Carl addressed me and said "Get in there and piss and crap!
Make sure you empty yourself well. I don't know if we'll be
back tonight - it depends on how much sport Billy finds it.
I'll chain you to the bed, as I'm required to when you're alone,
and I don't want to come back and find that you've had to wet
yourself."



So I crapped and pissed out as much as I could, watched by Carl
who was then impatient to leave - I've never been any good at
doing my business watched by others, but of course I had no
choice here.



I lay down on the bed, and Carl cuffed my left hand to the bed
head.



"I'll cuff your jerking-off hand", he grinned, "So if we do come
back early, you'll still have a load of cum in you!".



Then, laughing, he and Billy went out in to the night.



The cabin was eerily silent when they had left. I realised that
I was alone for the first time in a long time. And in a bed,
too, all by myself. Typical of Carl, though, to notice that I
always jerked off with my left hand, and to chain me by that
wrist. It's really awkward to jerk yourself off with the
"wrong" hand, but I did.... But of course I couldn't also catch
my cum as it flew out, as my other hand was chained, and it shot
across the undersheet, leaving a long, viscous streak.



I was worried in case it hadn't dried by the time Carl and Billy
got back, so I rolled into it, hoping that the warmth of my body
would dry it out - the sheets were pretty stiff with all our cum
after so many nights of activity, so if it did dry, it wouldn't
be noticed.



Carl and Billy didn't come in until the dawn was almost rising,
and they slept in each other's arms, ignoring me totally. They
slept late, and by the time they had woken up, I was dying to
piss. Funny, they didn't have any of their normal sex romps
that morning.







The next day, as we worked away in the hot sun, Carl was even
less talkative than usual. He hardly spoke a word to me.



As we sat under the shade of a tree eating our lunch, he turned
to me and said "Steve, I'm worried about Billy!"



"Last night at the pain palace he enjoyed it too goddamned much.
I only took him there to show him what it was like, so that he
would understand more about one facet of the family's business,
but I couldn't drag him away. Of course I knew he would like
some of the stuff - who doesn't enjoy seeing a big stud having
his ass spanked, or his back lightly whipped, before he's
fucked? But Billy wanted the whole scene, and it sure cost me a
lot of dough last night."



"Do you know how those places work?"



"No - I've only heard the other g... Slaves talking about them"
(I was about to say "guys", but knew that Carl would be confused
as the only people I would have been talking to about the pain
palaces were fellow slaves.)



"Well, it's simple, really. You choose your slave from those on
offer in the communal cage, just as if you're going into a
conventional sex parlour, and your bill is charged with the cost
of that slave. Some slaves cost more than others, again just as
in a conventional place, depending on their looks, age,
physique, and whatever."



"Then you go off into one or more of the special 'treatment'
rooms., and do what you want with your slave. Some rooms are
pretty simple - just a chair so you can put the slave over your
knee to spank him, and a few fly swats and paddles to make his
ass sting. Or a cross, so you can chain the slave up properly
ready for a light whipping, and so on. Each time you go to a
more complex room, your bill gets a hit."



"Well, Billy chose this big slave - bigger than you - a couple
of inches taller, I would say, with black hair and quite a lot
of fur on his chest and body generally. He had a big cock, too,
and low-hanging balls. I thought he was unsuitable if Billy
wanted to do spanking and so on, as the slave was just too
physically big for a 16 year old to handle properly. Even I
would have had problems."



"The cage master warned us about him, too, and suggested we take
another. This guy was tough, he told us. He pointed out the
USMC tattoos on his body as well as the normal ones from the
Programme, and said that the slave's previous marine training
had toughened him to the extent that no one had broken him yet,
so we wouldn't have all that much fun - the slave hardly cried
out at all during punishment."



I sat listening, enthralled. Could he be talking about Mitch?



"The slave just stood there and watched us. He had dark brown
eyes, and he just gazed at Billy as he told the cage master that
he insisted that he had that one. I think he saw that a new
kind of humiliation and punishment was in store for him - not
just physical pain, but having it administered by a lad like
Billy."



"We went into the first room, and Billy wanted to spank the guy.
Even I could see he was humiliated - that big, hunky ex-marine
lying naked across Billy's lap and being hit by Billy's hand -
and then, when Billy tired and the slave had not uttered so much
as a squeak even though I knew some of the slaps must have been
quite painful - with the paddle. The poor guy's ass was flaming
red before Billy had had enough, and then Billy told him to
kneel, and fucked him, doggy-fashion."



"It must really have hurt the guy physically because his ass was
then so tender and Billy doesn't hold back, as you know. But I
could tell by the way that his face as contorting that he was
hurting inside, too - some men just can't cope with being fucked
by someone younger than themselves, especially someone so much
younger."



"In the second room Billy told the guards to put the slave into
the pillory - it's a special one, suspended from the ceiling, so
that when the slave's arms and neck are in it, the whole of the
back and front of his body are fully exposed. Billy had never
used a whip before, but he lashed away at the back and front of
the guy, hoping to make him scream. He didn't, of course,
because I could see that what they had told us was true - this
slave was not going to be broken by a boy! Billy would have
gone on and on except that the guards pointed out that the flesh
was being broken - that's not allowed, you know, as we can't do
permanent damage to the slaves under the Government contract for
the Programme. I could see that Billy was disappointed, and he
asked for a whip master to be brought in to explain the
different uses of all the whips in the room."



"He had the pillory lowered so the slave was bent almost double,
and the slave's ankles pushed apart and held there with a
restraining bar. This guy really was a prize specimen - his
balls were hanging very low down between his thighs, and Billy
then whipped them with one of the very small, thin whips that he
had been shown. I don't know how the slave stood it - even with
all the restraints, his body jerked and twitched every time one
of Billy's blows struck. But still no cries from the slave."



"Personally, I'd had enough. I like a good bit of man flesh in
bed for sexual sport, and this pain thing doesn't really turn me
on. But I started to worry, because Billy seemed to be really
enjoying it."



"In the third room, they give the slave an enema as he goes in -
they always let their bowels go in there, apparently, so the
management flushes the slaves out thoroughly first to avoid
soiling the equipment. Billy was really interested in how they
did it so quickly and proficiently - I think he's planning to
experiment with you later in the week - and the slave was soon
strapped, immobile, into the pain chair. Billy sat on the
little wheeled stool that they use in there, and moved close to
the slave. Next to him on a low table was the electrical
stimulator, so he set it at "medium" and took the probes and
started to explore the slave's body."



"The slave tried to jerk his whole body when the probes were
touched to each nipple, but of course he was properly restrained
and it was futile. The guards had offered to gag the slave as
he was strapped in, but Billy had said he wanted to hear the
screaming and had told them not to. But the slave made no sound
- I could tell the guards were amazed, and they told me that it
was only this slave who managed to stay silent in that room."



"He didn't even scream when Billy clipped one probe to his cock,
then probed up his ass with the other. Even when Billy suddenly
twisted the power from 'medium' to 'full'."



"The slave actually passed out at that point, and the guards
said it was pointless to continue - once the slave has passed
out once in that room, even a lower level of power can cause him
to do so again. It's as if the slave's body learns that the
pain can be stopped by fainting, and so it does."



"Billy didn't believe the guards at first, and tried various
other inventive combinations with the probes - in the slave's
navel with one, and gently probing at the fillings in his teeth
with the other, for example. And all he got was an inert body
for his trouble."



"That's normally the end of a session in the pain palace, but
there is - at a very high price - a fourth room. Billy insisted
we had the slave taken there, and said that if I wouldn't pay,
he'd get the money from Jase."



"We stopped to have a drink, and so that the doctor could look
the slave over and make sure he could stand a session in room
four. We gave him some time to recover, whilst Billy and I
watched one of the "floor shows" they put on every hour or so -
this time it was four big black slaves who were made to dance
on a hot floor. They heat the floor so it doesn't permanently
damage the skin, but make it so hot you don't want to stand on
it. Then they push the slaves in and watch them jump up and
down. It's quite amusing, really, to see them try to stop the
pain by hopping around, but of course it doesn't work. "



"When we went into the fourth room the slave was just standing
there, shackled by one ankle to a ring in the floor and with his
wrists held behind his head by manacles attached to a leather
collar around his neck. He looked sort of pathetic, but defiant
at the same time. I really felt sorry for him. There's no
fixed equipment in the fourth room, as they bring in whatever
you ask for and you use it how you want on the slave."



"Billy went over and inspected the guy carefully, feeling his
muscles, twisting his tits, and opening his mouth and pulling
his tongue out. I think the slave found all this very unnerving
an demeaning, and he didn't like being examined like a prize
animal by Billy. He traced the slave's marine tattoos with the
tip of his finger, and asked the guy where he had served - but
the slave wasn't saying. I could see Billy was getting cross
with the man's intransigence and general lack of co-operation."



"In the end, once Billy decided to get started, it was quite
quick to break the slave. He had a restraint chair brought in
and the slave securely bound in it. The chair was jacked up, so
that when Billy was sitting on a stool, the man's cock was
conveniently in front of him. Billy had a little stand pushed
under the slave's cock, and took a piece of Velcro and strapped
the cock down, so it too couldn't move. "



"It seemed that no-one else had thought of reaming out the
slave's urethra with a Q-tip dipped in a mild acid. As Billy
compressed the slave's cock head to open up his piss slit, the
slave tried to get free but of course he couldn't. Then when
Billy did a "dry run", just pushing a dry Q-tip up the cock for
about an inch, the man was in agony - sweat broke out all over
his body. But when Billy went in with the acid-soaked Q-tip, he
broke, and screamed for Billy to stop."



"Billy just sat there, and said 'Slaves don't command - they
ask. Ask your master to stop, slave'".



"The slave clearly wouldn't, so Billy just wriggled the Q-tip a
bit and pushed it in a bit higher, and when he had stopped
screaming again, the slave managed to stutter out 'Please,
Master, don't me any more'".



"Billy looked pleased, and said to the slave 'Do you acknowledge
me as your master?'"



"After a long pause, when I thought Billy was going to start
again, the slave muttered 'Yes, Master'".



"'Do you want me to fuck you?'".



"'Yes, Master'".



"With that, the guards were told to untie the slave. I was very
worried - when that great brute was free, I felt certain he
would attack Billy. But Billy just looked at him, and said 'On
your knees, and kiss your master's feet'".



"There was a huge tension in the air, and I could see the guy
was in turmoil. But, amazingly, he did!"



"Then Billy told the guards to have him cleaned up, and taken to
one of the bedrooms. I watched on closed circuit TV as Billy
fucked him - the guards had been really worried about having the
slave in there totally without chains or restraints, but Billy
insisted that he had broken the guy and that he would cause no
trouble - and he was right. The slave never bucked, or said
anything, when Billy went up his ass. But when Billy was
finished and he allowed the slave up off his knees, I could see
tears streaming down the poor guy's face. He must have been
totally broken to be fucked without restraints when previously
no-one had ever been able to touch him, but obviously he had
been emotionally destroyed, too, given the tears. I don't
suppose a big ex-marine had cried since he was a small child.
When Billy left the room, the slave just continued to lie there
on the bed, curled into a ball, hiding his head down against his
body. ".



"As we left, I think the management of the pain palace was a bit
pissed off - that ex-marine had been one of their real star
performers, and they had been able to charge a high price for
him as he wouldn't scream or break under normal punishment. But
now it was known that he was broken, he had at least halved in
value".



"Steve, I'm really worried about Billy - I really didn't like
the way he went about breaking that slave, so calmly, so
methodically. You ought to go to a pain palace to whip a slave
to relieve some of the frustrations of the day, or give a man's
ass a good beating before you fuck him, to make him extra
responsive to your needs. But calmly, deliberately enjoying
extreme like that is not my way!"



"I don't know what I'm going to do - I want him just to be a
normal guy, enjoying a proper sex life, not some sort of sadist
always after new ways of causing pain."



I felt really sorry for Carl after hearing this account.
Although Carl used slaves both for work and as sexual relief, I
knew him to be fair and "normal" in this - he just thought of
slaves as animals to be used for his purposes, and just as you
don't deliberately mistreat an animal if you want to get he best
out of it, Carl didn't mistreat slaves. Now, after all the
trouble he had taken with trying to give Billy a decent
upbringing - at least in his terms - it looked as if the boy was
going to turn out bad. He was as worried as any father would be
when his 16 year old son has done something that he feels is
very wrong.



"Has Billy ever d you, Steve?"



I thought back to the biting, ball slapping, and the other minor
acts of cruelty that Billy had done. But, on the whole, I
thought they were probably just youthful exuberance. So, partly
to reassure Carl and to try to help the guy, I said



"No. He's sometimes hurt me when he's been fucking me, but I
think it was just because he was in a frenzy of sexual
excitement. It didn't seem deliberate."



"I shouldn't pay too much attention to one isolated incident - I
think it's more that Billy likes a challenge, and he'd heard
about that ex-marine slave - all of you were discussing him at
length the other day around Jase's pool. And he couldn't resist
showing off, demonstrating that he could do something that all
the other men in Arkansas couldn't do - make a tough, ex-marine
cry. I don't think he's vicious at all, he's just got a whole
lot of arrogance."



Carl sat there for a moment, and said "Steve, thanks for that.
You may well be right. If I think back to my initiation into
manhood, I can see a lot of myself in Billy. I was going to
change the world. I could do things others couldn't".



"If I were you, Carl, I'd leave well alone. If you make a big
thing of this, Billy will play on it and it will only make
matters worse. There's no harm in delay - why not wait and see
if he asks you to take him to the pain palace again. He can't
go by himself, can he?"



"No. They don't allow you in there until you're 18, unless
accompanied by an adult. I think you're right - I'll wait and
see."



With that, Carl got up, and we went back to work. He didn't
mention it again all afternoon.





VISITS (2)





During the afternoon Carl's mobile phone went off. This was
unusual, as he didn't use it for "work" as he wanted to be able
to get on uninterrupted, and I had been given to understand that
it was only "family" who called.



He had quite a long conversation, with his back turned to me so
I couldn't hear properly. Then, to my amazement, he told me to
pack up for the day as he had to go to visit another job.



"You can come and see this one, too", he said, as I think you'll
find it interesting. But you'll have to be dressed, as
otherwise you'll be mistaken for one of the slaves on the place
who has escaped". So we went through the same thing as before,
with him putting on a clean pair of shorts, and me wearing his
warm, moist, dirty, sweat-stained ones.



As we drove along, Carl told me that he was not normally asked
to do any work on any of the family's ventures, and this was a
problem for him as some of the most prestigious and best-paying
projects in the county were for the Bank, or one of its many
subsidiaries. "Jase thinks it's demeaning for one of his sons
to be working on projects for the Bank", Carl said.



"But perhaps he's changed his mind - he's asked me to go and
look at some new fencing at the stud farm. That's his pride and
joy - he takes a personal interest in it, and I know his PA has
orders to put through any calls from the farm to him
immediately, however important the meeting he is in!".



We drove in through impressive gates under an arch with
"Arkansas Stud Farm" carved in to it. The drive must have been
at least half a mile long, and on each side of us there were
white painted post and rail fences enclosing meadows of lush
green grass. Most of the meadows had horses and foals in them -
magnificent looking animals, race horses, and trotters, I
thought from the look of them.



Then looming in front of us was a set of beautiful,
architect-designed buildings: a square-ish, pillared block
directly in front saying "Administration", to the left a set of
buildings that looked like stables as they were single-storied
and faced around semi-enclosed yards, and to the right a set of
gracious buildings that looked rather like a very upmarket
motel, in front of a set of other structures that could have
been corporate offices, or perhaps research laboratories. The
whole thing looked just like one of those new, high-priced
business campuses, and it was clear that money had been lavished
on it - there were fountains playing in the courtyard in front
of the administration building, and everywhere were beds of
shrubs all immaculately tended and in full flower.



Steve left me in the pickup whilst he went into the
administration building, and came out a few minutes later with a
distinguished looking man in khaki trousers and a crisp white
shirt.



"Can my slave come with us?", I heard Carl ask the guy. "He can
be useful in holding the measuring tape and so on, and anyway I
don't want to leave him in the pickup in the sun - the
temperature can rocket, and do harm to slaves (and animals) left
there. I've given him a set of shorts, somewhat against the
rules, I know, so that he doesn't look like one of your slaves."



"Sure, Carl. This way..."



Carl gestured for me to follow hem, and we walked a few hundred
yards to see the site of the new fencing that was to provide an
exercise ring for the horses in the stud. I did indeed help
Carl measure, whilst the guy watched and told Carl about the
specifications for the job. I gathered that he was the manager
of the Stud, and reported directly to Jase.



"Your daddy called me up and told me to get you to do this one",
he told Carl. "I thought it was strange, as I know you do good
work, but Jase has always forbidden me to use you before."



"Well, I think he thinks I need the money!", said Carl. "He
knows my boy Billy is growing, and I have a lot of expenses. So
I think his attitude towards me is softening a bit. We never
did get on since I walked out of the Bank and started up on my
own."



"Yes, I know", said the manager whose name I learned later was
Calvin. "Everyone on the staff was surprised when you up and
left, as all the senior executives are usually family members.
But I can understand you wanting to start out on your own. My
family's always been 'navy', and my pa's an admiral. I went
into the service straight from school, but left eight years
later - the weight of 'the family' was too great, and I always
thought I had to do better than my dad. I was lucky in that
Jase met me in a bar in Newport News, heard I was thinking of
leaving, and offered me a job in the Bank. I didn't like the
desk job I was given, but once I had come here, I've been as
happy as a pig in shit. I love the horses, and having the
slaves, too, adds an extra dimension to it all."



Calvin and Carl continued chatting, then Calvin said



"Do you want to have a look around your daddy's pride and joy
whilst you're here?"



Carl did, so we went off to the set of buildings that I had
thought of as stables when we arrived, and, indeed, they were.
They were immaculate, freshly painted, with a horse's name
neatly chalked by the side of each occupied place. Calvin
explained that most of the horses in that part of the building
were the stud's stallions, and that the mares that were brought
in to be "covered" were kept in another block.



"These stallions are frisky at the best of times", Calvin
explained, "But let them get a hint of a mare in season and
they're almost impossible. You have to be really careful with
these beauties - they're all winning racing stock, and extremely
temperamental and powerful."



"Why do the mares have to be brought here", Carl asked. "Surely
you could just capture their semen, freeze it, and ship it."



"You're absolutely right", Calvin replied. "There's no
technical problem at all. On most farms, bulls no longer visit
the herds of cows as they are all inseminated by frozen semen.
But in horse racing, especially horse racing at the highest
level, there's still the requirement for the stallion to cover
the mare physically. The Racing Club won't register the foal
otherwise, and without a proven, registered pedigree, their
value is almost nothing."



"We have mares come in from all over the world to be covered by
your pa's stallions, and sometimes the owners come to see it -
although not all that often, as the sort of people who own
horses like these are usually so busy they can't take time out
from their work. You have to be really rich to own a race horse
these days! But when they do, we can accommodate them in the
on-site hotel that we use mainly for 'the other side'. It's
kind of funny - I've listened to some of the conversations in
the bar at night, and you get owners and trainers happily
discussing their matings and the stallion's performance, whilst
the people for 'the other side' listen in horror until they
realise what's happening!"



Both men laughed at this, and I supposed they knew what it was
all about - I couldn't understand their conversation at all.
But of course, as a slave, I couldn't interrupt and ask.



We went into one of the covered barns, and a mare was just being
tethered prior to being covered. "Want to stay and watch?",
Calvin asked, and Carl said he did.



So we took seats in a grandstand alongside, and soon a huge
black stallion, snorting and prancing, was brought in. Four men
"helped" the stallion to cover the mare, and one of the guys
actually had to put the stallions huge, two-foot long cock into
the mare before the Stallion humped away for a short time then
withdrew. Calvin explained that the men needed to help because
the stock was so valuable - you couldn't risk damaging the mare
by the hooves of the stallion, so it all had to be controlled in
this way, and a video film was made for the owners of both
animals.



Seeing this magnificent creature in full rut had affected us
all, I think - I certainly was completely erect, and I saw Carl
tugging at the front of his cut-offs, too!



We then went to see the foaling pens, and I was allowed to lean
over and tickle the ears of one new foal - anxiously watched by
the mare. They were beautifully soft, and Calvin explained that
the foal was probably going to win the Kentucky Derby one day,
given his parents' heritage. That makes him worth more today,
even as a week-old foal who has never yet raced, than all the
slaves on 'the other side' put together", he said, laughing.



Having seen all these magnificent animals I think I can
understand why the super rich like to own thoroughbreds and
breed and race them - there's something simply awesome about
seeing these huge animals unwillingly bending to the will of
man. It's not so very different from owning slaves, I suppose!







Calvin then suggested we went and inspected 'the other side',
too.



"Want to leave your slave here?" he asked. "He seems genuinely
interested in the horses, and perhaps it's not a good thing to
show him around the other side - are you planning to sell him to
us when you're tired of him? With a body like that I'm sure
he'd have some takers, if he's well educated, that it is. The
big stud types are a bit out of fashion at he moment, unless
they've got brains to back up the brawn."



Once again, I was being talked about just as a piece of meat.
What was my value? Did my brains match my body? Calvin never
thought to even ask me - he was only interested in Carl's
opinions of me as a slave.



"No, let him come", said Carl. "I haven't decided what the
future holds for him yet - I really got him as a present for
Billy on his 16th birthday, but when he goes back to school next
month, I haven't decided what to do with the slave. I might
keep him, as he's useful in my work, and he's good in bed, too.
But you never know! He certainly shoots enough cum to be good
for you here!"



Calvin looked at me and said "Let me see your tackle, boy"



I looked at him in astonishment - we were in the middle of an
open court yard, and so far I had seen no other naked slaves
around at all. I hesitated.



"Boy - didn't you hear me! I said show me your tackle. Now
drop those shorts!". In an instant, he had gone from having a
pleasant conversation with Carl to issuing an order in a harsh
tone - I could tell that he must be used to ordering slaves
around, just from the way he used his voice."



So I undid the buttons on my cut-offs, and dropped them onto the
concrete of the yard.



"Display!", he rapped. And then to Carl, "How do you put up
with a slave like this who hesitates over orders, and who then
doesn't know how to present himself to a master?"



Carl just shrugged, as he obviously didn't care. Calvin took a
step towards me, reached down, and cupped my balls in his hand.
I winced as he hefted them to feel their weight, and rolled them
between his fingers to feel their shape and size. Then he
rolled back my foreskin and rubbed his thumb over my moist cock
head.



I hadn't been casually handled like this since I was auctioned,
and I knew what it was to be a slave - a master could just
examine even your most intimate parts if he wanted to, without
any concern for your views. I couldn't help but compare myself
with the magnificent stallion we had watched being mated earlier
- the stud hands had guided his enormous penis into the mare,
and now here I was, with a man's hand wrapped around my penis,
too. Was there no difference between us?



"Yes, good balls", Calvin said to Carl. "Low hangers like these
always please the clients. But if he does come here, that
foreskin will have to go - most of the clients aren't used to
seeing an uncut slave, and we can tell from our statistics that
they don't buy the service, however desirable the slave is
otherwise and however a good a fit he is to their requirements."



Calvin and Carl walked off, and I bent to pick up the shorts.



"There's no need for those", said Calvin to Carl. "He won't be
mistaken for any of the stock as they are all securely caged all
the time.", so I followed them, again naked after my brief time
in shorts. Actually, I didn't mind too much - after so many
weeks of nudity, having Carl's shorts around my balls and ass
was actually somewhat unpleasant - I was conscious of the
chafing of the damp fabric on my body all the time. Still, they
were Carl's shorts, so I rolled them up neatly and tucked them
under my arm, and followed the two men into a large building
that was behind the administration block.



There was a luxurious reception area in the modernist style,
with a couple of leather couches for visitors, and a white oak
reception desk with two receptionists behind it. Calvin told
them we were "going through", and one of them pressed a button
to open a door for us in the opposite wall.



We went through the door, and in front of us was a long,
carpeted corridor. One side of the corridor was floor-length
glass windows, giving us a view over the lush meadows full of
mares and foals, and the other side was floor to ceiling
stainless steel bars. Behind the bars, in small cells formed of
other bars, were a row of naked men.



"These are our current selection of stallions who are in active
production", said Calvin. "We have 50 of them, as some clients
like to pick from live flesh. But a lot of our business comes
from the frozen semen of stallions who have since been sold on -
we keep full physical details of them, of course, and their
semen is available for sale for a period of five years from when
we harvest it."



As we walked along, I could see that the men were in all heights
and builds, ranging from short guys up to one six foot seven,
thin guys, "swimmers", and muscle hunks. Most of the men were
white, but there were a couple of blacks. Most of the white men
had brown or black hair, but there were some blondes, too, and a
couple of red heads. All of the men were obviously in superb
physical condition - none of them was fat, and their hair all
shone and as they smiled at us, their teeth were gleaming white.
I guessed they were all in the 20 to 30 age group.



Calvin was starting to explain the system to us, when his cell
phone went off, and he excused us. "I'll be back in a few
minutes", he said, "Just a bit of trouble in the milking
parlour. Why don't you just feast your eyes over the stock?"



So Carl and I continued to walk along the corridor, looking into
the cells at the inmates. Each cell was only eight feet long,
and four feet wide. There was a "sleeping roll" neatly rolled
in the back of each cell, but otherwise they were totally empty.
The floors were of plain concrete, with a drain hole in the
middle, and on the back wall of each cell there was a door
without a handle. A row of TV cameras mounted on the corridor
ceiling looked into each individual cell - I supposed there were
50 cameras, as we had been told that there were 50 stallions.



"Hey, Steve! Have they brought you here now?" a voice called
out, and I went along two more cells and saw inside, standing up
against the bars so that his uncircumcised cock carried on top
of his tight round balls was jutting through, was Jim.



"Jim!". I heard you'd been sold to a stud farm, but I didn't
realise it was here", I said.



Then I explained to Carl that Jim was the fourth of my buddies
from the road gang, and asked if it was OK for us to speak.



"Sure", Carl said. "He can tell us what it's like here, rather
than us getting the standard lecture from Calvin when he gets
back".



"Are you coming here, man?", Jim asked again.



I looked at Carl, but he gave no indication, so I said "I don't
know, Jim. If I am, it's not immediately today. But this
option sounds a lot better than some of the others I've heard
about."



"Don't you be so sure! When we were being auctioned and Mitch
was sent off to the pain parlour, I thanked my lucky stars when
I heard the stud farm had bought me. Fucking women is what I'm
good at, and I like kids - I've got four of my own... Or,
rather, I've got four of my own 'back there', that I know about!"



"I thought I'd spend my days in bed with a lot of lovely ladies,
pumping my seed into them. But it's not like that... This is
primarily a mail-order business!"



"I'm stuck in this cell 20 hours a day. I sleep in that
sleeping roll, on the floor of the cell. I crap and piss down
that hole in the floor, and every morning I'm showered by the
guards who come along that corridor with a hose pipe and direct
it at me whilst I wash myself down. The only change is when that
door back there opens, and I get my compulsory four hours in the
gym to keep my body tone - and the so called 'instructors' are
brutal! They don't whip us if we don't exercise as hard as we
can because they don't want our skin damaged, but they prod us
with electric cattle goads. Even though it is boring, I'm glad
to get back in here after one of those mammoth sessions."



"You look well on it, anyway", I said.



"Yes - they keep us all in peak physical condition. Because
that's what the clients are buying - good, strong healthy
fathers for their babies. All over America - and the rest of
the world as far as I know - there are couples where the man
can't father a child, or single women who don't want a man, and
they can buy our semen. Once you've paid your fee to the
agency, you get a password to connect over the Internet to those
cameras in the ceiling - you can view all of us guys in our
cells, and even send commands to tell us to stand up, turn
around, have an erection, and so on."



Just a that moment, the camera in the ceiling in front of a cell
about four away moved slightly, and I heard a faint voice say
"Turn around. Put your arms in the air." Then this was
repeated a few cameras further along.



"I suppose that's someone 'window shopping'", Jim went on.



"If you want to buy the semen of one of the guys, you call the
Stud Farm here and they come and harvest it whilst you watch on
the camera, then they freeze it and ship it to you via UPS to
arrive the next morning. Anyone can inseminate themselves -
it's easy, you can use a turkey baster."



"They use the cameras to keep an eye on us from the control
centre here at the Farm, too. They don't want us wasting our
semen, so if they see us touching our cocks, they can send a
powerful electric current through the floor of an individual
cell that almost knocks you out! That's because every morning
they come along and 'harvest' our semen. That's frozen, too,
and stays available for quite a long time, I've been told."



"Hey, Jim, you mean you don't get to fuck the women?", I asked.



"You're damned right! We don't even see a woman most of the
time! Of course we do get the occasional clients who want to
make a personal inspection, and when you two came through that
door we thought it must be one of those rare ladies who wanted
to see us in the flesh before making her choice - but that's
unusual, and I don't suppose we get more than one or two a week.
But even if they do come here personally, the most they can do
is watch us being harvested, then take the warm semen back to
their room in the accommodation block."



"So they can't have you doing the whole job, even if they want?"



"No. Basically, us slaves are never let out of these cells,
unless it's into the exercise area behind. That way they hardly
need any guards, as we can't escape. The whole place runs with
just two of three general attendants who harvest us, and a
couple of gym instructors, so they make as much profit as
possible. Of course they tell the ladies that it's for their
own good - because we don't get to fuck the clients, there's no
risk of disease and so our semen is guaranteed infection-free!"



I remembered how pleased Jim had been when he heard that he'd
been sold to the Stud Farm. He had told us that he was sure
he'd be their champion stud very soon, as he was such an expert
cocksman. He'd almost laughed at Dave being sold to a sex
parlour, and had said that at least he, Jim, wasn't going to
have to take cocks up his ass! How different it had all turned
out for him - kept here in these utterly featureless conditions,
just being looked at occasionally by a camera, and being
"harvested" each day.



What a way to treat men - this surely was degrading slaves not
just in to animals, but, worse, into animals kept under
intensive farming conditions and never allowed to experience any
freedom or even to go out into the daylight. The mares and
stallions on the 'real' side of the stud farm were treated
better than this - no harvesting and freezing of the semen of
those stallions - they had to "cover" a mare properly, in the
good old-fashioned way.



Just then, the light on the camera by us, looking into Jim's
cell came on, and I heard a voice say "Would you gentlemen mind
moving back a little, please, so I can see stallion 37 clearly?"



We guessed that this must be a remote viewer, so not wanting to
upset the normal business of the place, Carl motioned me to move
back. We stood there as Jim was commanded to face forwards,
face backwards, raise his arms, then put his arms out
horizontally and turn around (difficult as the cell was so
narrow). The voice then went on to order him to do twenty
push-ups, and we watched as his rounded bubble butt bounced up
and down, then twenty squat kicks with his arms behind his head.




As he stood there "at display" after these exercises, I could
see the camera zoom in to have a closer look at his chest - he
was fit, so he wasn't labouring for breath, but he was breathing
hard.



Then there was a more detailed examination. He had to turn
around, bend down, and spread his ass cheeks so that he camera
could peer up his crack. His balls were, as I have said,
carried high, so you couldn't see them hanging down between his
thighs as he was doing this.



Then he was told to stand up again and turn around, and he had
to display his tackle - he cupped his balls to show they were
fleshy and alive, and jerked himself once or twice so that the
camera could see him erect. He was commanded to pull his
foreskin back off his cock head, so that the camera could get a
good look at his moist glans with it's darker piss slit in the
middle.



I could hear some discussion going on in the background, coming
out of the loudspeaker, and then a voice said "OK, 37. We're
going ahead to select you as the father of our child."



The light on the camera stayed on to indicate it was still in
use for watching, then a door at the other end of the corridor
opened and two men came in wheeling a small trolley.



They came up to Jim's cell, and wished Carl a good afternoon
(totally ignoring me, of course).



"We're going to harvest this stallion now, sir", one of them
said. "You're welcome to watch, but please don't get in our
way, or obstruct the view of the camera as the client wants to
see the whole proceedings."



Carl was obviously fascinated, because he decided to stay. The
two men obviously had the routine off pat. They commanded Jim
to come to the front of the cage, and stand at "display" against
the bars. Once he was in position, they slipped cuffs around
his wrists and ankles, so he was held there relatively immobile.
The top of the little card opened, to reveal a set of apparatus,
including an industrial thermos flask marked "liquid nitrogen",
that was bubbling steadily as the nitrogen evaporated.



"OK, we're ready", said one guard, and the other quickly reached
into the cell with a chain, slipped it behind Jim around his
waist, and out the other side. The guard pulled the chain
tight, and locked it in position, so that Jim was totally
immobile - he couldn't jerk his tackle back from where it was
poking through the bars.



The other guard pulled on a latex glove, dipped his hand into a
small container of oil, and started to jerk Jim off. The poor
guy was embarrassed - I guess he was used to being treated in
this way normally if they "harvested" every morning, but having
me watch this humiliating process was almost too much for him.



The guard continued to slide his oiled hand up and down Jim's
cock, feeling at Jim's balls with his other hand, until he said
to his colleague "Here it comes...", and the other guy deftly
leaned forward and caught Jim's sperm in a little glass test
tube as it fountained out of the end of his cock.




They then ignored Jim, as they were clearly working to a
long-established and well-practised procedure: they quickly and
efficiently capped the tube, labelled it with the time of
harvesting and Jim's Programme number (which they double checked
against his tattoos), then dropped the tube into the liquid
nitrogen to flash-freeze it.



"OK, that's all done, sir and ma'am", the guard said looking at
the camera. "UPS will be here within the hour, and the harvest
will be with you within 24 hours. Thank you for using the
Arkansas Stud Farm."



The light on the camera winked out, one guard went off with the
frozen tube, and the other undid the bindings holding Jim in
position before leaving, too.



"That was fairly typical", Jim said. "At least it was a proper
couple on the other end. I always worry what will happen to my
kid if it's a single woman, or, even worse, a couple of lesbians
who are buying my sperm."



He was going to say more, but Calvin came back at that point.



"Do you want to look around the deep freezes where we keep the
frozen stock from all the daily harvests?", he asked, "Or the
publicity and admin areas, where we keep the web site up to date
with all the available stallion details?"



"If you want, we can search our database for the physical
characteristics of any type you're looking for, and I can give
you a free sample to take home.... Although looking at what
you've got up front, I don't suppose your old lady has any
problems...." He said laughingly to Carl, pointing at the huge
bulge in the front of Carl's shorts.



"No, I guess we'd better be going", Carl said, "As I need to
make Billy's dinner."



"Tell me, though, what happens to all the semen you harvest
after it's 'time expired'?"



"We used just to unfreeze it and flush it down the drains. But
now we sell it to the factory that manufactures slave mush and
it gets mixed in to their general slave food. I don't suppose
there's much semen in every mouthful a slave eats, but it's a
useful advertising ploy 'Cum in your slave's food makes him
appreciate a proper mouthful from you even more'. Sales have
definitely gone up since we started, and the money we get from
the food manufacturers pays the whole running costs of this
place - the fees we charge clients are pure profit for Jase."



By this time we were out of the building, Calvin and Carl shook
hands, and we drove back to the cabin.



As we lay in bed that night, Carl gave Billy a shortened version
of what we had seen. "I think Steve was envious of his friend
who he had heard had gone to the Stud Farm", he said to his son,
"and thought that fucking around with you and me was a bit
degrading when he could have been there servicing women. But
now I think he knows he has the best of it, here with us!"



Of course, he was right.





VISITS (3)



Both Carl and Billy had been looking forward to visitors, and
the arrival day of Billy's three school friends dawned bright
and hot as usual. Billy was very excited, and we dropped him
off in town as usual before going on to work.



Carl was unusually silent and taciturn during the day, and on
the way back to the cabin we did not stop off at Jase's mansion
to pick up Billy and the others. I thought they would therefore
be waiting at the cabin when we got home, but we were alone.



We ate dinner in silence, and Carl went to bed very early,
commanding me to hurry up and get my ass in, too.



We were lying there for some minutes, side by side, until he
told me to roll over and kneel up, and he fucked me - but it
wasn't the usual Carl - he was just going through the motions to
empty his balls before the night, and it wasn't his usual hard
and vigorous thrusting, finishing with an explosive burst of cum.



When he'd finished, we lay on our backs, side by side, and I
could tell there was something wrong.



"Shall I massage you, Master? Would that help you to sleep?"



"No."



I turned on my side to face him, put my arm over his chest and
snuggled my erect cock into his thigh.



"Get away, Steve. Leave me alone", he snapped.



"Master, what's wrong? Is it something I've done?"



He lay there in silence for a minute or two, then said



"I'm not being fair to you, I guess - although I don't have to
be! Although you're a slave, I've come to quite like you in
these last few weeks, and I shouldn't be treating you like this
in bed."



"It's Billy. He won't bring his school friends here to the
cabin, and they're going to spend the whole time at Jase's
mansion. I asked him why, and he wouldn't say. I had to push
him to make him tell me - he's ashamed of the cabin; he's
ashamed of my beat up old pick up; and he's ashamed that I do an
honest day's work for my money, rather than working in some
office or whatever! He doesn't want his fancy school friends to
see how we live here, but he knows they'll be impressed with
Jase's place, so he's staying there."



"I thought Billy and I were really close. I've bonded with him
ever since his mom left, and especially since he matured
sexually. Since his birthday when we started fucking properly,
I've imagined that we were a proper father and son - how close
can two men get, after all? And I know I pleased him when I
gave you to him as his birthday present. But he's turned his
back on me, and only wants Jase's fancy place, Jase's
chauffeured limos, trips on the corporate Boeing, Jase's pool,
Jase's tennis courts...."



"Surely not, Master", I said, trying to cheer him up as he
sounded almost on the point of tears.



"It's natural for a boy to be proud of his whole family -
especially when that family has achieved so much, as yours has.
Perhaps he just wants to show his friends how one of the leading
lights in Arkansas society lives, and how civilised it is down
here really. He must get a lot of ribbing about coming from
Arkansas from the other boys from places like San Francisco,
Manhattan, Boston, or even Westchester County. It's natural for
him to want to redress the balance a bit."



"Yes, Steve. But he hasn't even said that he will come to the
Cabin after a couple of days. All he asked for was that I sent
you to Jase's tomorrow, as he wanted to show you to his friends.
I can do without you, by the way, so I will be dropping you
there in the morning. But he even asked for me to take the
pickup around to the servants' and slaves' entrance, and not
pull up at the front door!"



"Look, Master, I'm sure you've got this wrong. Billy is a good
guy, and a fine son. I'll find out the real lie of the land
tomorrow."



"Good night, Steve"



"Good night, Master."









The next morning we set out specially early. Carl's pride
wouldn't let him drive around to the back of Jase's, and he
stopped at the front door as usual - as the son of the house,
he always used this entrance. But I noticed that none of the
blinds in the guest wing were drawn - I guessed that by arriving
especially early Carl thought that he could avoid 'embarrassing'
Billy.



Carl drove away, and Jase's butler told me to wait in the marble
entrance hall. He reminded me that I was not allowed to sit on
the furniture, so I sat against one wall with my ass on the
cool marble of the floor. I drew my knees up towards my chin,
so I could rest my head, even though I knew that my cock and
balls would poke down between my thighs for all to see - what
did it matter - I was only a slave.



It was a good two hours before Billy appeared, in shorts and a
T-shirt. He led me into the dining room, where a sumptuous
breakfast buffet was as usual laid on a table against one wall,
and sat down to start his breakfast. He told me to "display"
against the wall behind his chair, as I had done the last time I
was in that room.



He ate his food slowly, and then clearly enjoyed the look of
shock on the face of the first of his friends when the boy came
into the room, started to help himself from the buffet, then saw
me standing there - my naked, tanned body outlined against the
pale cream of the wall.



"See", said Billy. "I wasn't joking when I told you I had a
personal slave, and that I kept him naked. All three of you
called me a bullshitter last night - but I think you owe me five
dollars from that bet you made!"



The other boy pulled some notes out of his shorts just as the
other two guests came in and went through a similar experience.



Billy really was a master of cool - all the time they were
eating breakfast he never referred to me, never even glanced at
me - he was trying to make it look as if having a naked stud
standing behind you was "normal". The other three could hardly
keep their eyes off me, however, and kept staring in my
direction in between mouthfuls of food.



"So what's it to be today?", Billy asked. "Swimming, tennis...
Or we could fly to Dallas or the coast on grandpa's Boeing if
you want."



There didn't seem to be any replies, so he went on "Or, of
course, I could continue your education, and give you fucking
lessons - I can guarantee that you'll like this slave's ass!
His name's Steve, by the way, but you just address him as
'slave'."



The other three guys seemed astounded by this, and Billy went on
"Or we could do some combination of those. How about a tennis
tournament, with the winner fucking Steve as the prize? Come
on.. be inventive!"



"Look, I asked you all here because for the last term we were
all jerk-off buddies. Now I know what real fucking is like, and
how much better it is than just jerking off, I shall be missing
out when school re-starts unless one or more of you also wants
to fuck regularly."



When none of them said anything, he continued: "I thought you
were all men, not wimps - does the sight of all that muscle
terrify you? It's nothing to be afraid of - Steve's totally
obedient. He can suck like a vacuum cleaner, and his ass is
great. Why don't we just laze around the pool, and I'll show
you what a lot of fun real sex, with a real man, can be, and how
it beats the shit out of fucking your fingers?"



I don't think any of the three wanted to be the first to say
"no" to Billy's idea, so all four trooped out to the pool,
followed by me.



Billy just pulled off his shirt, kicked off his deck shoes, and
dropped his shorts to stand there totally naked. The others
mumbled about needing to go to get heir swimming shorts, but
Billy said "No - all the men in this house swim naked. Come on,
guys, get out of that kit. It's not as if we all haven't seen
each other naked hundreds of times before in the communal
showers at school!"



They could see the sense in this, and all stripped off. They
were all, like Billy, reasonably well built and athletic - I
suppose he chose his buddies, who he was jerking off with,
because he liked their bodies as much as he liked their
personalities. But they were nervous. One of them jumped in
the pool and started swimming lengths to avoid having to stand
there, and the others, seeing this as an easy solution, followed
suit.



Billy just sat on the pool edge, dangling his feet in the water.



When the three finally got out and were lying on towels soaking
up the sun, Billy casually flicked his fingers at me to come
over to him, then told me to take up the doggy position. Even
with my head pressed down into the pool surround, I could see
Billy's friends looking on in astonishment as he fucked me in
front of them.



I suppose I should have felt deeply embarrassed by this, but by
now I was so used to being used by men that it almost made no
difference where it was, or whether there was an audience. I
thought that having Billy's nice cock up me, and being able to
enjoy the warm sun and the atmosphere of the pool, was at least
a whole lot better than the sterile existence that Jim was
enduring, or the horrors of Mitch's everyday life.



"OK, so who's next?" I heard Billy ask. "I've slicked him up
nicely for you, and it will be a long time before you have
another opportunity to take an ass as good as this one!"



The boys were discussing things amongst themselves, and I could
hear several comments like "You first" and "no, you", and
"Scared", and "No, I'm not", and so on. Then there was another
cock pushing at my sphincter, and a different pair of hands
gripping around my waist.



The boy was hesitant, and pushed feebly a couple of times - even
though I was relaxing as much as possible, his cock head just
wasn't going in. Then I heard a "slap" and he rammed in to me,
suddenly and violently. Billy was laughing, and I gathered he
had snuck up behind his friend and suddenly slapped his ass,
causing him to leap forward in shock and penetrate me.



Once the guy was in he warmed to his task, and fucked
vigorously, but he came very quickly.



After this "trail blazer", the other two found it easier to fuck
me, and soon Billy told me I could get up.



All four of them were lying, side by side, idly playing with
their cocks, and talking about their first real fuck. Taking a
lead from Billy, none of them spoke to me and, as usual, I was
just treated as an object, a chattel, a convenient way for them
to hoot their loads.



I stood there, looking down at them, but Billy said "No, it's
not over yet! Clean us up, Steve".



So I put my hands behind my neck, dropped to my knees, and
starting at one end of the line of the guys, gently took each of
their cocks into my mouth in turn and licked them clean of cum
and my ass juices.



I think all the visitors were in some sort of shock after this -
they just didn't seem to be able to believe they were living
through this experience.



Someone came into the pool area, and the three guests covered
their cocks with their hands reflexively. Billy didn't, of
course, and anyway it was only Dave, naked as slaves always are.



"Master Billy, Jase sent me down as a further companion today",
Dave said. "He's gone off to the Bank, and won't be able to get
back before dinner time."



Billy then suggested a wrestling match - all the boys were
apparently wrestlers at school, so they knew the sport well.
"My kit's in my room", one of them said to Billy, "Send your
slave to fetch it for me".



"No! - Don't you know how much fun it is to wrestle naked?",
Billy replied. "Come on - us two first, then the others, then
the winners of the two bouts, to see who's the champion."



I've never found watching wrestling on the TV at all
interesting, especially not that faked "WWW" stuff with those
big over-muscled guys pretending to hurt each other. And high
school wrestling doesn't turn me on, either. But seeing Billy
and his friend go at it naked was something else - there is a
difference when the male form isn't covered with one of those
ridiculous wrestling suits, or even with Speedos. The ancient
Greeks had it right, when their young men always wrestled nude.



The two watching boys gasped when Billy introduced a new twist
into the contest, however - he was winning the first match
against his friend, and when he had him pinioned and in a
submission hold, he flipped the guy over, and forced his way
into the friend's ass. The guy started to holler and shout, but
Billy had him in a grip he couldn't escape from, and simply
rammed himself in.



Dave and I both found this wrestle turned to rape very erotic -
we had been cheering the match on, and both of us were now erect.



Billy was obviously spent, because he let his friend go, they
both stood up, and shook hands. "No hard feelings?", Billy
asked. His friend only muttered, and I knew he must be really
sore after a first, forced, penetration like that.



But Billy insisted the second pair fight, and the winner of this
bout, too, fucked the loser!



Billy and the winner of the second bout were then going to
fight, but the guy pointed out it was unfair - he had only just
cum, and when he beat Billy in a couple of minutes, he couldn't
be expected to fuck him immediately! All the guys laughed at
this, so they decided to call off the deciding match for a time,
and get some sun.



Billy therefore commanded me to make him a "sun bed", and to the
astonishment of his friends, settled down to lie on me as
before.



He warned them all about the fierce Arkansas sun, and Dave then
went around and massaged sun oil into their naked bodies. None
of them had ever been oiled all over before by a naked slave,
I'm sure, and Dave's rubbing in of the oil did of course include
their cocks. They were unable to prevent themselves being
erected by his hand, and, as a good slave does, he bent his head
low, kissed their cocks gently, and sucked them off if they
showed no signs of objecting.



They all had a couple of beers with their lunch, served by the
pool, and after lunch the alcohol had obviously made one of the
guests very bold, because he came up to where I was lying
looking down into the water and said "Doggy position, slave!"



I saw Billy nod his head faintly in assent, so I did, and the
guy fucked me, as his friends cheered. This seemed to break the
ice, because all afternoon one or other of them was up my ass,
or Dave's ass. I think they found him less threatening, as he
was only a few years older than they were, and his body was not
so strong and muscled as mine.







Lying in bed with Billy that night in one of the luxurious guest
rooms, I said to him



"Master, I know Carl is very worried about you."



"Worried? Why? What harm can possibly come to me here?"



"No, not that sort of harm, Master. He thinks you have rejected
him, because you want to spend all this week here with your
friends and won't take them up to the cabin. He thinks you're
ashamed of him."



"No!" Billy sat bolt upright in shock. "I love dad, and respect
him. It's just that these guys are - well - sophisticated, and
their homes are all like this. I don't think they would be
happy in the cabin. And, anyway, there's nowhere for them to
sleep."



"Look, Master, when you go to parties I bet you all sleep on the
floor. I don't think any of those guys would mind curling up in
blankets in the cabin. They'd probably find the change
interesting."



"No. I asked them here, for the swimming, tennis, and so on.
There's nothing to do at the cabin."



"Come on, Master, we could all go camping and hiking. And you
could continue their education under the stars - wouldn't that
be exotic? Anyway, it would certainly please your dad, who's
pretty fed up with you right now. Are you sure you're not using
all these points about their comfort simply as excuses?"



Billy didn't say anything, but rolled over, pushing his ass back
into me causing me to wince slightly. He lay there spooned in
front of me, but didn't say another word, and we didn't have any
kind of sex that night.



Amazingly, in the morning at breakfast, as I stood there against
the wall, he announced that there was to be a change of plan -
we were all going on a four-day camping trip. Some of the guys
groaned and said "Oh, no - not carrying all that kit up and down
mountains!"



"You don't realise the other advantages of having a slave", said
Billy, "Especially one as big and strong as Steve here. We'll
just load him up with all the gear like a pack horse, and we
won't have to carry a thing ourselves."



Billy called Carl on his cell phone, and shortly after breakfast
Carl arrived - at the front door, I noticed, in the pickup, and
we all went outside.



"OK, let's go!" said Billy, but one of the group said "I haven't
packed yet".



"What do you need?", Billy asked. "We'll be naked in the
mountains! Come on, get in!"



He leapt into the back of the pickup, and his friends joined
him. I sat with Carl, up front.



As we drove up to the cabin, Carl turned to me and said "What
on earth could have changed Billy's mind?"



"I can't say, Master", I replied, smiling. I think he got the
message.







The camping trip was in fact a huge success. The three guys
were at first surprised when Carl went naked with them - most of
them hadn't seen their dads naked for years. But they soon saw
that he was a lot of fun, and they came to envy the way that
Billy and Carl were true friends - most of them were still at
that stage of violently disagreeing with their fathers about
everything- it's one of those things that guys tend to do as
they mature as one of the ways of way of proving their manhood,
before becoming reconciled in their early twenties.



It was really hard work for me, as I had to carry the tent and
all the food for six of us - they could hike up and down the
beautiful hills and enjoy the scenery, but I was weighed down
like a pack animal, and had a really struggle to keep up. Sweat
was fountaining of my body, and my leg muscles and lungs thought
they were going to give up. Surprisingly, after an hour to
two, Carl saw me having this hard time and actually took some of
the stuff off my back and strapped a pack onto his own.



We were both naked, and if it weren't for my tattoos, you could
have thought that Billy and the boys had two slaves along as
porters, and not just one. What was the real difference between
a master and as slave I wondered? Stripped of clothes and
performing the same menial tasks, there really was no way in
which you could differentiate them.



The tent was a very small one, and after a whispered
conversation with Carl, Billy and his friends paired up, and I
slept with Carl. As we lay in each other's arms, listening to
the little slurps and moans as the boys jerked each other off or
fucked each other, Carl looked deliriously happy. He was so
pleased that Billy had adapted so well to school life, and was
forming friendships that would last his whole life. But most of
all he was proud that Billy wanted his friends to see what a
great dad he had.



But the four days were soon up, and we made our way back to the
cabin, and then to Jase's, all feeling rather sad at the end of
what, for everyone, was a memorable experience and one hat would
be remembered all our lives. Those four days in the mountains
had bonded us all - boys, Carl, and me, into a single team where
differences of age, and between master and slave, had been
ironed out by the common purpose we shared of enjoying our
vacation and the way we all gloried in enjoying male flesh.





TO BE CONTINUED

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